Geradschwanzdrongo
Dicrurus ludwigii
Kleiner Drongo mit leicht gekerbtem Schwanz. Vorkommen in offenem Wald, dichtem Buschland und Dickichten. Nicht so kühn oder auffällig wie der häufige Gabelschwanzdrongo. Oft paarweise. Der Gesang ist eine explosive und sehr variable Mischung aus Pfiffen, Quietschen und Raspeln. Ähnlich dem Samtdrongo und Gabelschwanzdrongo, aber mit viel weniger gegabeltem Schwanz. Sehr ähnlich dem Glanzdrongo, aber der Haubendrongo hat ein weniger glänzendes Gefieder, ein röteres Auge und bevorzugt trockenere Lebensräume. Unterscheidet sich von schwarzen Fliegenschnäppern durch kräftigeren Schnabel und rotes Auge. Die aufrechte Haltung ist anders als bei anderen ganz schwarzen mittelgroßen Vögeln.
Bestimmung
The square-tailed drongo (Dicrurus ludwigii), formerly the common square-tailed drongo, is a passerine bird in the family Dicruridae. It is a common resident breeder in parts of southern Africa. These insectivorous birds are usually found in forests or dense bush. They are aggressive and fearless birds, given their small size, at 19 cm (7.5 in), and will attack much larger species if their nest or young are threatened. The male is mainly glossy black, although the wings are duller. The female is similar but less glossy. The bill is black and heavy, and the eye is red. This species is similar to the fork-tailed drongo, but is smaller, and the shorter tail lacks the deep fork which gives the latter species its name. The fork-tailed drongo is also typically found in more open habitat. The common square-tailed drongo has short legs and sits very upright whilst perched prominently, like a shrike. It flycatches or take prey from the ground. The call is a harsh cherit-cherit. Two to three eggs are laid in a cup nest in a fork high in a tree.
Taxonomie
The square-tailed drongo was described by the Scottish zoologist Andrew Smith in 1834 from birds observed around Port Natal (now Durban) in South Africa. He coined the binomial name Edolius ludwigii. The specific epithet was chosen to honour the German botanist Baron von Ludwig who collected plants in South Africa between 1805 and 1847. It is now placed with the other drongos in the genus Dicrurus that was introduced by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1816. Based on the results of a molecular phylogenetic study published in 2018, the taxonomy of the square-tailed drongo complex was reorganised. Sharpe's drongo which had previously been treated as a subspecies of Dicrurus ludwigii was promoted to species rank becoming Dicrurus sharpei. But those birds previously in Dicrurus ludwigii sharpei occurring between Senegal and the Niger River were considered as a separate species, the western square-tailed drongo (Dicrurus occidentalis).<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Dicrurus ludwigii
- Autorität
- (Smith, A, 1834)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dicruridae
- Gattung
- Dicrurus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurastrild
Pyrenestes ostrinus
6. Farbenprächtiger, gedrungener Prachtfink mit einem massiven, konischen Schnabel. Beide Geschlechter haben eine rote Haube und einen roten Schwanz, aber Männchen haben eine schwarze Grundfarbe und mehr Rot, und Weibchen eine braune Grundfarbe. Er kommt in einer Vielzahl üppiger Lebensräume vor, einschließlich Waldrändern und Unterholz, feuchtem Buschland, Sümpfen und Plantagen. Scheu und unauffällig. Oft paarweise. Der Ruf ist ein explosives, metallisches „zink“ und der Gesang ein schnelles, explosives Durcheinander. Ähnlich den Blauastrilden, aber durch den vollständig bläulichen Schnabel zu unterscheiden.

Fidschimonarch
Clytorhynchus vitiensis
Ein großer, merkmalsloser kastanienbrauner Würgervogel mit einem leicht grauen Halsring und einem zweifarbigen Hakenschnabel. Er kommt in dichtem Gestrüpp vor, hauptsächlich in bewaldeten Gebieten und Wäldern, bis zu 1200 Metern Höhe. Sehr ähnlich dem Weibchen des Schwarzkehl-Würgervogels, aber kleiner, mit einem viel zierlicheren Schnabel. Der häufige Ruf ist ein dreisilbiger Pfiff, „tee-te-oooo.“

Madagaskarspötter
Nesillas typica
Mittelgroßer brauner Vogel mit langem, stacheligem Schwanz. In einer Vielzahl feuchter und bewaldeter Lebensräume zu finden, einschließlich Regenwald, feuchtem Buschland, Plantagen und Gärten. In weiten Teilen West- und Südwestmadagaskars fehlend oder sehr lokal. Versteckt sich in dichtem Unterholz. Ein unaufhörlich gegebener Ruf ist ein Geigerzähler-artiges Ticken. Dunkler braun als der Halbwüsten-Buschspötter, mit einem tieferen Ruf und geringer Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Ähnlich dem Madagaskar-Sumpfspötter, hat aber weniger ausgeprägte Bruststreifung und weißen Augenbrauenstreif und wird generell eher in Buschland als in Sümpfen gefunden.
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