Magellan-Lummensturmvogel

Pelecanoides magellani

Sehr kleiner tauchender Seevogel. Lokal ziemlich häufig in Fjorden, Kanälen und der Magellanstraße, wo er vom Ufer und von Fähren aus gesehen werden kann; selten auf offener See. Schwimmt tief im Wasser und taucht gewöhnlich, wenn er sich nähert, oder rennt über das Wasser, um von Booten wegzufliegen. Der Flug ist tief und schnell über dem Meer mit schnellen „schwirrenden“ Flügelschlägen; gleitet nicht. Gefieder schwärzlich oberseits, weißlich unterseits mit kontrastierenden weißen Halsseiten und einer schwarzen Kappe, anders als bei anderen Tauchersturmvögeln.

Bestimmung

This short, compact petrel ranges from 19-22 cm (7.4-8.7 in) in length, and weighs anywhere between 5-6 oz (males are typically heavier than females). The head of P. magellani is black, bordered by a contrasting white that leads into a distinctive white crescent extending up towards the back of the neck . The rest of the body follows a strong penguin-like black above, white below scheme, with some white streaks around the sides of the nape and on the scapulars. They also have some blackish-grey mottling on the flank region and sometimes on the sides of the breast. The upperwing is mostly black, with white edges on the secondaries; the underwing coverts are white (with some fragments of black on the "arm"), while the underside of the flight feathers are light grey. The tail feathers (rectrices) are mostly black above (but may appear brown in some lighting) with nearly invisible white tips, and mainly white to a very light grey below. The bill is mostly black, as well as the upward-facing nostrils (which are unique only to the diving-petrels), the legs and feet are a light slate-blue to light blue with black-brownish webs, and black claws, and the eyes are a very dark brown color. It only overlaps with the Peruvian diving-petrel, P. garnotii, but the two are distinguishable by the visible white crescent of the Magellanic vs. the nearly all-black head of the Peruvian.

Taxonomie

The Magellanic diving-petrel was formally described in 1912 by the Australian born ornithologist Gregory Mathews as a subspecies of the Peruvian diving-petrel with the trinomial name Pelecanoides garnotii magellani. It is now considered as a separate species with the binomial name Pelecanoides magellani. The genus name combines the Ancient Greek pelekan meaning "pelican" and "-oidēs" meaning "resembling". The specific epithet magellani refers to the Straits of Magellan. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>According to HBW, this species is more closely related to the South Georgian and Peruvian diving-petrels. The diving-petrels bear strong resemblances to the smaller auk species (i.e. the Dovekie or Little Auk), though they are not closely related. This likeness is a prime example of convergent evolution, since the two have similar niches in their ecosystem, therefore they have evolved similar traits.

Wissenschaftlicher Name
Pelecanoides magellani
Autorität
(Mathews, 1912)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Pelecanoididae
Gattung
Pelecanoides

Verbreitung und Lebensraum

The Magellanic diving-petrel breeds on vegetated slopes on coastal and nearshore islands, typically in fjords and channels, in southern Chile, Argentina, and Tierra del Fuego and forages in offshore and inshore waters in the area.

Brutgebiet
SA : islets in Chilean fjords to Cape Horn
Überwinterungsgebiet
coasts and fjords of Gulf of Ancud (sc Chile), off Cape Horn and n to coastal Santa Cruz (se Argentina)
Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Bändersiva

Bändersiva

Actinodura strigula

Dieser farbenprächtige gesellige Vogel ist ein häufiger Begleiter gemischter Artenverbände. Die relativ große Größe und die Kombination aus auffälligen Farben und Mustern, die über seinen bräunlichen Körper verteilt sind, machen diese Art unverwechselbar. Man findet ihn in bewaldeten Gebieten mittlerer bis hoher Lagen; bevorzugt Laub- und gemischte immergrüne Wälder. Er gibt einen Gesang aus 3-4 süß klingenden, verschwommenen Pfiffen von sich und einen lauten, quietschenden Ruf, der klingt, als würde man auf ein Hundespielzeug treten.

Orientprinie

Orientprinie

Prinia lepida

Winzig, unverhältnismäßig langschwänzig, aktiv und stimmfreudig. Die Oberseite ist graubraun mit starken dunklen Streifen, die Unterseite ist hell, und jede Schwanzfeder zeigt sowohl helle als auch dunkle Spitzen. Im Allgemeinen in eher feuchten Lebensräumen innerhalb arider Zonen zu finden, einschließlich Feldrändern, Uferwäldern, Buschland, Gärten und Feuchtgebieten; kann recht zahlreich sein. Sehr stimmfreudig, besonders im Frühling. Der Gesang ist eine rasselnde Reihe trockener Zwitscherlaute, die sich subtil vom langsameren Gesang der Zierprinia unterscheidet. Männchen singen oft von auffälligen Sitzwarten. Optisch der Zierprinia extrem ähnlich, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet. In Überschneidungsgebieten am besten durch den Gesang zu unterscheiden, aber die Zarte Prinia ist auch etwas länger- und schmaler-schwänzig und bräunlicher.

Sangihenektarvogel

Sangihenektarvogel

Aethopyga duyvenbodei

Spektakuläres Männchen zeigt diagnostische kastanienbraune Kopfseiten und Kragen, irisierend metallisch blaugrüne Stirn und Scheitel, blaue Schulter, moosgrünen Rücken und gelben Bürzel. Die Unterseite ist bei beiden Geschlechtern einheitlich leuchtend gelb, obwohl das Weibchen oberseits ganz olivfarben ist. Jungvogel ähnelt dem Weibchen, hat aber helle Beine. Einzelvögel und Paare bewohnen Wälder, Gebüsche und Plantagen im Tiefland und in den unteren Hügeln, oft schließen sie sich gemischten Schwärmen an. Weibchen kann von weiblichen Schwarz- und Braunkehl-Nektarvögeln durch die leuchtend gelbe Unterseite und das Fehlen eines gelben Überaugenstreifs unterschieden werden. Gibt hochfrequente „tzeeet“-Rufe von sich. Der Gesang ist ein wellenförmiger Triller.

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