Purpurbrust-Glanzschwänzchen
Urosticte benjamini
Seltener Kolibri, der in Nebelwäldern entlang des Westhangs der Anden vorkommt. Beide Geschlechter sind meist grün mit einer kurzen, weißen Linie hinter dem Auge. Das Männchen hat einen auffälligen violetten Kehlfleck und weiße Spitzen an den inneren Schwanzfedern, die zusammen einen großen runden Fleck bilden. Das Weibchen ist unterseits grün und weiß gesprenkelt mit weißen Spitzen an den äußeren Schwanzfedern. Sucht Nahrung an einer Vielzahl von Blüten vom Unterholz bis zum Kronendach und besucht regelmäßig Futterstellen.
Bestimmung
The purple-bibbed whitetip is 8 to 9 cm (3.1 to 3.5 in) long and weighs 3.8 to 4.2 g (0.13 to 0.15 oz). Both sexes have a medium-length straight black bill and a prominent white stripe behind the eye. Both have glittering green upperparts. Males have a violet lower throat white below it and a grayish belly with green spots. The tail is dusky bronze; the central feathers have wide white tips that appear as an oval spot. Females have white underparts heavily spotted with green. The tail is dusky bronze with purple near the end and white tips on the outer feathers. Juveniles are similar to females with the addition of brown edges on the head feathers.
Taxonomie
The purple-bibbed whitetip and rufous-vented whitetip (Urosticte ruficrissa) have been treated as conspecific and as distinct species, each by multiple authors. Since the early 2000s there is consensus that they are species in their own right. They are the only members of their genus and both are monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Urosticte benjamini
- Autorität
- (Bourcier, 1851)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Urosticte
Verbreitung und Lebensraum
The purple-bibbed whitetip is found on the Pacific slope of the Andes from Colombia's Chocó Department south into Ecuador as far as Pichincha Province. It inhabits the interior and edges of montane forest, generally at elevations between 700 and 1,600 m (2,300 and 5,200 ft). In Ecuador it is most numerous between 1,200 and 1,400 m (3,900 and 4,600 ft).
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The purple-bibbed whitetip is sedentary in Colombia but in Ecuador moves to lower elevations after breeding.<p>The purple-bibbed whitetip mostly forages in the forest interior, from near the ground to below the canopy. It collects nectar from a variety of flowering plants including bromeliads and members of families Ericaceae, Fabaceae, and Rubiaceae. In addition to feeding on nectar it captures insects by gleaning from vegetation and hawking from a perch.<p>The purple-bibbed whitetip's breeding season in Ecuador spans from January to April; it has not been defined in Colombia. It builds a cup nest from moss and ferns, and typically places it in a shrub or vines in a steep ravine about 2 to 4 m (7 to 10 ft) above the ground. The female incubates the clutch of two eggs for 16 to 18 days; the time to fledging is not known.<p>The purple-bibbed whitetip makes a "mellow, nasal-sounding fast twittering 'tweetweetweetwee...'" that can sound like "a laughing chatter". While feeding in flight it also makes "single lower-pitched scratchy notes, 'chrrrrr'". Another call is a "very high-pitched 'pseee'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Chaco-Erdhacker
Tarphonomus certhioides
Kleiner Erdschlüpfer mit langem Schwanz und gebogenem Schnabel. Er bewohnt den Boden und die niedrige Vegetation in dichten stacheligen Chaco-Wäldern und buschigen Hängen, wo er gewöhnlich allein Nahrung sucht. Beide Geschlechter haben ein einfarbig orangerot-braunes Gefieder. Auffällig sind die weiße Kehle und der dunkle Überaugenstreif. Er ernährt sich von kleinen Insekten und Raupen, die er vom Boden aufliest. Der Ruf ist eine Serie von 5–10 lauten Tönen, die an Lautstärke zunehmen.

Purpurkehl-Nektarvogel
Leptocoma sperata
Ein sehr kleiner Vogel bewaldeter Gebiete vom Tiefland bis in niedrigere Gebirgslagen. Das Männchen hat eine dunkle Oberseite mit grünlichem Scheitel und Bürzel, eine tief purpurfarbene Kehle und obere Brust und eine leuchtend rote untere Brust und oberen Bauch. Bei Vögeln von Sulu und West-Mindanao wird das Rot an der Brust durch Gelb mit einem orangefarbenen Anflug ersetzt. Das Männchen ist markant. Das Weibchen ähnelt mehreren anderen unscheinbaren Nektarvogel-Weibchen, hat aber einen gelben Überaugenstreif und Brust und einen braunen Flügel. Der Ruf ist ein scharfer, aufsteigender „tsweep!“-Ruf.

Schwarzscheitel-Ameisendrossel
Formicarius nigricapillus
31. Ameisendrosseln sind rundliche Kreaturen, die mit einem nickenden Gang über den Waldboden laufen. Sie haben kurze Schwänze, die gewöhnlich gerade nach oben gestellt sind. Die Schwarzkopf-Ameisendrossel (Black-headed Antthrush) ist insgesamt sehr dunkel, bräunlicher zum hinteren Teil hin mit einem schwärzeren Kopf. Beachten Sie auch die tropfenförmige helle Haut um das Auge. Geheimnisvoll und schwer zu entdecken, obwohl sie manchmal auf Waldwegen gehend gesehen wird. Weitaus öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf den schnellen Pfeifgesang, eine ziemlich lange Reihe von Tönen, die in der Tonhöhe ansteigen.
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