Halsbandspelzer
Sporophila torqueola
Scharf gezeichneter kleiner Vogel des Graslandes und der Unkrautflächen in den tropischen Tiefländern und Ausläufern Westmexikos. Oft in Schwärmen, mischt sich leicht mit anderen „Unkraut fressenden“ Kleinvögeln. Männchen sind warm zimtfarben am Bauch und Bürzel mit einer schwarzen Kappe, einem schwarzen Brustband, einem leuchtend weißen Halsband und einem kleinen weißen Flügelfleck. Weibchen sind insgesamt schlicht bräunlich.
Bestimmung
The cinnamon-rumped seedeater (Sporophila torqueola) is a passerine bird in the typical seedeater genus Sporophila.
Taxonomie
This species is one of two resulting from the split of the former white-collared seedeater. The other former white-collared seedeater subspecies are now known as Morelet's seedeater. Genetic studies show that the cinnamon-rumped seedeater is more closely related to other Sporophila seedeaters than it is to Morelet's seedeater. There are two subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Sporophila torqueola
- Autorität
- (Bonaparte, 1850)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sporophila
Verbreitung und Lebensraum
The cinnamon-rumped seedeater is endemic to western Mexico. It mainly inhabits tropical and subtropical grasslands, savannas, and shrublands but can also be found in pastures, arable land, and heavily degraded former forests.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blutpirol
Oriolus traillii
11. Großer, helläugiger Singvogel der unteren und mittleren Höhenlagen von Bergwäldern. Männchen blutrot mit tintenschwarzem Kopf und Flügeln und dunklem Schnabel; Weibchen ähnlich, aber weniger farbintensiv. Jungvogel oberseits braun, unterseits hell mit dunkler Sprenkelung, hellerem Schnabel und rotbraunen Unterschwanzdecken. Vögel in Taiwan und Zentralvietnam sind insgesamt viel leuchtender rot. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen, manchmal mit gemischten Schwärmen. Paare führen oft ein ätherisches Duett auf: Das Männchen gibt eine Reihe melodischer Noten, auf die das Weibchen mit einem langen, luftigen Pfiff antwortet. Gibt auch raue, krächzende Rufe von sich.

Blauschwanz-Buffonkolibri
Chalybura buffonii
Mittelgroßer Kolibri, Männchen meist grün mit türkisen Tönen. Weibchen oberseits grün und unterseits grau. Bei beiden Geschlechtern: kontrastierende weiße Unterschwanzdecken beachten, um ihn von anderen Kolibris zu unterscheiden. Am ähnlichsten dem Bronze-tailed Plumeleteer, aber der Schwanz ist dunkelblau-schwarz, nicht bronzefarben. Gewöhnlich einzeln an Blüten in Wäldern, an Waldrändern oder in buschigem Sekundärwuchs zu sehen. Besucht selten Futterhäuschen.

Philippinenpirol
Oriolus steerii
Ein mittelgroßer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes und -randes. Olivgelb oben mit grauer Brust, stark gestreiftem Bauch, leuchtend gelb unter der Schwanzbasis, rotem Schnabel und orangen Augen. Rassen unterscheiden sich, wobei Sulu-Vögel oben leuchtender gelb sind und eine leichte Streifung auf der hellgrauen Brust haben. Der einzige andere Pirol im Verbreitungsgebiet ist der Schwarzgenickpirol, der eine leuchtend gelbe Unterseite hat. Der Gesang besteht aus typischen pirolartigen, mittelhohen Noten, einige einzeln und andere in kurzen, melodischen Phrasen gegeben.
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