Rostnacken-Spechtmeise

Picumnus fuscus

Seltener Zwergspecht von Fluss- und Überschwemmungswäldern, der nur in einem sehr begrenzten Gebiet entlang der brasilianisch-bolivianischen Grenze vorkommt. Gewöhnlich einzeln oder in Paaren unterhalb des Kronendachs des Waldes gesehen. Das Gefieder ist allgemein bräunlich, aber beachte den schwarzen Oberkopf. Männchen und Weibchen sind sehr ähnlich, außer den orangerötlichen Federn in der Krone des Männchens. Die Stimme besteht aus 5–7 kurzen, scharfen Pfiffen, die am Ende abfallen: „tzi-tzi-tzí-tzí-tzíu.“

Bestimmung

The rusty-necked piculet is about 10 cm (3.9 in) long. Adult males have a head pattern that is unique among piculets: The top of the head is blackish with wide reddish-orange tips on the feathers of the hindcrown. Females' crowns are solid black; they are otherwise like the males. The adult's face is buffish brown with a rufous tinge and a pale stripe behind the eye; the sides and back of their neck is rusty buff to buff-brown. Their upperparts are brown to brownish green. Their flight feathers are dark brown with yellowish buff edges on the secondaries and tertials. Their tail is dark brown; the innermost pair of feathers have mostly white inner webs and the outer two pairs have a narrow white bar near the end. Their chin and throat feathers are buff-brown and sometimes have faint barring. Their underparts are mostly pale buffish with a cinnamon or rusty wash on the sides of the breast and flanks. The flanks, breast, and belly sometimes have very faint barring. Their iris is brown, the orbital ring grayish, the bill black with a paler base, and the legs grayish brown.

Taxonomie

Though the rusty-necked piculet was originally described in 1870, in the mid-twentieth century several authors considered it to be doubtfully valid or not valid at all. It has been generally accepted as a species since about 1982. It is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Picumnus fuscus
Autorität
Pelzeln, 1870
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Picumnus

Verbreitung und Lebensraum

The rusty-necked piculet is found along the Rio Guaporé, an Amazon tributary that forms the border between Bolivia's Beni Department and Brazil's Mato Grosso state. It inhabits the seasonally flooded várzea forest there.<p>As far as is known the rusty-necked piculet is a year-round resident throughout its range.<p>Nothing is known about the rusty-necked piculet's foraging technique or diet.<p>Nothing is known about the rusty-necked piculet's breeding biology.<p>The rusty-necked piculet's vocalizations have not been described.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Südliche Hyliota

Südliche Hyliota

Hyliota australis

Ein mittelgroßer, unscheinbarer, laubsängerähnlicher Vogel. Männchen haben einen mattschwarzen Rücken, einen weißen Flügelfleck und sehr hellgelbliche Unterseiten. Weibchen sind ähnlich, aber brauner auf dem Rücken. Hauptsächlich in Laubbaumsavannen und lokal in feuchten Wäldern zu finden. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die sich gemischten Nahrungssuchschwärmen anschließen. Die leisen Lautäußerungen umfassen plaudernde Rufe und Triller. Sehr ähnlich der Gelbbauch-Hyliota. In den meisten Teilen des Verbreitungsgebiets unterscheiden sich die Männchen der Südlichen Hyliota durch den kleineren weißen Flügelfleck und die Weibchen durch ihre brauneren Oberseiten. In Uganda und Kenia sind die Männchen extrem ähnlich, aber die Südliche Hyliota kann immer noch an ihrem nicht-glänzenden schwarzen Rücken erkannt werden.

Taborazistensänger

Taborazistensänger

Cisticola angusticauda

Mittelgroßer, langschwänziger, schlichter Zistensänger. Beachte die rotbraune Kappe und die weiße Schwanzspitze. Der Schwanz ist im Nichtbrutkleid etwas kürzer. Lokal in verschiedenen Savannenhabitaten zu finden, einschließlich Akazien-Savanne und Laubwäldern. Der Gesang ist ein schnelles, hochfrequentes Pfeifen. Wie bei anderen Zistensängern sind Habitat und Lautäußerungen wichtig für die Bestimmung. Ähnlich dem Rock-loving Cisticola, aber kleiner, schlanker und nicht mit felsigem Habitat assoziiert. Etwas ähnlich dem Siffling Cisticola, hat aber eine rotbraune Kappe.

Allenskolibri

Allenskolibri

Selasphorus sasin

Äußerst ähnlich dem weit verbreiteten Rotrückenkolibri; im Gefieder identisch, abgesehen vom einfarbig grünen Rücken der Männchen (was auch beim Rotrückenkolibri vorkommen kann). Brütet nur entlang eines schmalen Küstenstreifens in Kalifornien und Südwests Oregon. Bei Weibchen und jungen Männchen ist die einzige Unterscheidungsmöglichkeit zum Rotrückenkolibri die Form der Schwanzfedern, was ohne gute Fotos äußerst schwer zu bestimmen ist.

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