Papyrusgonolek
Laniarius mufumbiri
Kräftig gemusterter schwarz-roter Buschwürger mit gelbem Scheitel und hellen Augen. Das mattere immature Tier hat orangefarbene Unterseite und einen grauen Scheitel. In Papyrussümpfen zu finden, wo er sich mit großer Geschicklichkeit versteckt. Das Männchen gibt klingende „chonk“- oder „chuwee“-Noten von sich, oft in schneller Folge oder in auf- und absteigenden Serien. Das Weibchen gibt einen tiefen knarrenden Ruf von sich, der manchmal im Duett mit den Rufen des Männchens gegeben wird. Ähnlich dem Schwarzkopf-Glockenwürger, hat aber einen gelben Scheitel und eine weiße Flügelbinde.
Bestimmung
The papyrus gonolek is a medium-sized bush-shrike some 18 cm (7 in) long. The sexes are similar; the crown is dull yellow, the head, upper parts, wings and tail are black apart from a broad white bar on the wings. The breast and upper belly are vivid orange-crimson, and the lower belly whitish.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Laniarius mufumbiri
- Autorität
- Ogilvie-Grant, 1911
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gabelracken (Fam. Malaconotidae)
- Gattung
- Laniarius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This species is difficult to observe and has been little studied. It occurs singly or in pairs in papyrus swamps, lurking among the vegetation and only flying occasionally, usually a short distance over water to another patch of papyrus. Its presence can often be detected by its calls, which consist of brief whistles and grating tearing sounds which have been rendered as "U-tzeu-U-tzee". Sometimes two birds duet. The diet consists mainly of insects such as beetles, flies and ants, but also includes snails, fruit and seeds when available. Little is known of its breeding biology, but the nest is probably built in a small bush in reedbeds.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Buschorganist
Euphonia affinis
Winziger Fink tropischer Tiefland- und Vorgebirgsregionen, besonders in trockeneren Gebieten. Kommt von Ost-Mexiko bis Costa Rica vor, wo er in offenem Waldland, an Waldrändern und auf Lichtungen mit Bäumen zu finden ist. Gewöhnlich paarweise, manchmal in kleinen Gruppen, die sich leicht mit anderen Euphonien vergesellschaften, besonders bei der Nahrungssuche an Misteln. Das Männchen hat einen schwarzen Kopf und Kehle mit gelbem Stirnfleck; das Weibchen ist eher unscheinbar, aber es fehlt das 'Westen'-Aussehen des Weibchens der Gelbkehl-Euphonia, die etwas größer ist.

Sichelschwingentyrann
Alectrurus risora
Auffälliger Fliegenfänger mit einer spektakulären Balzvorführung, bei der das Männchen hoch in die Luft fliegt und wiederholt den Schwanz über und dann unter den Körper pumpt. Endemisch in den Iberá-Sümpfen im NO Argentiniens und O Paraguays. Männchen unverwechselbar. Weibchen unterscheidet sich von anderen weißlichen Fliegenfängern durch orangefarbene Kehle, blass-pfirsichfarbenen Schnabel und verlängerten Schwanz. Bevorzugt überflutete Grasländer mit hohem, ungestörtem Gras und ist daher durch Viehweiden bedroht.

Eistaucher
Gavia immer
Großer, kräftigschnäbeliger Seetaucher. Häufig und weit verbreitet in Nordamerika; etwas seltener und lokaler in Europa. Brutvögel haben eine wunderschöne Schwarz-Weiß-Musterung; besonders hervorzuheben ist der vollständig schwarze Kopf mit irisierendem Glanz und der kräftig karierte Rücken. Nichtbrutgefieder ist schlichter grau oberseits und weiß unterseits; beachten Sie die gezackte Grenze zwischen Grau und Weiß am Hals. Der kräftige Schnabel wird gewöhnlich gerade gehalten (vergleichen Sie mit dem Gelbschnabel-Seetaucher). Brütet an Seen und Teichen im borealen Wald. Achten Sie auf ihre eindringlichen, jodelnden Rufe. Im Winter meist in küstennahen Meeresgewässern und geschützten Buchten zu finden, einzeln oder in lockeren Schwärmen.
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