Maskenraupenfänger
Coracina novaehollandiae
Großer schlanker Vogel, oberseits hellgrau, unterseits blasser, mit unverwechselbarer schwarzer Maske und Kehle. Jungvogel blasser, mit dunkelgrauer Maske statt schwarzem Gesicht. Die dunkle Morphe des Weißbauch-Kuckuckswürgers hat als Altvogel ausgedehnteres Schwarz im Gesicht, während der hellen Morphe und als Jungvogel die Maske fehlt. Schüttelt oft die Flügel nach der Landung. Bewohnt viele bewaldete Habitate mit Lichtungen, Ackerland und städtische Gebiete mit Bäumen von Indonesien bis Australien. Der Ruf ist ein besorgt klingender, rasselnder Triller.
Bestimmung
Adult birds have a prominent black face and throat, grey plumage, white underparts and a somewhat hooked bill. The size varies between 32 cm and 34 cm. They are slow-moving, inconspicuous birds, with a shrill, screaming call, sounding like creearck.
Taxonomie
The black-faced cuckooshrike was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus novaehollandiae. Gmelin based his description on the "New Holland thrush" that had been described in 1783 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. Lathan had examined a specimen in the collection of the naturalist Joseph Banks that had come from Adventure Bay in southern Tasmania. Adventure Bay had been visited by Captain James Cook in January 1777 on his third voyage to the Pacific Ocean. A painting of the black-faced cuckooshrike by William Ellis that was made during this visit is in the collection of the Natural History Museum in London. In 1921 Gregory Mathews recognised that Gmelin's Turdus novaehollandiae and Latham's "New Holland thrush" corresponded to the black-faced cuckooshrike. It is now one of 22 species placed in the genus Coracina that was introduced in 1816 by French ornithologist Louis Pierre Vieillot.<p>Three subspecies are recognised:<p>The Yindjibarndi people of the central and western Pilbara know the species as julgira; they would clip their wings and keep them as pets.
- Wissenschaftlicher Name
- Coracina novaehollandiae
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gimpel (Campephagidae)
- Gattung
- Coracina
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The diet consists of insects, their larvae, caterpillars or other invertebrates. These may be caught in flight, or caught when searching through the foliage. In addition, some fruits and seeds are also eaten.<p>Breeding season is chiefly from August to February each year. Both partners build the rather small nest. The fledglings leave the nest after about three weeks of hatching. They look like the adults, except the black facial mask is reduced to an eye stripe.<p>Outside the breeding season, they like to flock in groups of up to a hundred birds. Some may be partially migratory or they may remain in the same territory. Lack of significant differences between regional populations in Australia makes it difficult to determine where populations move in winter.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergsperber
Tachyspiza minulla
Ein winziger, heimlicher und unauffälliger Sperber, der schnell und flink in Waldgebüschen und Wäldern fliegt, während er kleine Vögel, andere Wirbeltiere und Insekten jagt. Er hat einen sehr markanten weißen Bürzel und zwei helle Flecken auf dem Oberschwanz. Sein Ruf ist ein charakteristisches, hohes, zweisilbiges, ab- und aufsteigendes „chy-lip“. Der ähnlich gefärbte Afrikanische Habicht ist viel größer; der Rotschenkel-Sperber ist ähnlich groß, bevorzugt aber dichten Regenwald, ist unterseits rostbrauner und weist im Allgemeinen keine Bänderung an der Unterseite auf.

Weißbauch-Rotschwanz
Luscinia phaenicuroides
5. Ein dunkler, mittelgroßer Singvogel mit einem langen, orange-gesäumten Schwanz, der sich völlig von allen anderen Rotschwänzen unterscheidet. Brütet in buschigen Bergregionen, insbesondere in der Übergangszone zwischen Wald und offeneren Lebensräumen; überwintert in ähnlich dichten Habitaten in niedrigeren Höhenlagen. Das Männchen ist überwiegend graublau, mit orangefarbenen Schwanzrändern und einem weißen Bauch. Dem Weibchen fehlt die namensgebende weiße Unterseite; stattdessen ist es insgesamt braun mit dunklerer Oberseite. Junge Männchen haben einen blauen Kopf und Brust, sind aber ansonsten insgesamt braun. Andere Rotschwänze in seinem Verbreitungsgebiet haben ein deutlich kürzeres Schwanzprofil. Der Gesang ist eine abwechselnde Reihe von klaren, glockenartigen Pfiffen und verschliffenen Pfiffen; der häufigste Ruf ist ein hartes „tuktuk“, wie aneinanderstoßende Steine.

Regent-Honigfresser
Anthochaera phrygia
Mittelgroßer Honigfresser, gefunden in trockenen Wäldern im Nordosten Victorias und saisonal in geringer Zahl entlang der Ostküste bis etwa Brisbane. Kritisch gefährdet und im Mittelpunkt eines Wiederherstellungsprogramms. Unverkennbarer, schöner Vogel mit schwarzem Kopf, großem nackten, warzigen roten Augenfeld und einem aufwendigen schuppigen weiß-gelb-schwarzen Muster auf Rücken, Flügeln und Bauch. Der Schwanz ist schwarz mit breiten gelben Ecken.
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