Tanimbar-Star
Aplonis crassa
Ein einheitlich schwärzlicher Star mit mittellangem, quadratischem Schwanz und dunklem Auge. Jungvögel sind bräunlicher, mit Streifen an der Unterseite und einem rotbraun getönten Schwanz. Kommt im Kronendach von Waldrändern, bewaldeten Gebieten und Mangroven vor, wo er gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen anzutreffen ist. Beschränkt auf die Tanimbarinseln. Merklich kürzerer Schwanz als der Glanzstar, mit weniger farbigem Gefiederglanz und dunklem Auge. Rufe umfassen ein raues, metallisches „brrrrrit“ und ein zweisilbiges „tzewit“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Aplonis crassa
- Autorität
- (Sclater, PL, 1883)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Aplonis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Keilschnabel-Baumsteiger
Lepidocolaptes angustirostris
Mittelgroßer Baumsteiger mit auffälligem Kopfmuster und hellem, nach unten gebogenem Schnabel. In offenen Wäldern, bewaldeten Savannen und landwirtschaftlichen Flächen mit verstreuten Bäumen anzutreffen, wo er an Baumstämmen und Holzzäunen Nahrung sucht, oft in gemischten Vogelschwärmen. Umfangreiche Gefiedervariation zwischen den Unterarten, aber generell rotbraun auf der Oberseite mit hellerer Unterseite, einem dunklen Scheitel mit schwarzer Maske und einem auffälligen weißen Überaugenstreif.

Chocó-Nachtschwalbe
Nyctiphrynus rosenbergi
Dunkelbrauner Nachtvogel feuchter Wälder im Tiefland und den Vorgebirgen. Choco bezieht sich auf sein geografisches Verbreitungsgebiet im westlichen Kolumbien und nordwestlichen Ecuador. Weiße Flecken an den Flügeln sind normalerweise nur im Sitzen sichtbar. Im Flug zeigen die Flügel typischerweise überhaupt keine Markierungen, im Gegensatz zu anderen Nachtschwalben in der Region. Der Schwanz ist schmal weiß gespitzt. Bewohnt das Innere des Regenwaldes und wird viel öfter gehört als gesehen. Der Gesang ist eine ansteigende Serie von drei oder vier rauen Pfiffen; wenn es nur drei sind, kann er als "can't see ME!" transkribiert werden.

Grünfasan
Phasianus versicolor
Endemisch in Japan und der Nationalvogel. Das Männchen ist auffällig mit flaschengrüner Unterseite, violettblauem Hals und Kopf mit roter Gesichtshaut. Die Oberseite ist aufwendig gemustert in Braun und Puder-Grau mit einem langen, spitzen Schwanz. Weibchen sind vollständig braun mit geflecktem und geschupptem Muster. Bewohnt Felder, Hecken und buschige Gebiete. Das Weibchen könnte mit einem Weibchen des Kupferfasans verwechselt werden, obwohl diese Art stärker an den Wald gebunden ist. Das Männchen gibt ein weit tragendes „ko-kyok!“ von sich, gefolgt von einem lauten Flügelzucken. Fliegt laut mit einem Flügelausbruch und heiseren Rufen auf.
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