Natalrötel
Cossypha heinrichi
Ein wunderschöner und unverwechselbarer Drosselhäherling mit weißem Kopf, orangefarbener Unterseite und braunem Rücken. Der sehr lange Schwanz hat eine dunkle Mitte und breite orangefarbene Seiten. Ein seltener Vogel, der nur von wenigen zentralafrikanischen Standorten bekannt ist. Er kommt im dichten Unterholz des Galeriewaldes vor. Folgt oft Ameisenkolonnen. Der Gesang ist eine komplexe, variable und musikalische Mischung aus Pfiffen und anderen Notentypen. Der Ruf ist ein klagender, aufsteigender Pfiff.
Bestimmung
The white-headed robin-chat is 22–23 cm (8.7–9.1 in) long and weighs 56–69 g (2.0–2.4 oz). The head and neck are white. The entirely white head is unique among the African robins. The mantle, back and scapulars are olive-brown, with the back and scapulars being greyer. The rump is rufous-orange. The central tail feathers are black, and the outer feathers are orange-rufous. The flight feathers and wing coverts are blackish brown, with olive-brown edges. The underwing coverts are grey. The underparts are rufous-chestnut or sienna. The beak is black, and the legs are grey or black. The female has a shorter tail than the male. The juvenile bird's head and breast are buffish-brown, and its back has orange-buff spots. It has browner underparts and brownish-grey legs. Juveniles moulting into first-year plumage have been observed in April and November.
Taxonomie
In 1954, Gerd Heinrich collected bird specimens in Angola, and the specimens were shipped to the Chicago Natural History Museum. Three of the specimens were white-headed robin-chats, and in 1955, Austin L. Rand described them as Cossypha heinrichi. The species is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Cossypha heinrichi
- Autorität
- Rand, 1955
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Cossypha
Verbreitung und Lebensraum
In northern Angola, the white-headed robin-chat has only been recorded in two areas, including the type locality about 30 km (19 mi) north of Calandula. In the western Democratic Republic of the Congo, it has been recorded in Bombo-Lumene Forest Reserve and a few nearby sites. In Angola, the bird occurs in the undergrowth of gallery forests at an elevation of 1,250 m (4,100 ft), and it is sometimes found in savannas. In the Democratic Republic of the Congo, it has been found in isolated patches of thick forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-headed robin-chat eats insects, foraging for driver ants on the ground and also catching insects in the air. Its song is repeated whistles that begin quietly and then become much louder. A high-pitched whistle has also been recorded. During observations in 2005, playback of its voice caused a "frantic" response. It often fans its tail. Its breeding is not well known. In Angola, observations suggest that the breeding season includes February, October and November. In the Democratic Republic of the Congo, it breeds from September to November.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schlichtprinia
Prinia inornata
Eine häufige Prinie mit unscheinbarem graubraunem Gefieder, das in seinem Verbreitungsgebiet im Farbton variiert. Auffällig sind der blasse, breite Überaugenstreif und der lange Schwanz, der aussieht, als wäre er lose am Körper befestigt. Brutvögel haben einen schwarzen Schnabel und einen kürzeren Schwanz. Häufig in verschiedenen Lebensräumen, besonders auf Bauernhöfen und in Feuchtgebieten, meidet aber Wälder mit Kronendach. Eine eher dreiste Art, die sich oft im Unterholz versteckt, aber von exponierten Sitzwarten singt. Der Gesang ist eine wiederholte Reihe insektenartiger Triller. Rufe umfassen verschiedene summende und klingende Töne. Erzeugt auch schnappende Geräusche mit den Flügeln.

Rosafuß-Würger
Dryoscopus angolensis
Kleiner Buschwürger, bei dem Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich sind. Männchen sind überwiegend schwarz und grau, mit Weiß an der Kehle. Weibchen sind am Rücken braun, am Kopf grau und unten beige. Kommt in Berg- und Hügelwäldern vor. Schließt sich manchmal gemischten Artenverbänden an. Die häufigste Lautäußerung ist ein ansteigendes „cheeeu“, gibt aber auch schimpfende und ratternde Rufe von sich. Etwas ähnlich dem Sabine-Würger, aber Männchen unterscheiden sich durch den grauen Bürzel und die Unterseite, und Weibchen unterscheiden sich durch ihre geringere Größe und weniger rostbraune Färbung.

Fleckstirnsegler
Cypseloides cherriei
Ein wenig bekannter Segler, der hauptsächlich in Berggebieten vorkommt, obwohl Schwärme gelegentlich in Tiefländer vordringen. Ganz dunkel mit kurzem, quadratischem Schwanz und eckigen Flügeln. Die namensgebenden weißen Flecken auf der Stirn und hinter den Augen sind markant, können aber extrem schwer zu sehen sein. Viele Segler lassen sich am besten unidentifiziert. Geschlechts- und Altersvariation sind nicht gut bekannt; einige Vögel, vielleicht Jungvögel, können eine weißliche Schuppung am Bauch zeigen. Gelegentlich einzeln oder gemischt mit Schwärmen anderer Segler gesehen, aber am häufigsten in monotypischen Schwärmen von bis zu mehreren Dutzend Individuen. Die Stimme kann mit Übung hilfreich sein; typischerweise ein Stakkato-Gezwitscher, gefolgt von „pew pew pew“-Tönen wie von einer Laserpistole.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.