Himalajabülbül
Pycnonotus leucogenys
Scharf aussehender Bülbül mit einem schicken Irokesenschnitt. Beachten Sie das schwarze Gesicht und die Kehle, den leuchtend weißen Wangenfleck und die gelbe Unterschwanzdecke. Eine Art der Vorgebirgs- und Bergwaldgebiete; auch in Buschland, Gärten und Städten zu finden. Zahm und nicht menschenscheu. Typischerweise paarweise oder in kleinen Schwärmen während der Brutzeit; sammelt sich zu anderen Zeiten in großen Schwärmen. Der Gesang ist ein kurzer und eher nasal klingender Ausbruch gurgelnder Triller. Die Rufe umfassen trockene Raspelgeräusche, „chups“ und Quietschen.
Bestimmung
The Himalayan bulbul is about 18 cm in length, with a wingspan of 25.5–28 cm and an average weight of 30 g. Its head, throat, and crest are black and white. The back, side, and lengthy tail are brown, the underside is pale yellow. Sexes have similar plumage. The song is a beautiful 4-piece whistle, which resembles an accelerated oriole whistle.
Taxonomie
The Himalayan bulbul is considered to belong to a superspecies along with the white-eared bulbul, white-spectacled bulbul, African red-eyed bulbul, Cape bulbul, and common bulbul. The alternate name, white-cheeked bulbul, is also used by the white-eared bulbul.
- Wissenschaftlicher Name
- Pycnonotus leucogenys
- Autorität
- (Gray, JE, 1835)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Pycnonotus
Verbreitung und Lebensraum
The species occurs in the northern regions of the Indian subcontinent and some adjoining areas. It is found in and near the Himalayas.<p>The Himalayan bulbul frequents forests and shrubland and also comes into gardens and parks.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ceylon-Zwergohreule
Otus thilohoffmanni
Sehr kleine rötliche Eule, mit gelb-orangen Augen und spärlichen, hellen Sprenkeln auf der Unterseite. Obwohl sie keine echten Federohren besitzt, kann sie bei Alarm „falsche“ zeigen. Vorkommen in ausgedehnten feuchten Regenwäldern im Tiefland der Feuchtzone Sri Lankas. Ruht einzeln oder paarweise im Unterholz, wird aber nachts auch in den oberen Baumschichten gefunden. Die Kombination aus geringer Größe, vollständig rötlicher Färbung, fehlendem prominenten Gesichtsrand und nur begrenzten Zeichnungen unterseits trennt sie von allen anderen Eulen Sri Lankas. Der Gesang ist ein kurzes „woOLoo“, das in der Mitte ansteigt.

Schopffasan
Catreus wallichii
Ein großer, blasser Fasan mit langem Schwanz, einer unordentlichen Haube und roter Haut um das Auge. Das Männchen ist hellgrau, durchgehend gebändert, mit dicken schwarzen Bändern am Schwanz, einem rostfarbenen unteren Rücken und einem dunklen Bauch. Das Weibchen ist bräunlicher mit weißen Streifen am Körper, weißen Bändern am Schwanz, einem rostfarbenen Bauch und schwarzen Flecken auf der Brust. Scheu, oft in kleinen Gruppen entlang steiler, grasbewachsener Hänge im Himalaya zu finden. Ziemlich laut, gibt gewöhnlich eine Reihe dünner und kratzender Töne von sich.

Blassstirn-Beutelmeise
Anthoscopus caroli
Winziger, unscheinbarer, grauer Vogel mit kleinem, spitzem Schnabel. Am auffälligsten ist das Fehlen ausgeprägter Zeichnungen oder Färbungen! Die Unterseite variiert geografisch von weißlich bis satt gelbbraun. Vorkommen in Savannen und Laubwäldern. Meist in kleinen, aktiven Schwärmen. Die häufigste Vokalisation ist eine Serie von hochfrequenten „tsu-tsu-tsii“-Tripletts. Ähnlich der Mausfarbenen und der Südlichen Beutelmeise, aber heller unterseits und bräunlicher oberseits als die Mausfarbene, und ihm fehlen die schwarzen Gesichtszeichnungen der Südlichen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.