Blauscheitelpapagei
Tanygnathus lucionensis
Mittelgroßer Papagei mit einem riesigen bonbonroten Schnabel. Insgesamt leuchtend grün, mit auffälligen blau-gelben Rändern an den Flügelfedern. Der namensgebende himmelblaue Fleck, der sich vom oberen Nacken bis zum hinteren Teil des Scheitels erstreckt, kann schwer zu sehen sein. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder sowie andere bewaldete Gebiete, oft auf kleinen vorgelagerten Inseln. Sucht in Schwärmen Nahrung, laut kreischend miteinander, um in Kontakt zu bleiben. Heimisch auf den Philippinen und kleinen vorgelagerten Inseln in Malaysia; eine verwilderte Population ist in Kota Kinabalu etabliert. Geht in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets zurück und ist in einigen Gebieten ausgerottet.
Bestimmung
This is a medium size parrot, around 31 cm (12 in) in length, primarily green except for a light blue rear crown and nape, pale blue lower back and rump, scalloped shoulders with orange-brown on black coverts, and blackish underwings with green underwing coverts.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the blue-naped parrot in his Ornithologie based on a specimen collected on the island of Luzon in the Philippines. He used the French name Le perroquet de l'Isle de Luçon and the Latin name Psittacus lucionensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the blue-naped parrot. Linnaeus included a terse description, used the binomial name Psittacus lucionensis and cited Brisson's work. The specific name lucionensis is from Luzon in the Philippines. This species is now placed in the genus Tanygnathus which was introduced by the German naturalist Johann Wagler in 1832.<p>There are four subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Tanygnathus lucionensis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Tanygnathus
Verbreitung und Lebensraum
The species is widespread throughout the Philippines, including the Talaud Islands and islands off north and east Borneo (with introduced population in Borneo itself, e.g. Kota Kinabalu). It is found in secondary forest, at forest edges and in plantations at elevations of up to 1000 m. Flock size is usually under a dozen. The blue-naped parrot feeds on mangoes, berries, seeds, nuts and grains. It nests in tree holes.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunscheitelorganist
Euphonia anneae
36. Kleiner finkartiger Vogel, kompakt und kurzschwänzig. Im Allgemeinen gelb unterseits und dunkelblau-schwarz oberseits mit kräftigem, kurzem Schnabel. Um männliche Organisten zu identifizieren, konzentrieren Sie sich auf Scheitel und Kehle: Beim Rotkappenorganisten ist der Scheitel vollständig rostorange und die Kehle dunkel. Das Weibchen zeigt eine begrenztere orangefarbene Stirn, was die Optionen einschränkt. Beachten Sie auch den gräulichen (nicht olivfarbenen oder braunen) Bauch. Oft in Paaren oder kleinen Schwärmen mit Männchen, was die Identifizierung erleichtert. Häufig in bewaldeten Lebensräumen und an Rändern. Kann gemischte Futterverbände mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren bilden.

Saharakragentrappe
Chlamydotis undulata
Elegante Trappe mit langem Hals und Schwanz. Oben sandbraun und unten weiß mit einer weißen Haube und hellen Augen. Beachten Sie den charakteristischen schwarzen Streifen an der Seite des Halses, der sich in einer spektakulären Balz aufstellen lässt. Weibchen sind ähnlich, aber kleiner. Im Flug adlerartig mit tiefen Flügelschlägen; weiße Flecken an den Flügelspitzen, die schwarz umrahmt sind, sind charakteristisch. Kommt in Wüsten und Halbwüsten mit niedrigen, verstreuten Büschen vor.

Rotbürzelkotinga
Lipaugus uropygialis
Seltener Kotinga, entlang des Osthangs der Anden in Bolivien und Südperu zu finden. Das Gefieder ist meist grau mit kastanienbraunen Flanken und Bürzel. Ihre seltsam geformten Flügel sind im Feld normalerweise nicht offensichtlich. Bewohnt die mittleren Schichten feuchter Wälder und schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Meist still, gibt aber selten leise Quietsch- und Glucklaute von sich.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.