Gelbbauch-Wachsfink

Coccopygia quartinia

Kleiner, hübscher Gebirgs-Prachtfink. Man beachte den zweifarbigen schwarz-roten Schnabel, den grauen Kopf, den gelben Bauch, den olivfarbenen Rücken und den schwarzen Schwanz. Der rote Bürzel ist im Flug auffällig. Kommt in mittleren und hohen Lagen in üppigem Buschland, Gärten, Kulturland, Grasland und an Waldrändern vor. Sucht oft auf dem Gras entlang von Straßenrändern nach Nahrung. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Der Ruf ist ein klares „swee“, oft im Flug gegeben.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Coccopygia quartinia
Autorität
(Bonaparte, 1850)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Coccopygia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Purpurkehlkotinga

Purpurkehlkotinga

Porphyrolaema porphyrolaema

7. Auffälliger, prächtig gefärbter Kotinga. Männchen und Weibchen sind einzigartig schön: Männchen sind oberseits schwarz, unterseits weiß, mit leuchtend violetter Kehle und Brust; Weibchen sind gelbbraun mit ausgedehnter schwarzer Bänderung. Findet sich im Kronendach des reifen Regenwaldes; scheinbar bevorzugt in Wassernähe. Sein Gesang ist ein sanfter, gepfiffener „wheeeu“-Ruf, der mehreren anderen Arten wie dem Grauen Trauerwürger und dem Kastanienkappen-Faulvogel ähnelt.

Dunenspecht

Dunenspecht

Dryobates pubescens

Winziger Specht, häufig und weit verbreitet in weiten Teilen Nordamerikas. Das schwarz-weiße Gefieder ist fast identisch mit dem größeren Haarspecht. Fokus auf den Schnabel: Der Dunenspecht hat einen sehr kurzen Schnabel, viel kürzer als die Kopflänge. Man beachte auch die kleinen schwarzen Markierungen auf den weißen äußeren Schwanzfedern. Die pazifische Population hat kleinere weiße Flecken auf dem Flügel und einen gräulicheren Körper als östliche Vögel. Kommt in jedem bewaldeten Lebensraum vor, obwohl westliche Vögel stärker auf Ufergebiete beschränkt sind. Sucht oft an kleineren Ästen Nahrung als der Haarspecht. Vertrauter Besucher von Hinterhof-Futterstellen, besonders gerne Talg. Rufe umfassen ein weiches „pik!“ und ein abfallendes Rasseln, schwächer als beim Haarspecht.

Goldbrust-Fruchtfresser

Goldbrust-Fruchtfresser

Pipreola aureopectus

Molliger, mittelgroßer Vogel mit grünem und gelbem Körper, kurzem Schwanz, orangefarbenen Augen und kleinem orangen Schnabel. Das Männchen hat schwarze Zügel und Kinn, eine leuchtend gelbe Kehle und Brust sowie einen gelben Bauch mit grünen Streifen; dem Weibchen fehlt das schwarze Gesicht, und es hat eine gelbliche Unterseite mit grünen Streifen. Er folgt oft gemischten Schwärmen oder sitzt ruhig in den mittleren bis hohen Baumschichten des Waldes. Ziemlich häufig in bewaldeten Lebensräumen vom Vorgebirge bis ins Hochland. Sehr stimmfreudig; achten Sie auf einen sehr hochfrequenten Gesang, der abfallend beginnt, dann ansteigt und plötzlich endet: „pseEEEeeeeeeeeaaaeeeeEET.“ Das Weibchen unterscheidet sich vom Prachtfruchfresser durch grüne Streifen (nicht Bänder) auf der Unterseite.

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