Weißbauch-Feinsänger

Apalis rufogularis

Schlichte Apalis mit dunkelgrauer Oberseite und heller Unterseite. Das Kopfmuster der Männchen variiert geografisch. Im nordwestlichen Teil des Verbreitungsgebiets sind Kopf und Brust komplett dunkel. Im restlichen Verbreitungsgebiet sind Kehle und Brust hell. Vorkommend im Kronendach von feuchten Wäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, die sich gemischten Vogelschwärmen anschließen. Die Hauptlautäußerung ist ein raues, schnell wiederholtes „chree“, das von einem pfeifenden Ruf begleitet werden kann. Ähnlich der Grauapalis, hat aber einen gelblichbraunen Anflug an der Unterseite.

Bestimmung

The buff-throated apalis (Apalis rufogularis) is a species of bird in the family Cisticolidae. It is found in Angola, Benin, Burundi, Cameroon, Central African Republic, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Equatorial Guinea, Gabon, Kenya, Nigeria, Rwanda, South Sudan, Tanzania, Uganda, and Zambia.

Taxonomie

Gattung: Apalis; Familie: Cisticolidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Apalis rufogularis
Autorität
(Fraser, 1843)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Cisticolidae
Gattung
Apalis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißbarthäherling

Weißbarthäherling

Trochalopteron morrisonianum

Außergewöhnlich gefärbter Singvogel mit weißen Gesichtszeichnungen, die ihm ein fast komisches, schnurrbartähnliches Aussehen verleihen. Insgesamt braun, mit Akzenten von Gelb, Beige, Violett, Pflaume, Blau und Orange im gesamten Gefieder. Bewohnt Bergwaldränder mit dichtem Buschwerk oder Grasbewuchs, kommt aber oft an Straßenränder und Wege, um Nahrung zu suchen, wobei er oft die Straße nahe an Fahrzeugen überquert. Bewegt sich in lauten Schwärmen oder in Paaren, gibt leise Kontaktrufe und bei Alarm raue rasselnde und pfeifende Rufe von sich. Der Gesang, ein melodisches Klingeln, ist einfach, aber angenehm.

Rotschulter-Glanzstar

Rotschulter-Glanzstar

Lamprotornis nitens

Ein mittelgroßer, irisierender blaugrüner Glanzstar, dem dunkle Ohrflecken fehlen und der grünliche Flanken und Bauch hat, was ihm ein einheitlicheres Aussehen verleiht als den „Blauohr“-Staren. Paare und kleine Gruppen besiedeln hochgelegenes Grasland, Karoo und Savanne, einschließlich trockenerer Lebensräume als andere Glanzstare. Die Art ernährt sich am Boden und in Bäumen von Früchten und Insekten; oft sucht sie auch bei Menschen nach Nahrung. Sie gibt einen rollenden „turrreaau“-Flugruf und harsche „karrr“-Alarmrufe von sich. Ähnliche „Blauohr“-Stare unterscheiden sich vom Kapglanzstar dadurch, dass sie kleiner sind und blau-magenta Flanken und Bauch haben, was ihnen ein weniger einheitliches Aussehen verleiht.

Wollkopfgeier

Wollkopfgeier

Trigonoceps occipitalis

Ein mittelgroßer, meist dunkler Geier mit eckigem, nacktem, blassrosa Kopf und voluminösem korallenfarbenem Schnabel. Im Flug erstrecken sich die weißen „Achseln“ des Erwachsenen als Streifen entlang der Mitte des Unterflügels; die größeren Weibchen unterscheiden sich von den Männchen durch vollständig weiße innerste Schwungfedern. Weit verbreitet in offenem Gelände, aber außerhalb von Schutzgebieten schnell zurückgehend. Oft einer der ersten Geier, der an einem Kadaver ankommt, aber auch an Adlerbeuten aasend; manchmal kleine Säugetiere, Vögel und Reptilien jagend und tötend.

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