Everett-Brillenvogel
Zosterops everetti
Typischer Brillenvogel; oberseits grünlich und unterseits gräulich mit breiten weißen Brillenringen um die Augen. Dunklerer grauer Bauch und ausgedehnteres Gelb am Bauch als beim geringfügig kleineren Orient-Brillenvogel. Bewohnt Vorgebirgs- und Bergwaldränder, Gärten und Sekundärbewuchs, gelegentlich in der Nähe menschlicher Siedlungen. Gesellig, oft in großen Schwärmen auf Nahrungssuche, sowohl arteigen als auch gemischt. Bewegt sich durch die oberen Waldschichten, kann aber an den Rändern auch in mittlere und untere Ebenen hinabsteigen. Der Gesang besteht aus repetitivem Zwitschern; gibt auch Pfiffe und summende Laute im Flug und bei der Nahrungssuche.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops everetti
- Autorität
- Tweeddale, 1878
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Verbreitung und Lebensraum
It is restricted to the Talaud Islands, Sulu Archipelago and the Philippines. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kurol
Leptosomus discolor
Ein großer, großköpfiger, kurzbeiniger Vogel, der in fast jeder Hinsicht sehr eigenartig ist, besonders in der Position des Auges nahe der Kopfoberseite. Männchen haben einen hellen Kopf und eine helle Unterseite sowie einen farbenprächtigen, irisierenden Rücken. Weibchen sind rotbraun mit starker Fleckung unterseits. In allen Waldtypen zu finden, manchmal auch in angrenzendem Buschland und Plantagen. Sitzt und frisst oft im Blätterdach, wenn auch selten auf einem herausragenden Ast. Männchen und Paare führen häufig segelnde Balzflüge durch, wobei sie ständig unglaublich laute und anhaltende dreiteilige klagende Rufe von sich geben. Viel größer als der Breitschnabelracke, mit dunklem Schnabel. Sieht aus wie ein Greifvogel, hat aber einen riesigen Kopf, einen kleinen Schnabel und weniger kräftige Flügelschläge.

Schuppenkopf-Blütenstecher
Diglossa duidae
Kleiner, dunkler Blumenstecher mit typischem aufwärts gebogenem, hakenförmigem Schnabel. Schiefer-schwärzlicher Körper mit gräulich gefleckter oder geschuppter Unterseite und meist schwarzen Flügeln. Geschlechter ähnlich. Häufig, gewöhnlich allein oder paarweise, Blumen in buschigen Gebieten und an Waldrändern anstechend. Ruf ist eine hohe Note, typisch für Blumenstecher; Gesang ist ein viertöniges „chip ZEET ZEET zeet“. Keine Überschneidung mit anderen Blumenstechern in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet in der Pantepui-Region im Süden Venezuelas und angrenzendem Brasilien.

Rotfußseriema
Cariama cristata
Unverwechselbarer großer bodenbewohnender Greifvogel. Insgesamt sandfarben mit sehr langen roten Beinen, einem langen Schwanz und einem buschigen Schopf vor den Augen. Auffällig sind der kräftige rote Schnabel und die großen hellen Augen mit blauen Augenringen. Schreitet elegant durch offene und leicht bewaldete Savannen, sitzt aber auch auf Baumwipfeln. Singt gewöhnlich in der Morgendämmerung, ein eindringliches und unglaublich lautes „kuap-kuap-kuap-kuap“, oft über längere Zeit als Duett vorgetragen.
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