Rotstirn-Emu-Staffelschwanz
Stipiturus ruficeps
41. Winziger beigebrauner Vogel mit enorm langem, feinem Schwanz, zu finden in ariden Teilen des australischen Binnenlandes. Der Scheitel ist ein sauberes, sattes Braun, mit gestreiftem Rücken, Flügeln und Wange; die Unterseite ist beigebraun. Männchen haben eine himmelblaue Kehle und obere Brust. Der Schwanz ist viel länger und viel dünner als der Schwanz von Staffelschwänzen. Der Trick, um diese scheue Art zu finden, besteht darin, große unberannte Spinifex-Flächen zu finden und sorgfältig auf die sehr dünnen, schwachen Rufe der Art zu achten.
Bestimmung
The rufous-crowned emu-wren is the smallest and most brightly coloured of the three emu-wren species.The adult male has reddish upperparts with faint streaks, with a prominently rufous crown and grey-brown wings. It has a bright sky blue throat, upper chest, lores and ear coverts. The lores and ear coverts, and chest border are streaked with black. The tail is double the body length, and is composed of six filamentous feathers, the central two of which are longer than the lateral ones. The underparts are buff. The bill, feet and eyes are brown. The female resembles the male but lacks much of the blue plumage and redder crown. Its throat is a yellow buff, and it has some blue-tinged streaked ear coverts. Its bill is pale brown.
Taxonomie
The rufous-crowned emu-wren is one of three species of the genus Stipiturus, commonly known as emu-wrens, found across southern and central Australia. It was first described in 1899 by Archibald James Campbell, more than a century after its relative the southern emu-wren. Its species name is derived from the Latin words rufus "red" and caput "head". No subspecies are recognised, although birds from Western Australia may have redder plumage, and females more blue on the face and lores. It has been considered a subspecies of both the southern and mallee emu-wrens in the past. The common name of the genus is derived from the resemblance of their tails to the feathers of an emu.
- Wissenschaftlicher Name
- Stipiturus ruficeps
- Autorität
- Campbell, AJ, 1899
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Maluridae
- Gattung
- Stipiturus
Verbreitung und Lebensraum
The rufous-crowned emu-wren is found across the arid interior of northern central Australia, from the Simpson Desert in the southeast and Barkly Tableland in the northeast, across the centre to the Western Australian coast and the Pilbara in the northwest. There is also an isolated population found to the east in south-western Queensland bounded by Dajarra, Winton, Fermoy and Boulia. It lives in spinifex shrubland.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbbauch-Grüntaube
Treron seimundi
Eine eher dunkelgrüne Taube mit schwarz gespitzten olivgrünen Flügeln und einem langen, spitz zulaufenden Schwanz. Beide Geschlechter haben einen weißen Fleck tief am Bauch und einen zitronengelben Steiß. Die Spitzschwanz-Grüntaube ist ähnlich langschwänzig, aber heller gefärbt mit warmen gelblich-orangen Tönen auf der Brust und leuchtenderen gelben Flügelfedern. Wie viele andere Grüntauben sucht sie im Allgemeinen recht hoch im Waldkronendach Nahrung. Bewohnt Berg- und Vorgebirgswälder; gelegentlich in Küstentiefländern. Im Allgemeinen selten bis sehr selten in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet. Gibt eine melodische, durcheinandergewürfelte Reihe von resonanten und eher hochfrequenten gurrenden Pfiffen von sich.

Zimtbauch-Felsenrötel
Thamnolaea cinnamomeiventris
Die Geschlechter dieses großen, starkbeinigen, langschwänzigen Schmätzers von felsigen Inselbergen und geröllübersäten Wäldern sehen unterschiedlich aus. Das auffällige Männchen hat glänzend schwarze Oberseite und kastanienbraune Unterseite und Bürzel, und in einigen Gebieten einen auffälligen weißen Schulterfleck und eine weiße Krone. Das Weibchen ist matter gefärbt, mit schiefergrau-brauner Oberseite und tiefer rotbrauner Unterseite, und es fehlt der weiße Schulterfleck. Dieser Vogel hat die charakteristische Angewohnheit, seinen Schwanz langsam anzuheben. Er wird oft durch seinen lauten, komplexen, melodischen Gesang entdeckt, der manchmal im Duett vorgetragen wird und oft Imitationen anderer Arten enthält. Der Weißflügel-Felsenschmätzer, der auf Nordostafrika beschränkt ist, unterscheidet sich vom Spott-Felsenschmätzer durch weiße Flecken in den Flügelfedern bei beiden Geschlechtern.

Fleckenkehl-Drossling
Pellorneum albiventre
Scheu, versteckt lebend, frustrierend schwer zu sehen und, wenn gut gesehen, nicht besonders auffällig. Eine Art des Vorgebirgs- und submontanen Offenwaldes und Waldrandes, meist gut versteckt in dichtem, verfilztem Unterholz. Insgesamt braun mit einer hellen, schwach gestreiften Kehle. Die ostindische Unterart hat einen weißen Bauch, während andere durchweg ungemustert braun sind. Sehr ähnlich dem Gelbbrust-Drossling, der eine saubere, ungestreifte helle Kehle hat und schlanker gebaut ist. Der Gesang des Fleckenkehl-Drosslings ist musikalisch und variabel, meist mit klaren Pfiffen, tieferen Schnurrlauten und Schwätzern sowie Imitationen anderer Arten. Rufe bestehen meist aus tiefen Schwatz- oder Klicklauten.
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