Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe
Uropsalis segmentata
Braun-beiger Nachtvogel, der in höheren Lagen der Anden vorkommt. Das Männchen hat einen beeindruckend langen Schwanz, der mehrere Male die Länge seines Körpers beträgt. Ähnlich der Leierschwanz-Nachtschwalbe, die in etwas tieferen Lagen vorkommt, aber die Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe hat keinen so ausgeprägten zimtfarbenen Kragen am Nacken, und dem Männchen fehlen die weißen Schwanzspitzen, die bei der Leierschwanz-Nachtschwalbe zu sehen sind. Das Weibchen könnte mit der Bänderflügel-Nachtschwalbe verwechselt werden, aber die Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe hat keine weißen Flecken an den Flügeln. Bewohnt Waldränder und ist oft in der Nähe von Straßeneinschnitten, Klippen und Erdrutschen zu finden, wo sie ausfliegt, um Insekten im Flug zu fangen. Der Gesang des Männchens ist ein unheimlicher, rauer Pfeifton, der zuerst in der Tonhöhe steigt und dann fällt.
Bestimmung
The male swallow-tailed nightjar has extremely long outer tail feathers from which the species gets its name; the female's tail is much shorter and less graduated. The male is 66 cm (26 in) long including the tail streamers and weighs about 42 g (1.5 oz). The female is 23 cm (9.1 in) long and weighs about 43 g (1.5 oz). The upperparts of both sexes of the nominate subspecies are dark brown with many tawny spots. The tail is generally brown; the outer tail feathers of both sexes have white shafts and outer webs and the others have tawny bars and spots. The wings are brown to grayish brown with tawny spots. The chin and throat are dark brown with buff spots, the breast dark brown with tawny and buff scallops, and the belly and flanks buff with brown bars. U. s. kalinowskii has a somewhat shorter tail, the white on the outer feathers is barred rather than continuous, and the inner tail feathers have a whitish band near the tip.
Taxonomie
The swallow-tailed nightjar shares its genus with the lyre-tailed nightjar (Uropsalis lyra) and has two subspecies, the nominate U. s. segmentata and U. s. kalinowskii. The nominate was originally described as Hydropsalis segmentata and U. s. kalinowskii as a separate species, Macropsalis kalinowskii.
- Wissenschaftlicher Name
- Uropsalis segmentata
- Autorität
- (Cassin, 1849)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Uropsalis
Verbreitung und Lebensraum
The swallow-tailed nightjar is a bird of the Andes. The nominate subspecies is found in Colombia and Ecuador and U. s. kalinowskii in Peru and Bolivia. In Colombia it is found in the Central and Eastern Andes, on the main Andes' west slope in northern Ecuador and northwestern Peru, and on the east slope for the entire length of Ecuador, most of Peru, and well into Bolivia. In Colombia it ranges from 2,500 to 3,500 m (8,200 to 11,500 ft) of elevation, in Peru from 2,000 to 3,600 m (6,600 to 11,800 ft), and in Bolivia from 2,000 to 3,400 m (6,600 to 11,200 ft). In Ecuador it is mostly found from 2,500 to 3,200 m (8,200 to 10,500 ft) but also as low as 2,100 m (6,900 ft) in Napo Province. The swallow-tailed nightjar typically inhabits elfin forest but also the edges of humid montane forest and openings with bamboo, grass, or shrubs.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The swallow-tailed nightjar is crepuscular and nocturnal. It forages by sallying from the ground or a low perch and also during low continuous flight over open areas. It preys on insects, though details of its diet have not been studied. It roosts on the ground during the day.<p>The swallow-tailed nightjar's breeding season has not been defined though it appears to include August and September. The one nest that has been described in detail was a depression in the ground lined with dried leaves and dead twigs and cntained one egg. (This contrasts with those of many other nightjars, which lay eggs on bare ground.)<p>The swallow-tailed nightjar's song has been described as "unmistakable and beautiful ... a vibrating worr-r-r-e-e-e-e-e-r, at first sliding up, then dropping down", and is sung from the ground. It also makes "a liquid, rising pwip, and a musical mellow stuttered whistle when agitated".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Altai-Königshuhn
Tetraogallus altaicus
Ein stämmiger brauner Bewohner von hohen Gebirgspässen, Wiesen und Ebenen, dessen Verbreitungsgebiet von den niedrigen Ausläufern bis zu isolierten schneebedeckten Gipfeln reicht. Der einzige Schneehuhn in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets; minimale Überlappung mit dem Himalaja-Schneehuhn im äußersten Nordwesten Chinas und äußersten Nordosten Kasachstans. Der starke Kontrast zwischen dem hellbraunen Kopf und Hals, dem weißen Bauch und dem dunkelbraun-weißen Rücken ist selbst aus der Ferne und bei schlechten Wetterbedingungen unverkennbar.

Lerchenstärling
Sturnella neglecta
Oberseite braun gestreift und Unterseite gelb mit einem markanten schwarzen „V“ auf der Brust. Im Flug sind kurze Flügel und ein stacheliger Schwanz mit weißen Außenfedern erkennbar. Brütet auf Feldern und Grasland in weiten Teilen des westlichen Nordamerikas, regelmäßig bis nach Michigan im Osten. Überwintert in einer größeren Vielfalt offener Lebensräume, sogar auf landwirtschaftlichen Flächen und an Straßenrändern. Äußerst ähnlich dem Östlichen Wiesenstärling und am besten durch die Stimme zu unterscheiden: Achten Sie auf den musikalisch gurgelnden Gesang und die „chuk“-Rufe. Im Winter wirkt das Gefieder blasser und verwaschener als beim Östlichen Wiesenstärling, mit einem weniger kontrastreichen Kopfmuster. Der Westliche Wiesenstärling ist auch eher in Schwärmen und in Gebieten mit kürzerem Gras zu finden (weniger unberührtes, ausgedehntes Grasland).

Blauhäher
Cyanocitta cristata
36. Vertrauter, aber atemberaubender Häher, der ganzjährig in den meisten Teilen des östlichen Nordamerikas vorkommt. Oben leuchtend blau und unten hellgrau mit einem flauschigen Schopf. Achten Sie auch auf die schwarze Halskette und die schwarz-weißen Markierungen an Flügeln und Schwanz. Paare oder kleine Gruppen ziehen durch reife Laub- oder Nadelwälder und verraten ihre Anwesenheit oft mit lauten, rauen „jay“-Rufen. Besucht häufig Vogelfutterhäuschen, wo er oft aggressiv gegenüber anderen Vögeln ist.
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