Berlepschsylphe

Aglaiocercus berlepschi

Unverwechselbarer, langschwänziger Kolibri mit geradem, kurzem Schnabel. Das Männchen hat einen sehr langen, leuchtend blauen Schwanz und eine irisierende blaue Kehle; das Weibchen ist sehr unterschiedlich, mit kürzerem, weißspitzigem Schwanz und weißlicher Unterseite. Er ist einzeln in feuchten Wäldern oder an Waldrändern in niedrigen bis mittleren Höhen in Bergregionen zu finden. Typische Lautäußerungen sind elektrisch und kurz, ständig wiederholt. Keine ähnliche Art in seinem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet, obwohl das Männchen der weiter verbreiteten Langschwanzsylphe sehr ähnlich ist. Endemisch in der Turimiquire-Region im Nordosten Venezuelas.

Bestimmung

The male Venezuelan sylph is 22 cm (8.7 in) long including the 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) outer tail feathers and weighs 5.5 g (0.19 oz). Females are 9.5 to 11 cm (3.7 to 4.3 in) long and weigh 4.5 g (0.16 oz). Both sexes have a short black bill. Males have a dark glittering green crown and a shining green back. They have a glittering blue gorget and bronzy green underparts with puffy white thighs. The inner tail feathers are short and blue-green; the outer ones are very long and deep violet at the base becoming blue at the end. Females have a glittering blue crown; otherwise their upperparts are similar to the male's. Their throat, breast, and belly are white with green spots. Their tail is short and slightly forked, blue-green with white tips on the outer feathers. Immatures resemble adult females with buffy fringes on the head feathers.

Taxonomie

The taxonomy of genus Aglaiocercus and of the Venezuelan sylph in particular are complicated. The genus also includes two other sylphs, the long-tailed (A. kingii) and violet-tailed (A. coelestis), and the three have several times been suggested to be either one species, or two with the Venezuelan being a subspecies of the long-tailed. Several additional species have been proposed for inclusion but they have almost conclusively been shown to be hybrids with kingii or one of the other sylphs. Since at least the early 2000s taxonomists have settled on the three-species treatment. The Venezuelan sylph is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Aglaiocercus berlepschi
Autorität
(Hartert, EJO, 1898)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Aglaiocercus

Verbreitung und Lebensraum

The Venezuelan sylph occurs where Sucre, Monagas, and Anzoátegui states meet. It is found in two ranges of the Turimiquire Massif, the eastern Cordillera de Caripe and the western Serranía de Turimiquire. It inhabits subtropical forest and scrubland on coastal mountain slopes between 1,450 and 1,800 m (4,800 and 5,900 ft) of elevation.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Paradiesgans

Paradiesgans

Tadorna variegata

Große, farbenprächtige Ente, endemisch in Neuseeland. Die Geschlechter unterscheiden sich durch die Kopffarbe; das Männchen hat einen schwarzen Kopf mit leichtem grünem Schimmer, das Weibchen hat einen weißen Kopf und oberen Hals. Beachten Sie den großen weißen Flügelfleck am Außenflügel beider Geschlechter im Flug. Weit verbreitet in ganz Neuseeland. Sie nutzt Flüsse, Feuchtgebiete und Seen sowie offene Grasflächen und Ackerland. Laut; Männchen geben laute, hupende Alarmrufe von sich, während Weibchen höher gestimmt sind. Sie kommt paarweise oder in großen Schwärmen vor, besonders nach der Brutzeit. Unterscheidbar von verirrten Australischen Kasarkas durch das Fehlen eines weißen Halsrings, einer kastanienbraunen oder gelbbraunen Brust und eines schwarzen Unterschwanzes.

Kapausternfischer

Kapausternfischer

Haematopus moquini

Ein gedrungener Küstenvogel mit glänzend schwarzem Gefieder, lachsroten Beinen und rötlichen Augen, Augenringen und Schnabel. Das Jungtier ist matter gefärbt, mit rosa-braunem Schnabel und gräulich-rosa Beinen. Auffällig an felsigen Küsten und Sandstränden, wo er sich von Wirbellosen wie Muscheln, Napfschnecken und Würmern ernährt. Er wird oft zuerst durch seine charakteristischen, hohen pfeifenden „pleek“- und „peeka-peeka“-Warnrufe entdeckt. Der ähnliche eurasische Austernfischer unterscheidet sich vom Afrikanischen Austernfischer durch seinen weißen Bauch und Kehle.

Rotschulter-Dickichtschlüpfer

Rotschulter-Dickichtschlüpfer

Synallaxis hellmayri

9. Ein wütend aussehender Vogel mit langem, stacheligem Schwanz und braunem Gefieder, das mit einer schwarzen Kehle und einem rostfarbenen Schulterfleck kontrastiert. Er kommt in ariden, buschigen Waldgebieten vor, wo er normalerweise auf oder nahe am Boden nach Nahrung sucht. Der Gesang ist eine Wiederholung eines kurzen, schnellen „quebéc“.

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