Weißflügel-Fächerschwanz

Rhipidura cockerelli

Schlank, mit langem, oft gefächertem Schwanz. Dunkel oberseits, mit weißem Bauch und kräftig weiß gestreifter schwarzer Brust. Das weiße Flügelfeld variiert zwischen den Unterarten. Bevorzugt Primär- und hohen Sekundärwald, toleriert aber gestörte Gebiete. Ähnlich dem Braunen Fächerschwanz, aber dunkler oberseits, ohne auffälligen weißen Augenstreif und mit stärker gezeichneter Brust. Die Stimme ist eine auf- und absteigende Reihe von quietschenden Trillern und Zwitschern.

Taxonomie

The white-winged fantail was formally described in 1879 by the Australian ornithologist Edward Pierson Ramsay based on a specimen that had been collected by James F. Cockerell on Guadalcanal in the Solomon Islands. Ramsay coined the binomial name Sauloprocta cockerelli. The specific epithet was chosen to honour the collector. This species is now placed with the other fantails in the genus Rhipidura that was introduced in 1827 by the naturalists Nicholas Vigors and Thomas Horsfield.<p>Six subspecies are recognised:<p>The white-gorgeted fantail (Rhipidura coultasi) was formerly treated as a subspecies. It is endemic to the island of Malaita in the southeast Solomon Islands.

Wissenschaftlicher Name
Rhipidura cockerelli
Autorität
(Ramsay, EP, 1879)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fächerschwänze (Rhipiduridae)
Gattung
Rhipidura

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Haubenpitohui

Haubenpitohui

Pitohui dichrous

Ein mittelgroßer Vogel des Vorgebirgs- und unteren Bergwalds und dessen Ränder. Rehbrauner Körper mit schwarzem Kopf, Brust, Flügeln und Schwanz. Erinnert an den Obstgarten-Oriole. Fast identisch mit einigen Rassen des Südlichen und Nördlichen Variablen Pitohuis, aber der Haubenpitohui wird gewöhnlich in höheren Lagen gefunden. Der Haubenpitohui ist am besten am Gesang zu erkennen, der gewöhnlich tiefer ist. Die Stimme ist eine komplexe Anordnung von tiefen, oriolenartigen Trillern, Wolfspfiffen und Klicks. Einige Lautäußerungen klingen wie „pi-to-hui“.

Rubintopaskolibri

Rubintopaskolibri

Chrysolampis mosquitus

Kleiner Kolibri mit einem ziemlich großen Verbreitungsgebiet im nordöstlichen Südamerika und östlichen Panama. Das Männchen ist unverwechselbar mit goldener Kehle, rubinroter Krone und einem orangen Schwanz mit dunklen Spitzen. Das Weibchen ist schwieriger zu identifizieren, aber man beachte die hellgraue Unterseite, weiß gespitzte Schwanzfedern und matt graugrüne Oberseite. Der kurze und leicht nach unten gebogene Schnabel sollte ebenfalls bei der Identifizierung des Weibchens helfen. Ziemlich häufig in offenen Lebensräumen, einschließlich Savanne, Waldrand und Gärten.

Andenflamingo

Andenflamingo

Phoenicoparrus andinus

Eher lokal und rückläufig; kommt an Salzseen und Mooren in den hohen Anden vor. Assoziiert bereitwillig mit Chile- und James-Flamingos, obwohl jede Art innerhalb gemischter Gruppen oft leicht getrennt bleibt. Alle Gefieder zeigen sauber abgegrenzte schwarze Dreiecke auf geschlossenen Flügeln, im Gegensatz zu anderen Flamingos. Erwachsene haben einen langen Schnabelhaken und diagnostische gelbe Beine. Wie andere Flamingos sind Jungtiere oft merklich kleiner als Erwachsene, haben aber einen langen Schnabelhaken, im Gegensatz zum stummeligen Schnabel des kleineren und kürzerbeinigeren James-Flamingos.

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