Nilgiri-Mistelfresser
Dicaeum concolor
Kleiner, schlichter graubrauner Vogel mit leicht gebogenem Schnabel. Fast identisch mit dem Schlichten Mistelfresser, aber die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht. Ähnlich im Aussehen wie der Hellschabel-Mistelfresser, hat aber einen dunkleren Schnabel und einen stärkeren Kontrast zwischen Ober- und Unterseite. Sucht hauptsächlich in mittleren und oberen Bereichen von Vorgebirgswäldern Nahrung, oft in der Nähe von Misteln. Gibt harte, oft repetitive „tzrik“-Rufe und hohe, dünne Töne von sich.
Bestimmung
These birds are tiny (9 cm long) and there is no marked difference between the males and females. It is found in hill forests of the Western Ghats and Nilgiri hills of southern India. It is pale brown on the upperside and the underside is whitish. The whitish brow in front of the eye is wider than in Dicaeum erythrorhynchos. This subspecies has been raised to full species by Pamela Rasmussen. The subspecies found in northeastern India, extending into Myanmar, Laos and southern China is called olivaceum by earlier authors but is treated by Rasmussen and other taxonomists now as a separate species Dicaeum minullum (which includes the population minullum from Hainan Island and is now termed as the plain flowerpecker in the more restricted sense). This is very olive above and the black bill is finer and slightly curved. The population found in the Andaman Islands virescens is also considered a separate species Dicaeum virescens (the Andaman flowerpecker) in the newer treatment. This is bright olive-green on the upperside with dark speckling on the crown. The centre of the belly has a bright patch of pale yellow.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Dicaeum concolor
- Autorität
- Jerdon, 1840
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dicaeidae
- Gattung
- Dicaeum
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Nilgiri flowerpecker is a common resident breeding bird of woodland edges, cultivation and isolated stands of trees, often in hilly country. The call of the Nilgiri flowerpecker is a sharp check or a rapid series of ticks, while the song is a high-pitched trill. The breeding season of concolor in the Nilgiris is January to April possibly with a second brood in May and June. Two or three eggs are laid in a purse-like nest suspended from a tree or bush. Like other flowerpeckers they have a feathery tongue that allows them to sip nectar, but they feed on soft berries as well as small insects.<p>They are important pollinators and dispersers of mistletoes in tropical forests.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Turkestan-Kurzzehenlerche
Alaudala heinei
Eine kleine helle Lerche mit kurzem, finkenartigem Schnabel. Gewöhnlich bei der Nahrungssuche am Boden in offenem Gelände mit Sträuchern, Gräsern und ausgedehntem nacktem Boden zu sehen, oft in sandigen Gebieten. Bleibt bodennah und läuft schnell. Der extrem variable Gesang besteht aus einer langen Reihe von Phrasen, die eine Mischung aus vielen verschiedenen Notentypen enthalten, oft einschließlich Imitationen anderer Vogelarten. Singt längere Gesangsphrasen als die Mittelmeer-Kurzzehenlerche, mit längeren Pausen dazwischen. Visuell kann sie schwer von der Kurzzehenlerche zu unterscheiden sein; die besten Merkmale sind die stark gestreifte Brust und Flanken und das Fehlen eines gut definierten Überaugenstreifs. Auch extrem ähnlich der Mittelmeer- und Asiatischen Kurzzehenlerche. Die Unterscheidung in Überschneidungszonen ist schwierig und wenig verstanden und wird durch geografische und individuelle Variationen erschwert. Etwas kleiner, dunkler bräunlich und stärker gestreift als die Asiatische Kurzzehenlerche, mit etwas weniger spitzen Flügeln und etwas weniger Weiß an den äußeren Schwanzfedern. Insgesamt etwas weniger rostbraun als die Mittelmeer-Kurzzehenlerche, mit schmaleren Streifen auf der Brust. Auch ähnlich der Sandlerche, aber etwas größer und stärker auf dem Rücken gestreift, mit einem kürzeren und dickeren Schnabel.

Rotbürzel-Haarbüschel
Bleda syndactylus
Ein großer Bülbül, der oft nahe am Boden in Gebieten mit großen Bäumen und offenem Unterholz gefunden wird, gelegentlich auch an Waldrändern und in anderen offeneren Lebensräumen. Weitgehend olivgrün oberseits und grünlich-gelb unterseits mit gelber Kehle, leuchtend blauer Gesichtshaut um das Auge, einem großen, kantigen, seitlich abgeflachten Schnabel und einem langen roten Schwanz. Der Gesang ist eine eindringliche, resonante Serie absteigender Pfiffe, „WHUUUR-WHUUR-WHUUR-WHUR“, wobei jede Note oft zittert.

Tanimbar-Kuckuckskauz
Ninox forbesi
Eine markante kastanienfarbene Eule von den Tanimbar-Inseln. Leuchtend rotbraun mit vereinzelten weißen Markierungen an den Flügeln, gebänderter Unterseite und durchdringenden gelben Augen. Jungvögeln fehlt die Bänderung an der Unterseite. Paare bewohnen die oberen Ebenen von Wäldern in Tiefland und Hügeln. Einzigartig in ihrem begrenzten Verbreitungsgebiet, wo die einzigen anderen beiden Eulenarten zur Schleiereulenfamilie gehören. Der Gesang ist ein zweisilbiges „oo-ook“ oder krächzenderes „broo-broo“. Gibt auch froschähnliche „brrrr“-Rufe von sich.
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