Tibetflughuhn
Syrrhaptes tibetanus
Ein sandfarbener Bodenvogel mit einem dünnen, nadelförmigen Schwanz und einem sanften, taubenähnlichen Profil. Nicht so deutlich gezeichnet wie andere Flughühner: sanft sandbraun mit einem hellorangefarbenen Gesicht und fein gebänderter Brust. Das Weibchen hat eine schwache Bänderung über dem gesamten Rücken und den Flügeln. Oft im Flug zu sehen, wobei es ausgedehntes Schwarz auf den Unterflügeln und dem oberen Ende der Oberflügel zeigt. Besucht im Gegensatz zu vielen anderen Flughuhnarten nicht regelmäßig Wasserlöcher. Bewohnt weite, offene Halbwüstengebiete.
Bestimmung
The Tibetan sandgrouse is about 30–41 cm long, with a small, pigeon-like head and neck, but sturdy compact body. It has long pointed wings and pin tail. It has an orange face, finely barred grey breast, neck and crown, white belly and black underwings. Male has unspotted buff wing while the female has barred wing coverts, upperparts and upper belly than the male. Juvenile lacks the tail pin, has narrower barrings and has less orange on the face. White belly and dark underwings are distinctions from the related Pallas's sandgrouse, with which its range overlaps. As with that species, its small feet lack a hind toe, and the three front toes are fused together. The upper surface is feathered, and the underneath has a fleshy pad. The appearance of the foot is more like a paw than an avian foot.
Taxonomie
Currently considered monotypic. Birds from the Pamirs were earlier separated as race pamirensis. The species was first described by Gould in 1850 based on specimen from Tso-Morriri in Ladakh.
- Wissenschaftlicher Name
- Syrrhaptes tibetanus
- Autorität
- Gould, 1850
- Ordnung
- Rennvögel
- Familie
- Pteroclidae
- Gattung
- Syrrhaptes
Verbreitung und Lebensraum
Tibetan sandgrouse is found in mountains ranges of Central Asia, Tibet, Central China and the Himalayas. Though the population is decreasing, due to the large range and low rate of population decrease, the species is classified as "Least Concern" by IUCN.
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Damarasperling
Passer diffusus
29. Ein Sperling mit gleichmäßig grauem Kopf und Unterseite, braunem Bürzel, Mantel und Flügeln sowie einer variablen (manchmal fehlenden) weißen Flügelbinde unter den Schultern. Der Schnabel ist während der Brutzeit schwarz und zu anderen Jahreszeiten hornfarben. Paare und kleine Gruppen sind Standvögel in einer Vielzahl von natürlichen und vom Menschen veränderten Lebensräumen. Der extrem ähnliche Nördliche Graukopfsperling unterscheidet sich durch einen dunkleren Kopf, eine kontrastreichere weiße Kehle und einen kräftigeren Schnabel, der ganzjährig dunkel ist.

Südsee-Sumpfhuhn
Zapornia tabuensis
Kleines, dunkles Sumpfhuhn mit rotem Auge und rotem Augenring. Oberseite dunkelbraun, Unterseite blaugrau, mit roten Beinen und kurzem schwarzem Schnabel. Bewohnt Feuchtgebiete mit dichter Vegetation um das Wasser. Ziemlich scheu und oft schwer zu beobachten. Eine Vielzahl von Rufen umfasst ein langsames, wiederholtes „kek“ und ein blubberndes, sich beschleunigendes „Motorboot“-Geräusch.

Ockerbauch-Dickkopf
Pachycephala caledonica
Ein orange-gelb-olivfarbener Pfeifvogel mit grauem Kopf und kontrastierender weißer Kehle. Das Weibchen ist viel schlichter, matt olivbraun mit hellerer Unterseite und weißlicher Kehle. In ganz Neukaledonien verbreitet, bevorzugt einheimische Wälder, ist aber etwas tolerant gegenüber gestörten Habitaten. Am besten zu finden durch seinen charakteristischen, relativ tieflastigen, prägnanten, auf- und absteigenden, klaren Pfeifgesang.
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