Halsband-Lachdrossel
Trochalopteron yersini
Halloween-Lachdrossel: in Schwarz, Grau und Orange gekleidet. Die Kombination aus schwarzem Kopf, silbernem Ohrfleck, orangefarbenem Hals und Brust sowie mehrfarbigen Flügeln ist im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Bizarreweise erinnert sie in der Musterung an die viel kleinere Silberohr-Mesia und die Goldbrust-Fulvetta. Bewohnt Wälder mittlerer bis hoher Lagen, wo sie in kleinen Gruppen im Unterwuchs herumwühlt. Gibt einen seltsamen aufsteigenden, schreienden Jodler von sich, der merkwürdig dem Ruf eines Indischen Pfaus ähnelt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Trochalopteron yersini
- Autorität
- Robinson & Kloss, 1919
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Leiothrichidae
- Gattung
- Trochalopteron
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Feenseeschwalbe
Gygis alba
Eine mittelgroße Seeschwalbe mit vollständig weißem Gefieder, einem leicht gegabelten Schwanz und glitzernden, tintenfarbenen Augen. Der Schnabel ist schwarz mit blauer Basis. Anmutig und schwebend im Flug. Brütet in Bäumen und auf natürlichen sowie künstlichen Vorsprüngen auf Koralleninseln. Fliegt manchmal sehr hoch in Paaren oder Trios. Oft von Booten aus auf See gesehen, obwohl am häufigsten bei der Nahrungssuche über Küstengewässern anzutreffen.

Keilschwanzadler
Aquila audax
Ein sehr großer, dunkler Adler mit massivem Schnabel; oft auffällig aufgrund seiner Größe. Im Flug durch den sehr langen rautenförmigen Schwanz zu identifizieren. Schwebt hoch, gelegentlich in Gruppen, oft über bergigem Gelände. Ernährt sich häufig von Aas (Verkehrsopfern). Sitzt auf Telefonmasten und toten Bäumen. Jungvögel sind goldener und werden mit dem Alter zunehmend dunkler.

Nordhabichtskuckuck
Hierococcyx hyperythrus
Ein großer, scheuer Kuckuck der Tieflandwälder; das Gefieder sowohl von Altvögeln als auch von Jungvögeln ahmt das Gefieder von Sperbern nach. Der Altvogel ist grau auf der Oberseite und hell auf der Unterseite, mit leichter orangefarbener Tönung an Brust und Flanken; frappierend ähnlich im Gefieder dem Japanischen und Schikrasperber, hat aber einen viel dünneren Schnabel (zweifarbig bei Altvögeln) und ein schlankeres und kleinköpfigeres Profil. Der Jungvogel ist braun auf der Oberseite und weiß auf der Unterseite, mit stark gestreifter Unterseite. Der Gesang ist ein fieberhaftes, schnell beschleunigendes „chu-witchy-chu-witchy!“
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