Kapsturmvogel
Daption capense
Ziemlich kleiner und sehr markant gemusterter Sturmvogel kühler südlicher Gewässer; regelmäßiger Zugvogel nördlich bis zum Humboldtstrom. Ein „professioneller“ Schiffsfolger im Südlichen Ozean, oft in Gruppen, die ein Schiff stundenlang umkreisen. Das Ausmaß der weißen Flecken auf der Oberseite ist ziemlich variabel, aber kein anderer Sturmvogel hat dieses weiß gesprenkelte oder „bemalte“ Muster; Pintado bedeutet auf Spanisch „bemalt“ und ist auch ein Anagram des Gattungsnamens, Daption.
Bestimmung
The Cape petrel has a black head and neck, and a white belly, breast, and its underwing is white with a black border. Its back, and upperwings are black and white speckled, as is its tail which also has a band of black. When fully grown, their wings span 80–90 cm (31–35 in) and they are 35–40 cm (14–16 in) long.
Taxonomie
The Cape petrel was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Procellaria capensis. Linnaeus cited the "white and black spotted peteril" that had been described and illustrated in 1747 by the English naturalist George Edwards in the second volume of his A Natural History of Uncommon Birds. The Cape petrel is now the only species placed in the genus Daption that was introduced in 1826 by English naturalist James Francis Stephens. The genus name Daption is an anagram of the Portuguese name "Pintado" which was given to the species by navigators because of its piebald plumage. Pintado is from Latin pinctus meaning "painted". The specific epithet capense signifies the Cape of Good Hope, the locality where the type specimen was collected. The word petrel is derived from Saint Peter and the story of his walking on water. This is in reference to the petrel's habit of appearing to run on the water to take off.<p>All Procellariiformes share certain identifying features. First, they have nasal passages that attach to the upper bill called naricorns. The bills of Procellariiformes are also unique in that they are split into between seven and nine horny plates. They produce a stomach oil made up of wax esters and triglycerides that is stored in the proventriculus. This can be sprayed out of their mouths as a defence against predators and as an energy rich food source for chicks and for the adults during their long flights. Finally, they also have a salt gland that is situated above the nasal passage and helps desalinate their bodies, due to the high amount of ocean water that they imbibe. It excretes a high saline solution from their nose.<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Daption capense
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Procellariiformes
- Familie
- Sturmvögel (Procellariidae)
- Gattung
- Daption
Verbreitung und Lebensraum
During breeding season, Cape petrels feed around Antarctica's shelf and during the winter they range further north, as far as Angola and the Galapagos Islands. They breed on many islands of Antarctica and the subantarctic islands, some going as far as the Auckland Islands, the Chatham Islands, Campbell Island. Their main breeding grounds are on the Antarctic Peninsula, South Georgia, the Balleny Islands, the Kerguelen Islands, as well as islands in the Scotia Sea.
- Brutgebiet
- SO, AN : subantarctic and Antarctic is. and coasts
- Überwinterungsgebiet
- to tropics in cold waters of Benguela Current of s Africa, s Australasia and Humboldt Current of South America n to Ecuador and s Brazil
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostkopf-Fuchssänger
Scepomycter winifredae
Ein ungewöhnlicher Laubsänger mit einem begrenzten Verbreitungsgebiet in den zentralen tansanischen Bergen. Meist grau, am Rücken dunkler, mit einem satten rostbraunen Kopf und Brust. Weibchen sind matter gefärbt. Ein scheuer und versteckt lebender Vogel des Unterholzes von Bergwäldern. Gewöhnlich paarweise anzutreffen. Etwas ähnlich dem Afrikanischen Schneidervogel und der Chapin-Apalis, aber gedrungener, mit ausgedehnterem Rostbraun an Kopf und Brust. Normalerweise durch die Stimme zu entdecken: Das Männchen singt eine gut verteilte Reihe langer, reiner Pfiffe, manchmal im Duett vom Weibchen begleitet, das tiefere Pfiffe in einfachen Mustern von sich gibt.

Heringsmöwe
Larus fuscus
Schlanke, langflügelige Möwe, etwas kleiner als die Silbermöwe. Adulte zeigen einen dunkelgrauen Rücken und gelbe Beine; im Winter fällt eine ziemlich starke Streifung an Kopf und Hals auf. Benötigt vier oder fünf Jahre, um das adulte Gefieder zu erreichen; Jungvögel können schwer von anderen Möwen, insbesondere der Silbermöwe, unterschieden werden. Bei Vögeln im ersten oder zweiten Jahr achten Sie auf einen kontrastierend weißlichen Kopf mit dunklem Fleck um das Auge, lange Flügel, dunklen Schnabel, weißlichen Bürzel und Schwanzbasis sowie gleichmäßig dunkle Flügel im Flug. Kann an jedem Gewässer gefunden werden, bevorzugt aber Strände und Wattflächen. Oft in Schwärmen mit anderen großen Möwen. Häufig in Eurasien, überwintert in Afrika und Südostasien. Die Population in Nordamerika hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen; jetzt regelmäßig (sogar ziemlich häufig!) an der Atlantikküste, seltener im Binnenland und weiter westlich.

Bänderparadiesvogel
Semioptera wallacii
Ein großer, vorderlastiger brauner Vogel mit einem langen, hellen, nach unten gebogenen Schnabel und einem markanten länglichen Kopf mit flachem Scheitel und Stirnschopf. Orange Beine. Unverwechselbare Männchen haben einen grün-blauen Brustschild und lange cremeweiße Schmuckfedern, die von den Schultern ausgehen. Weibchen sind vollständig erdbraun, ohne die Schulterverlängerungen und den Schild. Jungvogel ähnelt dem Weibchen. Im Kronendach hoher Wälder im Tiefland und den Vorgebirgen zu finden, beschränkt auf drei Inseln in den nördlichen Molukken. Regelmäßig an bekannten Balzplätzen gesichtet. Sehr laut bei der Balz, mit rauen „WAA-WAA…“ und „KEE-KEE…“-Noten.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.