Rothalsgans
Branta ruficollis
Eine kleine und gedrungene, seltene Gans mit einem kleinen Schnabel. Aus der Ferne wirkt sie dunkel und unscheinbar und mischt sich oft unter Schwärme anderer Gänse. Bei guter Sicht fallen die kräftig rostfarbene Brust und das auffällige rostfarbene sowie schwarz-weiße Kopfmuster auf. Der Mantel ist dunkel und fein gebändert. Ein weißer Flankenstreif ist am Boden und im Flug deutlich sichtbar. Beachten Sie auch die ganz dunklen Unterflügel im Flug. Brütet in der hohen arktischen Tundra, auf Inseln und in Küstenlebensräumen. Überwintert hauptsächlich am Schwarzen Meer.
Bestimmung
All the species of the genus Branta are distinguished by their dark sooty colour, relieved by white, and as a distinction from the grey geese of the genus Anser. Among the species from these two genera, the red-breasted goose is the smallest at 53–56 cm (21–22 in) in length. This brightly marked species is unmistakable, but can be surprisingly difficult to find amongst brant geese. At long distances, the red of the breast tends to look dark.
Taxonomie
The red-breasted goose is sometimes placed in its own genus Rufibrenta but appears close enough to the brant goose (Branta bernicla) to make this unnecessary, despite its distinct appearance. Today all major authorities include the red-breasted goose in Branta. Genetic studies indicate that the red-breasted goose may be one the few known examples of hybrid speciation in birds, being the result of ancient interbreeding between the ancestral brant goose and white-cheeked goose (the latter being the ancestral species that later split into all today's Branta species, except the brant and red-breasted geese). This interbreeding appears to have happened at least 3.5 million years ago, with the lineage of the red-breasted goose following its own evolutionary path since then.<p>Branta is a Latinised form of Old Norse Brandgás, "burnt (black) goose and ruficollis is from the Latin rufus "red" and collis "necked".
- Wissenschaftlicher Name
- Branta ruficollis
- Autorität
- (Pallas, 1769)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Branta
Verbreitung und Lebensraum
The red-breasted goose breeds in Arctic Siberia, mainly on the Taymyr Peninsula, with smaller populations in the Gyda and Yamal peninsulas. Most winter along the northwestern shores of the Black Sea in Bulgaria, Romania and Ukraine (occasionally moving further southwest to Greece), but some winter in Azerbaijan. It is a rare vagrant to Ireland and other western European areas, where it is sometimes found with flocks of Brent or barnacle geese. However, since it is common in captive wildfowl collections, escapees outside its usual range are fairly frequent.<p>A large part of the population traditionally wintered in Kirov Bay in the Caspian Sea, but in the 1960s the area became unsuitable for the geese due to the agricultural change. Vineyards and cotton replaced the cereal crops used by the wintering geese. However, catastrophic population decline was avoided because they were able to alter their migration strategy and now winter in suitable habitats in Bulgaria and the Dobrogea region of Eastern Romania.<p>Late Pleistocene remains of the species have been found in Bulgaria, and it is featured on ancient Egyptian paintings, including the famous Meidum Geese.
- Brutgebiet
- PAL : low Arctic tundra of Yamal, Gydan and Taymyr pens. (nw Siberia)
- Überwinterungsgebiet
- to w, s Black Sea and s Caspian Sea; prone to vagrancy elsewhere in Eurasia
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunköpfchen
Mohoua novaeseelandiae
18. Ein kleiner, lauter Singvogel, endemisch in Neuseeland, auf der Süd- und Stewartinsel zu finden. Bevorzugt eine Vielzahl von Waldtypen. Beachten Sie die braune Oberseite mit einem aschgrauen Gesicht und Nacken und einer hell cremefarbenen Unterseite. Oft zuerst durch seine rauen, schwätzenden Kontaktrufe und kanarienvogelähnlichen Gesang zu orten. Bildet sich schnell bewegende Schwärme im Kronendach, die herabkommen, um „Quieken“ zu untersuchen. Vergesellschaftet sich außerhalb der Brutzeit mit anderen Arten wie dem Maoribrillenvogel (Silvereye) und der Graugerygone (Gray Gerygone) und bildet laute, ständig schwatzende Schwärme. Der Pipipi ist der Hauptwirt des parasitischen Langschwanzkoels (Long-tailed Koel), und so können adulte Vögel beim Füttern eines viel größeren Koel-Kükens angetroffen werden. Von der Heckenbraunelle (Dunnock) durch hellere Unterseiten zu unterscheiden; sucht keine Nahrung am Boden. Achten Sie auf den scharfen Kontrast zwischen grauem Gesicht und helleren Unterseiten und die größere Größe, um ihn von der Graugerygone zu unterscheiden.

Miombogirlitz
Crithagra reichardi
Mittelgroßer brauner Samenfink. Beachten Sie das auffällig gezeichnete Gesicht mit gestreifter Krone, weißer Augenbraue und breitem dunkelbraunem Fleck durch das Auge; beachten Sie auch helle Streifen auf der Brust. Gefunden in Waldhabitaten einschließlich Miombo. Gibt einen hübschen, musikalischen Auf- und Ab-Gesang aus Pfeiftönen und Trillern von sich. Der Ruf ist ein harsches „chu-wee-uu.“ Ähnlich dem Schwarzohr-Samenfink, aber die Ohrmarkierungen sind dunkelbraun statt schwarz.

Carolinaspecht
Melanerpes carolinus
Mittelgroßer Specht, der nicht gut benannt ist; selten ist der leichte rote Anflug am Bauch sichtbar! Beachten Sie stattdessen die schwarz-weiße Bänderung auf dem Rücken und an den Flügeln, die einfarbige gelbbraune Brust und das Gesicht sowie den roten Nacken. Bei erwachsenen Männchen achten Sie auf das Rot, das sich bis auf den Scheitel erstreckt. Im Flug achten Sie auf den weißen Bürzel. Kommt in bewaldeten und vorstädtischen Gebieten vor, bevorzugt typischerweise Laubbäume. Erweitert langsam sein Verbreitungsgebiet nach Norden. Besucht Futterstellen, besonders für Talg. Brütet in Höhlen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.