Großer Pfeifentyrann

Contopus pertinax

42. Großer, unscheinbarer Fliegenschnäpper mit stacheligem Schopf. Wenige definierende Gefiedermerkmale; insgesamt bräunlich-grau mit leicht hellerem Bauch und schwachen Flügelbinden. Schnabel ist lang mit orangefarbenem Unterschnabel. Ähnlich dem Olivenfliegenschnäpper, aber unscheinbarer ohne kontrastierende Weste. Von Waldtyrannen durch Schopf und längeren Schnabel unterschieden. Heimisch in Mexiko und dem nördlichen Mittelamerika; kommt in Bergwäldern vor, normalerweise mit Nadelbäumen. Begrenztes Verbreitungsgebiet in den USA. Sitzt oft auffällig und singt seinen klaren gepfiffenen „Jose Maria“-Gesang.

Bestimmung

This species is slightly longer than the olive-sided flycatcher. The adult greater pewee is the largest breeding Contopus flycatcher to breed in the U.S. It is a dull gray-brown bird all over with some birds that have a buff wash on the breast. They have indistinct wingbars and a very distinct crest. The lower mandible is bright orange and that is an easy way to distinguish them from olive-sided flycatchers in eastern Arizona and west central New Mexico. They are 8 inches (20 cm) long, have a 13 inches (33 cm) wingspan and weigh 1 oz (28 g).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Contopus pertinax
Autorität
Cabanis & Heine, 1860
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Contopus

Verbreitung und Lebensraum

The greater pewee prefers montane pine forests with an oak understory. Also found in montane deciduous especially Arizona sycamore forests and mixed montane oak-pine forest. They are found more easily in elevations over 6,500 feet in Arizona and New Mexico. They are rare in western Texas. The greater pewee is found year-round in central and southern Mexico south through Costa Rica and Nicaragua. It breeds from central Mexico north to southeast and central Arizona and southwest New Mexico. Rarely does it reach southern California, southern Nevada or western Texas.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

These birds love to stay high in trees scanning for insects. They sally and hawk insects from their high perches. The greater pewee defends its nesting grounds aggressively. They will attack hawks, jays and squirrels. Their diet consists of insects and maybe berries in cooler months. Their song is a whistled five syllables: deelip deeree! ah or famously known as jose maria. The opening deelip is repeated several times before the rest of the song. It also gives pip calls like the olive-sided flycatcher.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Perlbrustschwalbe

Perlbrustschwalbe

Hirundo dimidiata

Eine schwalbenähnliche Art mit einem zweifarbigen Gefiedermuster aus stahlblauer Oberseite und heller Unterseite. Paare oder kleine Gruppen fliegen niedrig über Grasland, Buschland, Ackerland und offenes Waldland, oft in Wassernähe. Sie ist ein Zugvogel in den südlichen Teilen Südafrikas, aber ansonsten Standvogel mit einigen wenig verstandenen Bewegungen. Die Perlschwalbe (Pearl-breasted Swallow) unterscheidet sich von der Mehlschwalbe (House Martin) und der Graubürzelschwalbe (Gray-rumped Swallow) durch einen dunklen (nicht hellen) Bürzel und helle (nicht dunkle) Unterflügel.

Weißkopf-Mausvogel

Weißkopf-Mausvogel

Colius leucocephalus

Wie alle Mausvögel hat er eine unverwechselbare Form: einen gedrungenen Körper, einen langen Schwanz und einen zotteligen Schopf. Insgesamt graubraun mit einem meist silbrig-weißen Kopf. Auffällig ist der hell blaugraue Schnabel mit dunkler Spitze. Es gibt einen weißen Streifen auf dem Rücken, der im Flug auffällig sein kann. Kleine Gruppen kommen in trockener Savanne und Dornbusch vor. Die Rufe umfassen leise „tet“-Noten und eine ausgelassene Reihe von Quietschnoten. Ähnlich dem Fleckenmausvogel, aber im Allgemeinen in trockenerem Lebensraum gefunden und durch den weißen Schopf, den gebänderten Rücken und den meist hellen Schnabel zu unterscheiden.

Weißkehl-Degenkolibri

Weißkehl-Degenkolibri

Schistes albogularis

Ziemlich kleiner Kolibri, gefunden am Westhang der Anden von Zentralkolumbien bis Südwest-Ecuador. Beide Geschlechter meist grün mit kurzem, geradem Schnabel. Männchen haben eine grüne Kehle und Scheitel mit purpurfarbenen Flecken an den Halsseiten und einen kräftigen unterbrochenen weißen Kragen. Weibchen haben eine weiße Kehle. Unauffällig; suchen Sie nach Einzelvögeln an Blütenflecken im Unterholz von Vorgebirgs- und subtropischen Wäldern und an Rändern, von etwa 800-2.000 m.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.