Rotrücken-Lerchensänger

Cincloramphus mathewsi

Schlichter bräunlicher Singvogel mit schwachem hellem Überaugenstreif und rostfarbenem Bürzel. Das ähnliche Weibchen des Weißflügel-Trillers hat ein weiß gesäumtes Flügelfeld. Der Südliche Grasläufer ist größer, mit längeren Beinen und Schnabel und stärker gemusterter Oberseite. Er kommt in weiten Teilen Australiens vor, weniger im Südosten, in baumlosen offenen Lebensräumen. Der spektakuläre Gesang umfasst lange Sequenzen von Trillern und lauten, elektrisch klingenden Phrasen, ganz anders als beim Südlichen Grasläufer.

Bestimmung

The rufous songlark is a medium brown passerine songbird with a pattern of streaks on its feathers. Encyclopædia Britannica describes this bird as "drab and vaguely larklike". It has a dark line through its eye, a pale eyebrow and pale underparts, and a rufous upper tail and rump. A little larger than a house sparrow, the male grows to about 19 cm in length and is larger than the female which reaches only about 16 cm.<p>This species is similar to the brown songlark but males of that species are much larger than those of the rufous songlark. Brown songlark females also lack the rufous rump of the female rufous songlark.

Taxonomie

It is a species of Locustellidae, which includes the grass warblers and grassbirds.<p>The rufous songlark was described by English ornithologist Tom Iredale in 1911. An alternative generic name Cincloramphus is derived from Greek words cinclus/κιγκλος "wagtail" and ramphos/ραμφος "beak", while the specific epithet honours Gregory Mathews.<p>As well as rufous songlark, other common names include red-rumped songlark, rufous singing lark, and skylark.

Wissenschaftlicher Name
Cincloramphus mathewsi
Autorität
Iredale, 1911
Ordnung
Passeriformes
Familie
Locustellidae
Gattung
Cincloramphus

Verbreitung und Lebensraum

The rufous songlark is common all over mainland Australia, but is uncommon in the northern Top End of the Northern Territory (Goodfellow &amp; Stott, 2001; 2005). and rare on the island of Tasmania. The overall range of the songlark is thought to be in the order of between 1,000,000 and 10,000,000 km2. C. mathewsi is most often found in New South Wales, Queensland, and Western Australia. Each year the rufous songlark spends colder months in the north and migrates south in the summer to breed, and in this way it is typically seen only in the warmer months.

Brutgebiet
AU : Australia (except far n and Tasmania), breeding mostly in s
Überwinterungsgebiet
to c Australia
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The rufous songlark hunts close to the ground for the insects and other small arthropods upon which it feeds. The bird can be found in grasslands, grassy open woodlands, agricultural areas, and mulga that it favors as a habitat. Living in areas populated by humans, it sometimes ends up as road kill.<p>Outside the breeding period these birds form small flocks of up to two dozen individuals. In the breeding season the lively, unmistakable song of the male rufous songlark is heard almost continuously. He chirps and curves his back while going on slow, showy "display flights" between trees. The distinctive "twitchy tweedle" song of the rufous songlark has been included on CDs of "Favourite Australian Birdsong". Without help from the male, the female bird builds a deep nest of grass sheltered amid grass or low vegetation. She also incubates the eggs and raises the fledglings herself.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Mohoua

Mohoua

Mohoua ochrocephala

Ein kleiner waldbewohnender Singvogel, endemisch auf der Südinsel Neuseelands. Unverwechselbarer gelber Kopf und gelblich bis weiße Unterseite. Bleibt tendenziell hoch im Blätterdach und bevorzugt hohe einheimische Wälder. Oft in kleinen lauten Familienverbänden anzutreffen, die laute Stakkato-Schwatzrufe und Triller von sich geben. Männchen hat einen musikalischen kanarienähnlichen Gesang. Weibchen gibt einen markanten summenden Ruf von sich. Adulte können beim Füttern wesentlich größerer Langschwanzkoel-Küken beobachtet werden, da diese Art ein bevorzugter Wirt dieses Brutparasiten ist. Leicht von der ähnlich gefärbten Goldammer durch sehr unterschiedliche Habitatnutzung zu unterscheiden: Die Goldammer bevorzugt offenes Ackerland und Buschland statt reifen Wald.

Bienenfresser

Bienenfresser

Merops apiaster

Spektakulär farbenprächtiger und unverwechselbarer langgeschnäbelter Insektenfresser mit leuchtend gelber Kehle, edelsteinblauem Bauch und flammenfarbenem Rücken. Er kommt in offenem und halboffenem Gelände vor, hauptsächlich in trockeneren Gebieten; nistet kolonial in in Sandbänke gegrabenen Höhlen, oft Flussufern. Gewöhnlich auf Drähten sitzend oder in schwalbenartigem Flug kreisend gesehen, oft in kleinen Gruppen; ernährt sich, indem er Insekten (besonders Bienen) im Flug fängt. Ziemlich stimmfreudig, gibt oft markante piepsende Rufe von sich.

Visaya-Breitschnabel

Visaya-Breitschnabel

Sarcophanops samarensis

Ein mittelgroßer Vogel des Tieflandwaldes auf den Inseln Bohol, Leyte und Samar. Er hat einen blassblauen Schnabel und tiefblaue Augenlappen, ein schwarzes Gesicht, einen gestreiften Scheitel, einen rotbraunen Rücken, einen dunklen Flügel mit einem rosa bis weißen Flügelband, einen dünnen weißen Kragen mit etwas Schuppung darüber sowie einen rötlichen Bürzel und Schwanz. Die Unterseite ist beim Weibchen weiß und beim Männchen rosa. Er unternimmt kurze Ausflüge zur Insektenjagd. Er kann paarweise, in kleinen Gruppen oder manchmal in gemischten Schwärmen gefunden werden. Unverwechselbar. Die Stimme umfasst einen klagenden Pfiff und ein scharfes „tyik!“.

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