Rotbusch-Trappe
Lophotis ruficrista
A medium-sized, black-bellied bustard with diagnostic white chevrons on a brown-and-black mottled back. The male has a brown-gray neck and slaty cap, and the female is plainer. The name is misleading, as the red crest is almost always hidden. It walks slowly and steadily in arid woodlands, where it is common but due to its camouflage often avoids detection. The song is a sequence of clicking “tic-tic” notes that are followed by a mournful piping “sweee-swee-sweee sweet” series that accelerates to a crescendo. The male indulges in an absurd display in which he flies nearly vertically into the sky and then folds his wings and somersaults down as if shot, only to unbelievably land on his feet. In flight the Red-crested Bustard’s all-black underwings differentiate it from Black-bellied Bustard, which has white windows in the underwing.
Bestimmung
The red-crested korhaan grows up to 50 cm (1.6 ft) in length with a maximal weight of 680 g (1.5 lb).The feathering of the wings folded on the back is marked by V-formed patterns of a light cream color with some white at the sides. Breast feathers are black. Legs are pale yellow and feet gray.
Taxonomie
One syntype specimen of Otis ruficrista Smith (Rep. Exped. Centr. Afr., 1836, p.56.) is held in the collections of National Museums Liverpool at World Museum, with accession number D56 (male adult). The specimen was collected in the “Country between Latakoo and the Tropic of Capricorn”, South Africa by Andrew Smith. The specimen was purchased at the sale of Smith’s South Africa Museum (Lot 89, 6 June 1838) and came to the Liverpool national collection via the 13th Earl of Derby’s collection which was bequeathed to the people of Liverpool in 1851. There is a further syntype specimen in the bird collection at the Natural History Museum at Tring.
- Wissenschaftlicher Name
- Lophotis ruficrista
- Autorität
- (Smith, A, 1836)
- Ordnung
- Otidenartige
- Familie
- Großtrappen
- Gattung
- Lophotis
Verbreitung und Lebensraum
The red-crested korhaan inhabits diverse environments: dry savanna, bushveld, thorny scrubland, but sometimes also wet woodland. It is a sedentary rather than migratory bird.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Violettkehl-Holzstern
Philodice mitchellii
Waldsterne sind winzige Kolibris, die wie Hummeln fliegen. Der Purpurkehl-Waldstern ist auf die Westhänge der Anden in Kolumbien und Ecuador beschränkt, wo er Nebelwälder, Waldränder und Sekundärwälder in Höhen von 800–2.000 m bewohnt. Männchen haben eine glitzernde purpurne Kehle, ein weißes Brustband, einen ziemlich langen gegabelten Schwanz und weiße Flecken an den Seiten des Bürzels. Innerhalb des Verbreitungsgebiets ist eine Verwechslung unwahrscheinlich. Weibchen sind schwieriger zu bestimmen; beachten Sie den orangefarbenen Bauch mit einer variablen Menge an fleckig-weiß in der Mitte (nie so ausgedehnt wie beim Weibchen des Weißbauch-Waldsterns) und die dünne weißliche Linie, die sich hinter dem Auge erstreckt und um den Hals läuft (nicht so breit oder gelblich wie beim Kleinen Waldstern). Oft einzeln beim Fressen im Blätterdach zu sehen; besucht Futterhäuschen.

Große Melampitta
Megalampitta gigantea
Ein großer, seltener Bodenbewohner aus verstreuten Gebieten des Vorgebirgs- und unteren Bergkalksteinwaldes. Ganz schwarzes Gefieder mit langen Beinen, kräftigem Schnabel, langem Schwanz und etwas nackter Gesichtshaut hinter dem Auge. Der Jungvogel hat einen braunen Bauch. Sehr heimlich und hält sich in dichter Deckung. Der einzige große, schwarze, terrestrische Vogel. Öfter gehört als gesehen. Stimme, ein lautes, repetitives „choo-oowit!“.

Graukehl-Ameisenfänger
Herpsilochmus parkeri
Seltener Ameisenfänger, der auf ein kleines Gebiet der östlichen Anden in Nordperu beschränkt ist. Beachten Sie die schwarze Kappe, das gestreifte Gesicht, die weißen Flügelbinden und das Fehlen von Rotbraun im Flügel. Das Weibchen hat einen beigefarbenen Anflug an Gesicht und Kehle. Obwohl mehrere andere Ameisenfänger in Peru ähnliche Gefiedermerkmale aufweisen, kommt keiner von ihnen im begrenzten Verbreitungsgebiet dieser Art vor. Bewohnt das Kronendach von verkümmertem Nebelwald, besonders auf Bergrücken. Der Gesang beginnt mit einigen ansteigenden Noten und endet mit einem absteigenden Triller.
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