Hainanbuschwachtel
Arborophila ardens
13. Kleiner Hühnervogel, der auf die tropischen Regenwälder der südlichen Hainan-Insel beschränkt ist, wo er das einzige waldbewohnende Rebhuhn ist. Der Körper ist oberseits braun und unterseits grau; der Kopf ist schwarz mit einem leuchtend weißen Ohrfleck und einem orangefarbenen Halsband. Kaum mit dem einzigen anderen Hühnervogel in seinem Lebensraum zu verwechseln, dem Hainan-Pfaufasan, der wesentlich größer und ganz grau ist. Scheu und viel häufiger gehört als gesehen; der klingende Gesang ist oft in der Dämmerung zu hören.
Bestimmung
The Hainan partridge is 26–28 cm (10–11 in) long. The male weighs about 300 g (11 oz), and the female weighs about 237 g (8.4 oz). The head is blackish, and there is a white patch on the ear coverts and a whitish supercilium. The crown and nape are dark brown, with black mottles. The upperparts are olive-brown and have black scales. The throat and neck-sides are blackish, and there is an orange collar around the lower neck. The underparts are grey, and the central belly is buffish. The wings are greyish-brown. The beak is black, the eyes are brown, and the legs are dull reddish. The female is smaller and less bright than the male.
Taxonomie
This species was described by Styan in 1892. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Arborophila ardens
- Autorität
- (Styan, 1892)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Arborophila
Verbreitung und Lebensraum
The Hainan partridge is endemic to Hainan, although there are unsubstantiated reports from Guangxi. Its habitat is primary evergreen forests that are broadleaved or mixed coniferous-broadleaved, at elevations of 600–1,600 m (2,000–5,200 ft). It also occurs in forests that have recovered from logging.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
There is little information about this partridge's behaviour. It presumably behaves like other species in its genus. Single birds, pairs and coveys have been observed. It eats snails and seeds. Its call is two notes repeated, including ju-gu ju-gu ju-gu. Sometimes a second bird gives quick single notes.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Provencegrasmücke
Curruca undata
Das Gefieder ist insgesamt eher dunkel, oberseits gräulich und unterseits matt weinrot; beachten Sie den schmalen roten Augenring und die recht hellen gelblichen Beine. Keine ähnliche Art in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets. Schleichend und schwer gut zu beobachten, obwohl es beim Singen im Frühling auf einem Busch sitzen kann, wobei der lange Schwanz oft leicht aufgestellt ist. Der Gesang besteht aus kurzen Pfeiftönen und härteren Rasselgeräuschen; Rufe sind trocken und scheltend. Brütet in dichten Buschland-Lebensräumen, besonders in Heideland mit Stechginster. Überwintert in ähnlichen Lebensräumen, wenn auch durchschnittlich offener und gelegentlich grasiger.

Rotfußseriema
Cariama cristata
Unverwechselbarer großer bodenbewohnender Greifvogel. Insgesamt sandfarben mit sehr langen roten Beinen, einem langen Schwanz und einem buschigen Schopf vor den Augen. Auffällig sind der kräftige rote Schnabel und die großen hellen Augen mit blauen Augenringen. Schreitet elegant durch offene und leicht bewaldete Savannen, sitzt aber auch auf Baumwipfeln. Singt gewöhnlich in der Morgendämmerung, ein eindringliches und unglaublich lautes „kuap-kuap-kuap-kuap“, oft über längere Zeit als Duett vorgetragen.

Weißkehl-Bergnymphe
Lampornis castaneoventris
Mittelgroßer Kolibri, Männchen meist grün mit kräftiger weißer Kehle, weißem Streifen hinter dem Auge und blauer Krone. Grauer Schwanz in den westlichen Teilen des Verbreitungsgebiets, blau im Osten. Weibchen nicht ganz so farbenprächtig, aber immer noch auffällig: leuchtend gelbbraune Unterseiten mit schwarzer Wange und weißem Streifen hinter dem Auge. Sie ähnelt sehr dem Weibchen des Purpurkehl-Bergkolibris, hat aber einen matteren bronzefarbenen Schwanz; nur bei guter Sicht sicher zu identifizieren. Ein Waldkolibri, der auch an Rändern und in Gärten vorkommt und Futterstellen besucht.
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