Teichwasserläufer

Tringa stagnatilis

Schlanker, heller Strandläufer mit einem feinen, nadelförmigen Schnabel. Beachten Sie die insgesamt schlanke und elegante Form, mit sehr langen und schlanken grünlichen Beinen: Erinnert an einen viel kleineren Grünschenkel, der Ballettschule besucht hat. Im Flug erscheint er oben dunkel mit einem breiten weißen Streifen in der Rückenmitte; lange Beine ragen weit über die Schwanzspitze hinaus. Meist einzeln oder gemischt mit anderen Watvögeln in verschiedenen Süß- bis Brackwasser-Feuchtgebieten zu finden, gewöhnlich mit offenem Wasser. Sucht Nahrung, indem er im Wasser watet und mit dem Schnabel pickt. Repetitive, sanfte Rufe, die dem Grünschenkel ähneln, aber eher monoton und mit einer schärferen Qualität.

Bestimmung

The marsh sandpiper resembles a small elegant greenshank, with a long fine bill and very long yellowish legs. Like the greenshank, it is greyish brown in breeding plumage, paler in winter, and has a white wedge up its back that is visible in flight. However, it is more closely related to the common redshank and the wood sandpiper. Together, they form a group of smallish shanks which tend to have red or reddish legs, and in breeding plumage are generally a subdued, light brown above with some darker mottling, with a pattern of somewhat diffuse small brownish spots on the breast and neck. The length is 22–26 cm (8.7–10.2 in), wingspan is 55–59 cm (22–23 in) and weight is 45–120 g (1.6–4.2 oz).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Tringa stagnatilis
Autorität
(Bechstein, 1803)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Tringa

Verbreitung und Lebensraum

The marsh sandpiper breeds in the Palearctic. It is a migratory species, with a majority of birds wintering in Africa and India, and some migrating to Southeast Asia and Australia. They prefer to winter on fresh water wetlands such as swamps and lakes and are usually seen singly or in small groups.<p>Marsh sandpipers are rare vagrants to North America, with most records in Alaska and California. The first marsh sandpiper recorded in Canada was found on 30 April 2022 in Thedford, Lambton County, Ontario by James Holdsworth, and attracted over a thousand birders from Ontario and Michigan, as well as birders from as far away as Texas and Washington State.<p>The marsh sandpiper is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.

Brutgebiet
PAL : temperate zone freshwater marshes of wc to ec Palearctic: e Poland and Baltic states e through s Russia, n Kazakhstan and n Mongolia to Amurland and ne China
Überwinterungsgebiet
AF, OR, AU : inland and coastal wetlands of Paleotropics: Africa, n Middle East, s, se Asia, Indonesian Arch., s New Guinea, Australia (except Tasmania), Mariana Is. and Palau (w Micronesia), Philippines, s China, Taiwan and Ryukyu Is. (s Japan)
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Madagaskar-Heiliger Ibis

Madagaskar-Heiliger Ibis

Threskiornis bernieri

Großer weißer Ibis mit flauschigen schwarzen Federn über dem Bürzel und schwarzem Kopf. Bei guter Sicht zeigt sich bei Adulten ein helles Auge. Jungvögel können ein dunkles Auge und Weiß an der Kehle haben. Im Flug sind die Flügel komplett weiß. Seltener und lokaler Bewohner des westlichen Madagaskars und Aldabras auf den Seychellen. Kommt an Küstenschlickflächen und Sandstränden, in Mangroven und an den Ufern von Brackwasserflüssen, Teichen und Seen vor. Nutzt selten Süßwasserhabitate. Sehr ähnlich dem Heiligen Ibis, aber in allen Altersstufen durch das Fehlen schwarzer Flügelspitzen im Flug zu unterscheiden. Adulte unterscheiden sich zusätzlich durch ihr helles Auge.

Maskenapalis

Maskenapalis

Apalis binotata

Ein kleiner, schlanker Apalis mit grünlicher Oberseite und rötlichen Augen; graue Krone und Wangen sind durch einen auffälligen weißen Bartstreif von der schwarzen Kehle getrennt. Jungvogel hat eine grüne Krone und eine gelbe Kehle. Lokal häufig an verstreuten Orten in Tieflandwäldern unter 1500 Metern Höhe, bevorzugt die unteren Schichten von Primär- und Sekundärwäldern sowie Gebüsch in Lichtungen. Paare geben ein kontinuierliches summendes „dree-lip, dreep-lip, dree-lip“ und ein trockenes „strik-strik-strik“ von sich. Die Maskenapalis ähnelt einigen Apalissen der Bergwälder, aber die Schwarzkehlapalis hat einen auffälligen gelb-orangen Bauch, und die Schwarzgesichtapalis, ein Endemit des Albertine-Rifts, hat eine schwarze Krone und der Bartstreif ist zu einem Nackenfleck reduziert.

Blaukehlracke

Blaukehlracke

Eurystomus gularis

Eine großschnäbelige Racke von Primär- und Sekundärwäldern, die oft auf Ästen sitzend über Lichtungen blickt oder in den Wipfeln zu finden ist. Unverwechselbar, mit bronzefarbenem Körper, blauer Kehle, hellgelblichem Schnabel sowie blauem Schwanz und Schwungfedern. Sie ähnelt der verwandten Breitschnabelracke und kommt neben ihr vor, doch die Blaukehlracke unterscheidet sich durch ihre blaue Kehle und ihren bronzeneren Körper. Ihre Stimme ist ein raues „kleek“, oft laut und schnell hintereinander gegeben.

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