Orinokogans
Oressochen jubatus
Kleine Gans saisonal überfluteter Grasländer und Regenwaldflüsse. Zweifarbig, mit braunem Körper und cremefarbenem Kopf, Hals und Brust. Die Flügel sind dunkel irisierend grün, mit einem kleinen weißen Fleck, der im Flug sichtbar ist. Findet sich entlang von Flüssen und überfluteten Grasländern, wo er schwimmt und an Stränden entlanggeht, oft paarweise. Selten oder abwesend in einigen Gebieten, in denen er zuvor vorkam, aufgrund von Jagd.
Bestimmung
The Orinoco goose is 61 to 76 cm (24 to 30 in) long. Males weigh about 1.8 kg (4.0 lb) and females about 1.3 kg (2.9 lb). Adult males have an off-white head, neck, and breast with slight buffy streaks on the nape and buffy scalloping on the breast. Their mantle is gray with white scalloping. They have an orange band across the upper mantle and onto the sides of the breast and flanks and a crescent of dark brown behind the flanks. Their undertail coverts are white. Their wings are black with a wide white speculum. Also, their bill has a black maxilla and a mostly red mandible and their legs and feet are bright salmon red. Adult females have a similar pattern as the males but have a drab wash on their crown and nape, less orange on the flanks, and darker scalloping on the sides of the belly. Their legs and feet are more a dull orange than bright red.
Taxonomie
The Orinoco goose's taxonomy is unsettled. The International Ornithological Committee (IOC) and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) place it alone in the genus Neochen. However, based on a molecular phylogenetic study published in 2014, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society and the Clements taxonomy place it and the Andean goose in the resurrected genus Oressochen. The IOC and HBW place the Andean goose in the genus Chloephaga.<p>Two fossil relatives have been described from Pleistocene sites in South America, Neochen pugil and N. debilis.<p>The Orinoco goose is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Oressochen jubatus
- Autorität
- (Spix, 1825)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Bergzaunkönig
Verbreitung und Lebensraum
The Orinoco goose is found from Venezuela south through Colombia, eastern Ecuador, eastern Peru, and Bolivia into far northern Argentina and in a broad swath across central Brazil. An isolated population spans the northern Brazil–Guyana border. Though the IUCN range map includes French Guiana, Suriname, and Paraguay, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society has no records in the first two countries and records only as a vagrant in Paraguay.<p>The Orinoco goose inhabits wet savanna and the edges of large freshwater wetlands in the wet season and in the dry season, it is also found on river beaches and oxbow lakes in the Amazon Basin.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sangihenektarvogel
Aethopyga duyvenbodei
Spektakuläres Männchen zeigt diagnostische kastanienbraune Kopfseiten und Kragen, irisierend metallisch blaugrüne Stirn und Scheitel, blaue Schulter, moosgrünen Rücken und gelben Bürzel. Die Unterseite ist bei beiden Geschlechtern einheitlich leuchtend gelb, obwohl das Weibchen oberseits ganz olivfarben ist. Jungvogel ähnelt dem Weibchen, hat aber helle Beine. Einzelvögel und Paare bewohnen Wälder, Gebüsche und Plantagen im Tiefland und in den unteren Hügeln, oft schließen sie sich gemischten Schwärmen an. Weibchen kann von weiblichen Schwarz- und Braunkehl-Nektarvögeln durch die leuchtend gelbe Unterseite und das Fehlen eines gelben Überaugenstreifs unterschieden werden. Gibt hochfrequente „tzeeet“-Rufe von sich. Der Gesang ist ein wellenförmiger Triller.

Schmalschnabeltodi
Todus angustirostris
Eine kleine, edelsteinartige Art, die feuchte Wälder in höheren Lagen bevorzugt, aber auch in Kaffeeplantagen vorkommt. Der eher große Kopf, der lange Schnabel und der kurze Schwanz erzeugen ein Profil, das in ihrem Verbreitungsgebiet nur vom Breitschnabeltody geteilt wird. Beide Arten haben leuchtend grüne Oberseiten und eine rote Kehle und Seiten. Beachten Sie besonders die hellen Augen des Schmalschnabeltodys im Vergleich zu den dunklen Augen des Breitschnabeltodys. Viele Breitschnabeltodys haben auch einen gelbbraunen Anflug unterseits, der dem Schmalschnabeltody fehlt. Bei Vögeln ohne gelbbraunen Anflug unten kann der Breitschnabeltody an seinem ganz roten Unterschnabel identifiziert werden, der beim Schmalschnabeltody schwarz gespitzt ist. Weitere Hinweise zur Identifizierung sind die Höhe, wobei diese Art oberhalb von 700 Metern vorkommt und der Breitschnabeltody meist unterhalb von 700 Metern. Der Breitschnabeltody neigt auch dazu, in Wäldern auf offeneren Warten höher Nahrung zu suchen. Die Lautäußerungen umfassen ein summendes „chik-zhwik“, wobei die zweite Note leicht ansteigt, und ein schnelles summendes Geplapper mit etwa 14 Noten pro Sekunde; vergleichen Sie dies mit dem schnellen „weep“ oder „whip“, das vom Breitschnabeltody abgegeben wird.

Steppenschlammläufer
Limnodromus semipalmatus
Sehr seltener, großer, langschäbeliger Watvogel, fast so groß wie eine Uferschnepfe, der in Küstenschlickflächen und offenen Sümpfen vorkommt. Brutkleid-Altvogel auf der Unterseite ausgedehnt ziegelrot, auf der Oberseite dunkel und stark mit ziegelroten Tönen gezeichnet. Ruhekleid-Altvogel graubraun mit einem matteren, bräunlicheren Schnabel. Jungvogel auf der Oberseite dunkel, mit breiten goldenen Federkanten, auf der Unterseite hell, mit warmen gelbbraunen oder goldenen Tönen überhaucht und mit sauberen dunklen Sprenkeln und zickzackförmigen Markierungen. Schwärzliche Beine unterscheiden den Asiatischen Schlammläufer vom Langschnabel-Schlammläufer, der gelblich-grüne Beine hat. Der schwärzliche oder bräunliche Schnabel des adulten Asiatischen Schlammläufers unterscheidet sich vom zweifarbigen Schnabel der Uferschnepfen; beachten Sie, dass der Schnabel des juvenilen Asiatischen Schlammläufers eine helle Basis hat.
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