Marquesasfruchttaube
Ducula galeata
Eine große Taube mit einem meist dunkelgrauen Körper und einem grünlichen Rücken und Flügeln. Der Kopf wirkt länglich, mit einem fleischigen Sattel an der Schnabelbasis. Die kastanienbraune hintere Unterseite ist im Flug am auffälligsten. Ansässig in abgelegenen bewaldeten Tälern oberhalb von 700 Metern Höhe. Die häufigste Vokalisation ist ein sehr harsches, krähenartiges „krrrahhh“, das am häufigsten am frühen Morgen zu hören ist.
Bestimmung
This is the largest pigeon outside of the crowned pigeons, as it weighs approximately 900 grams (2 lb). Females, at 50 to 53.5 cm (19.7 to 21.1 in) long, are slightly smaller than males, at 55 cm (22 in) in length. Among standard measurements, the wing chord is 27.8–32.1 cm (10.9–12.6 in), the tail is 18.1–23.1 cm (7.1–9.1 in), the bill is 1.9–2.7 cm (0.75–1.06 in) and the tarsus is 3.9–4.6 cm (1.5–1.8 in). This species is heavily built with a large bill and long, broad tail. The wings are broad and rounded in shape.<p>The Marquesan imperial pigeon is sooty-gray on the head, throat and breast, with a white band just behind the bill that can be seen from some distance. The belly is slightly browner in color than the rest of the underside. The upperparts, wings and tail are glossy green with a bluish tint. The underside of both the tail and the wings are black. The bill is black, with a swollen cere that gives the face a unique sloping look just above the bill.<p>This bird has an cooing advertising call that consist of a loud, deep, guttural 'neah-ah, neah-ah, neah-ah, neah-ah or naw-aw, naw-naw or uh-wah, uh-wah, uh-wah. This call is so deep in timber that it is sometimes described as cow-like. A call, probably consisting of an excitement call, has been described as a crow-like krawk, krawk.
Taxonomie
Gattung: Ducula; Familie: Columbidae; Ordnung: Columbiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ducula galeata
- Autorität
- (Bonaparte, 1855)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ducula
Verbreitung und Lebensraum
This was originally distributed throughout its native island, which at one time was almost completely covered in forest. Now it is basically restricted to woodland from 200 to 1,500 m (660 to 4,920 ft) above sea-level. A few on the island may still turn in sea-level forested groves and woods surrounded banana and orange plantations. Before ancient Polynesian settlers arrived there, subfossil bones show there was also a population of this bird on Henderson Island in the Pitcairn Islands.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotrückenweber
Plocepasser rufoscapulatus
Großer und markanter Webervogel. Beachte den hellen Schnabel, das markante Kopfmuster, den rostbraunen Rücken und die weißen Flügelbinden. Kommt lokal in Miombo-Laubwäldern vor. Ruhiger und unauffälliger Vogel, der am Boden Nahrung sucht, aber oft in Bäumen sitzt. Die häufigste Lautäußerung ist ein lockerer, metallischer Triller. Ähnelt etwas dem Weißbrauen-Sperlingsweber, ist aber leicht durch den hellen Schnabel, das gestreifte Kopfmuster und den rostbraunen Rücken zu unterscheiden.

Weißbauch-Tachurityrann
Uromyias agraphia
Ein kleiner grauer Fliegenschnäpper mit einem einfachen, markanten Gesichtsmuster. Hat einen bräunlich-grauen Körper mit schwarzem Augenstreif und Krone und einem weißen Überaugenstreif; weist gewöhnlich sehr schwache Streifen im Gesicht und auf der Brust auf. Wirkt großköpfig und sitzt gewöhnlich aufrecht. An Waldrändern in höheren Lagen zu finden, besonders nahe der Baumgrenze und um Bambusbestände herum; sucht oft in Gruppen Nahrung und schließt sich häufig gemischten Schwärmen an. Achten Sie auf seinen lispelnden hohen Gesang und gestotterte „peep“-Rufe.

Hausrotschwanz
Phoenicurus ochruros
Auffälliger orangefarbener Schwanz, am besten zu sehen, wenn er aufgefächert oder im Flug gezeigt wird. Variiert erheblich innerhalb seines Verbreitungsgebiets. Westliche Vögel sind insgesamt dunkler; das Männchen ist schiefergrau-schwärzlich, das Weibchen insgesamt rauchgrau. Östliche Männchen haben ausgedehntes Orange an der Unterseite, und Weibchen sind warmbraun. Der Gesang variiert ebenfalls: westliche Vögel geben einen kurzen Triller, dem einige summende Einleitungslaute vorausgehen, während östliche Vögel summende und trillernde Elemente integrieren. Die Rufe umfassen hochfrequentes „tseet“ und trockene Klicks. Besiedelt verschiedene offene Habitate, oft, aber nicht immer mit felsigen Bestandteilen. Ernährt sich hauptsächlich am oder nahe dem Boden, sitzt eher aufrecht; singt von markanten Sitzwarten.
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