Rostscheitelspint
Merops americanus
Ein mittelgroßer, langschwänziger Spint (Bee-eater) offener Gebiete. Unterseits hellgrün mit tiefgrünen Flügeln; hellblau ober- und unterhalb des Schwanzansatzes und unterhalb der schwarzen Gesichtsmaske. Schwanz türkis, mit verlängerten mittleren Schwanzfedern. Ähnlich in Form und Größe dem Blauwangenspint (Blue-tailed Bee-eater), aber der Rotkopfspint (Rufous-crowned Bee-eater) hat die offensichtliche rotbraune Krone und den Rücken und ihm fehlt das rotbraune Band über der unteren Kehle. Die Stimme ist ein doppelter „killit“-Ruf, der regelmäßig wiederholt wird.
Bestimmung
The rufous-crowned bee-eater (Merops americanus) is a species of bird in the family Meropidae. It is endemic to the Philippines, where it is widely distributed. Despite its scientific name, it is not found in the New World, and its name is likely erroneous.
Taxonomie
Gattung: Merops; Familie: Meropidae; Ordnung: Coraciiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Merops americanus
- Autorität
- Müller, PLS, 1776
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Meropidae
- Gattung
- Merops
Verbreitung und Lebensraum
It inhabits open country and clearings adjacent to forested areas, including over scrub and cogon fields, using dead trees and telephone wires as perches. It is resident.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Seramgoldbülbül
Hypsipetes affinis
Ein großer Singvogel mit einem auffallend langen, kräftigen Schnabel. Gleichmäßig olivgrün oberseits, außer dem diagnostisch auffälligen gelben letzten Drittel des Schwanzes. Kopf olivfarben mit einer dünnen gelben Linie zwischen Schnabel und Auge. Unterseiten einheitlich gelb. Kleine Gruppen bewohnen Wälder, Ränder und Plantagen, vorkommend vom Meeresspiegel bis in die Vorgebirge. Beschränkt auf die Inseln Seram und Ambon. Keine andere Art im Verbreitungsgebiet zeigt einen auffälligen zweifarbigen Schwanz. Der Gesang besteht aus schrillen, hochfrequenten Pfiffen, die auf den letzten Noten abfallen: „WEE-WEE-WEE-WEE-WOO-WOO.“ Gibt auch leise schwatzende Rufe und raspelnde Noten von sich.

Buruschnäpper
Eumyias additus
Ein dickschnäbeliger Fliegenschnäpper mit brauner Oberseite, rostbraunem Schwanz und Flügeln sowie weißer Unterseite, mit subtilen dunkleren Streifen auf der Brust. Bewohnt Wälder in den unteren Vorgebirgen und Bergen. Keine ähnlichen Fliegenschnäpper in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Buru. Man beachte die weißliche Unterseite, schwache Bruststreifung und den relativ breiten Schnabel für einen Fliegenschnäpper. Gibt einen langsamen, bedächtigen Pfeifgesang mit etwa zwanzig klaren, flötenartigen Noten von sich, die nur leicht in der Tonhöhe schwanken.

Goldstirnsittich
Eupsittula aurea
Unverwechselbarer und sehr lauter Sittich offener Wälder, Savannen und Agrargebiete, der oft in städtische Gebiete vordringt. Er sucht gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen Nahrung. Meist grün mit gelbem Bauch, einer auffälligen orangen Stirn, hellorangen Augenringen, einem bläulichen Scheitel und einer grauen Kehle.
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