Zimtsteiß-Spornsänger
Sporophila torqueola
Scharf gezeichneter kleiner Vogel des Graslandes und der Unkrautflächen in den tropischen Tiefländern und Ausläufern Westmexikos. Oft in Schwärmen, mischt sich leicht mit anderen „Unkraut fressenden“ Kleinvögeln. Männchen sind warm zimtfarben am Bauch und Bürzel mit einer schwarzen Kappe, einem schwarzen Brustband, einem leuchtend weißen Halsband und einem kleinen weißen Flügelfleck. Weibchen sind insgesamt schlicht bräunlich.
Taxonomie
This species is one of two resulting from the split of the former white-collared seedeater. The other former white-collared seedeater subspecies are now known as Morelet's seedeater. Genetic studies show that the cinnamon-rumped seedeater is more closely related to other Sporophila seedeaters than it is to Morelet's seedeater. There are two subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Sporophila torqueola
- Autorität
- (Bonaparte, 1850)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sporophila
Verbreitung und Lebensraum
The cinnamon-rumped seedeater is endemic to western Mexico. It mainly inhabits tropical and subtropical grasslands, savannas, and shrublands but can also be found in pastures, arable land, and heavily degraded former forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzmantelhabicht
Tachyspiza melanochlamys
38. Ein mittelgroßer Greifvogel der Bergwälder. Der Erwachsene hat einen schwarzen Rücken, Schwanz und Kappe, mit tief gelbbrauner Unterseite und Kragen. Er hat einen gedrungenen Körper und ein kleinköpfiges Aussehen. Ähnlich einigen Tiefland-Habichtarten, aber der Schwarzmantel-Habicht hat schwarze statt graue Oberseite. Der Jungvogel ähnelt dem adulten Kastanienschulter-Habicht, aber der Schwarzmantel-Habicht ist kleiner mit gestreiftem Kopf und hat keine schwarze Kappe. Ruf, eine langsame Reihe quietschender „wi! wi! wi!“-Töne, die sich beschleunigen können.

Sanfords Brillenvogel
Zosterops lacertosus
Ein charakteristischer Brillenvogel, oberseits meist dunkelbraun und unterseits beige. Auffällig sind das große schwarze Knopfauge mit einem breiten hellen Augenring, der lange gelbe Schnabel und die gelben Beine. Am häufigsten im Primärwald, seltener im Sekundärwuchs. Der häufigste Ruf ist ein „Chip“-Laut. Selten singend zu hören.

Karamoja-Apalis
Apalis karamojae
Eine schlanke aschgraue Apalis mit einem diagnostisch auffälligen weißen Feld auf dem zusammengelegten Flügel und zwei Paaren weißer äußerer Schwanzfedern, die auf dem dunklen Schwanz gewöhnlich deutlich sichtbar sind. Oberseite ist dunkler als die Unterseite. Vermutlich ansässig in Gebieten halbtrockenen Buschlands, insbesondere solchen mit verstreuten Dornenbäumen entlang trockener Wasserläufe. Paare singen ein langes Duett aus gehackten und trillernden Noten. Das weiße Flügelfeld trennt diese Art leicht von anderen langschwänzigen, sängerartigen Vögeln in ihrem Verbreitungsgebiet.
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