Glanzrußkakadu

Calyptorhynchus lathami

Kleinerer bräunlich-schwarzer Kakadu Ostaustraliens. Das Männchen ist ziemlich schlicht, abgesehen von leuchtend roten Schwanzfeldern. Das Weibchen hat fleckige gelbe Flecken an Hals und Gesicht und orange-rote Schwanzfelder. Der große Schnabel wird zur Aufnahme von Allocasuarina- und Casuarina-Samen verwendet. Die Art ist vollständig von diesen Bäumen abhängig, und kürzlich angekaute Samenzapfen sind gute Indikatoren für ihre Anwesenheit. Gewöhnlich in kleinen Gruppen statt in großen Schwärmen beobachtet. Die Rufe umfassen langgezogene Töne mit einem raueren, krächzenderen Ton als die der Rot- und Gelbschwanz-Rabenkakadus.

Bestimmung

Like the related red-tailed black cockatoo, this species is sexually dimorphic. The male glossy black cockatoo is predominantly black with a chocolate-brown head and striking caudal red patches. The female is a duller dark brown, with flecks of yellow in the tail and collar. The female's tail is barred whereas the male's tail is patched. An adult will grow to be about 46–50 cm (18–19.5 in) in length. The birds are found in open forest and woodlands, and usually feed on seeds of the she-oak (Casuarina spp.)

Taxonomie

The glossy black cockatoo was first described by Dutch naturalist Coenraad Jacob Temminck in 1807. The scientific name honours the English ornithologist John Latham.<p>The glossy black cockatoo's closest relative is the red-tailed black cockatoo; the two species form the genus Calyptorhynchus. They are distinguished from the other black cockatoos of the genus Zanda by different tail colour and head pattern, significant sexual dimorphism, and differences in two juvenile call types, a squeaking begging call and a vocalization when swallowing food.<p>Three subspecies were proposed by Schodde et al. in 1993, although in 2002 parrot expert Joseph Forshaw had reservations due to their extremely minimal differences. Saunders and Pickup's (2023) detailed analysis of the species throughout its range demonstated there was no differentiation in bill morphology, little difference in genetic makeup, no differences in plumage pattern or colour, and no differences in diet, supporting Forshaw's reservations and they concluded the species is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Calyptorhynchus lathami
Autorität
(Temminck, 1807)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Kakadus (Fam. Cacatuidae)
Gattung
Calyptorhynchus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Like most species of parrots, the glossy black cockatoo is protected by the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) with its placement on the Appendix II list of vulnerable species, which makes the import, export, and trade of listed wild-caught animals illegal.<p>Glossy black cockatoos generally are not listed as threatened on the Environment Protection and Biodiversity Conservation Act 1999, however the Kangaroo Island subspecies (C. l. halmaturinis) was added to the list as endangered.<p>C. l. lathami is listed as vulnerable by the Queensland, Environmental Protection Agency.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißkehl-Stachelrücken

Weißkehl-Stachelrücken

Premnoplex tatei

Aktiver, kleiner, weiß gefleckter dunkelbrauner Vogel mit weißer Kehle und stacheligem Schwanz. Geschlechter ähnlich. Lokal ziemlich häufig in der Region Paria, unüblich im Gebiet Caripe. Sucht gewöhnlich allein oder paarweise, in Familiengruppen oder gemischten Schwärmen im moosigen Unterwuchs des Nebelwaldes, oft reich an Palmen. Am leichtesten durch den Gesang zu finden, eine Reihe sprudelnder Noten, besonders morgens, wenn er stimmlich aktiv ist. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Endemisch in den Regionen Turimiquire und Paria im nordöstlichen Venezuela.

Schieferkopftyrann

Schieferkopftyrann

Poecilotriccus sylvia

41. Sehr kleiner, eher schleichender Fliegenschnäpper dichter Gestrüppe und Dickichte in feuchten tropischen Tiefebenen. Hüpft wie eine träge Grasmücke umher, oft lange Zeit regungslos verharrend. Das Gefieder ähnelt vielen Fliegenschnäppern – gräulicher Kopf, olivfarbene Oberseite mit gelblichen Flügelrändern und heller gelblicher Bauch – aber beachten Sie den ziemlich langen Schnabel, die hellen Augen, den Lebensraum und das Verhalten. Der ähnliche Nördliche Krummschnabel bevorzugt offeneren Waldunterwuchs, sitzt aufrechter und hat einen gebogenen Schnabel.

Schwalbenschwanzmöwe

Schwalbenschwanzmöwe

Creagrus furcatus

28. Das Gegenteil von verwirrenden nördlichen Möwen, die Gabelschwanzmöwe ist atemberaubend und unverwechselbar. Brutvögel sind meist perlgrau mit schwarzem Kopf, rotem Augenring, rosafarbenen Beinen und einem hellspitzigen Schnabel mit einem weißen Fleck an der Basis. Im Flug beachte man das auffällige dreifarbige Flügelmuster mit Grau, Weiß und Schwarz. Nichtbrütende Altvögel haben einen weißen Kopf mit dicker schwarzer „Mascara“ um das Auge. Jungvögel ähneln nichtbrütenden Altvögeln, sind aber oberseits dunkler mit einem schuppenartigen Muster und einem ganz dunklen Schnabel. Brütet auf den Galápagos-Inseln; den Rest des Jahres stark pelagisch, in küstenfernen Gewässern bis in den Süden Zentralchiles zu finden. Wahrscheinlich nicht vom Land aus zu sehen. Sucht nachts nach Tintenfischen.

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