Philippinenwespenbussard

Pernis steerei

Ein ziemlich großer Greifvogel des Tiefland- und Bergwaldes. Oben braun mit einer stark gestreiften Brust, einem gebänderten Bauch, einer ziemlich langen, abgeflachten Haube, die vom Hinterkopf ausgeht, und durchdringenden goldenen Augen. Im Flug fallen gebänderte, ausladende Flügel und ein ziemlich langer, gebänderter Schwanz mit einer breiten Endbinde auf. Jungvögel sind viel blasser. Bemerkenswert ähnlich dem Philippinenadler, aber im Flug hat der Philippinen-Wespenbussard einen schmalen Kopf, der stärker von den Flügeln absteht. Die Stimme besteht aus einem langgezogenen, zweisilbigen „weeeeeeee lew“, das in Intervallen wiederholt wird.

Bestimmung

The body ranges from 52.5 cm to 55.3 cm in males and 52 cm to 59 cm in females; the wingspan is 2.1 times total length.<p>From above, the tail and broad rounded wings appear umber mingled with white; from below, both are pale and dark-banded, including a broad terminal band on the tail. The chest, belly and head are white and streaked, or pale to cream in juveniles. A dark brown crest extends from the back of the head and distinguishes P. steerei from P. celebensis, alongside paler plumage on the head and back. Eyes sport a bright golden iris in adults and a brown line running through from the beak to the back of the head. Raptorial dark grey beak and yellow legs, with claws averaging 20 to 22 cm. As expected from its short tarsus, narrow bill and square-cut tail, three indicators of foraging strategy, P. steerei is either seen perched upright on large branches or soaring.<p>Subspecies P. s. winkleri displays more typical raptorial sexual dimorphism than nominate P. s. steerei, as well as a juvenile-like homogenous brown plumage.

Taxonomie

P. steerei is one of four species of honey-buzzards in Pernis. The common name of the genus likely stems from their diet of bee and wasp larvae.<p>Originally considered a subspecies of Pernis celebensis, the Philippine honey-buzzard was recently recognised as its own species in light of mitochondrial DNA evidence showing 3.3% genetic distance between the two birds. A split had been proposed even earlier, as authors noted the stark differences in plumage and geographic isolation between the barred and Philippine honey-buzzards. A previous subspecies of P. celebensis, P. c. winkleri, was simultaneously recognised as belonging under P. steerei alongside the nominal P. s. steerei.<p>A very short time saw P. steerei labelled Steere's honey-buzzard before Gamauf &amp; Haring's split was popularised and, with it, the name Philippine honey-buzzard.

Wissenschaftlicher Name
Pernis steerei
Autorität
Sclater, WL, 1919
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Pernis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Blaukehl-Nektarvogel

Blaukehl-Nektarvogel

Anthreptes reichenowi

Kleiner, kurzschnäbeliger, laubsängerähnlicher Nektarvogel. Das charakteristische Männchen hat einen blauen Latz. Das Weibchen ist unscheinbar, kann aber an seinem kleinen blassen Überaugenstreif, dem grünlichen Rücken und der Gesamtgröße und -form identifiziert werden. Er ist in Wäldern in niedriger Höhe zu finden, meist nahe der Küste. Oft im Waldunterholz; unauffälliger als ein typischer Nektarvogel. Die markanteste Lautäußerung ist ein schnell wiederholtes „tchew“. Form, Größe und olivgrüner Rücken unterscheiden den Einfarbnasen-Nektarvogel von anderen Nektarvögeln.

Buschland-Ameisenpitta

Buschland-Ameisenpitta

Grallaria watkinsi

Mittelgroßer Ameisenpitta mit begrenztem Verbreitungsgebiet in trockenen Wäldern im Südwesten Ecuadors und Nordwesten Perus. Ziemlich häufig und unverkennbar innerhalb seines Verbreitungsgebiets und Habitats. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen und kurzschwänzig mit langen Beinen, wie eine Grapefruit auf Stelzen. Braun oberseits mit kräftiger Streifung an der Unterseite, unordentlich aussehendem Gesicht und einer rostbraunen Krone. Sieht aus wie eine verwaschene Version des Kastanienkronen-Ameisenpittas (Chestnut-crowned Antpitta), der in höheren Lagen vorkommt (und typischerweise in feuchteren Wäldern). Die Stimme ist charakteristisch: eine absteigende Reihe reicher Pfiffe, die mit einer längeren ansteigenden Note endet. Gewöhnlich heimlich, kann aber entdeckt werden, wenn er geräuschvoll durch trockenen Laubstreu hüpft.

Schwalbenweih

Schwalbenweih

Elanoides forficatus

Ein anmutiger, einzigartig geformter Greifvogel mit langen, schmalen Flügeln und tief gegabeltem Schwanz. Schwarz-weiß mit glänzend blaugrauer Oberflügel. Gewöhnlich im Flug zu sehen, wie er segelt und gleitet, während er seinen Schwanz dreht. Flügelschläge sind tiefe, fließende Schläge. Kommt über einer Vielzahl von bewaldeten Habitaten vor, mit einer Vorliebe für feuchtere Habitate um Flüsse und Teiche. Ernährt sich hauptsächlich von Insekten, die im Flug gefangen werden.

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