Bruchwasserläufer

Tringa glareola

Mittelgroßer bräunlicher Watvogel mit weißem Bauch, vielfältigen hellen Flecken und Sprenkeln auf dem Rücken. Im Flug zeigt er schlichte Oberflügel und einen quadratischen weißen Bürzelfleck. Beine grünlich gelb. Brütet in Mooren und Sümpfen in offenen Nadel- und Mischwäldern. Zugvögel und Wintergäste kommen in verschiedenen Feuchtgebieten vor, besonders mit Gras- und anderer Vegetationsbedeckung. Läuft in flachem Wasser und pickt mit dem Schnabel. Hauptsächlich einzeln oder in kleinen Schwärmen gefunden, nicht mit anderen Arten gemischt. Wippt mit dem Schwanz, wenn nervös, aber nicht gewohnheitsmäßig wie der Flussuferläufer.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Tringa glareola
Autorität
Linnaeus, 1758
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Tringa

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : inland subarctic to temperate wooded wetlands of n Palearctic: Scotland (n British Is.), n Scandinavia, Austria e through inland n Russia to w Chukotskiy Pen., to e Siberia and ne China, in s through n Mongolia, ne China, Kamchatka and Commander Is. (e Russia)
Überwinterungsgebiet
AF, OR, AU : inland subtropical to tropical small open wetlands of Paleotropics: Africa, s Arabian Pen., s, se Asia, Indonesian Arch., New Guinea, Australia (except Tasmania), Philippines, Taiwan, e China and Ryukyu Is. (s Japan)
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The wood sandpiper breeds in subarctic wetlands from the Scottish Highlands across Europe and then east across the Palearctic. They migrate to Africa, Southern Asia, particularly India, and Australia. Vagrant birds have been seen as far into the Pacific as the Hawaiian Islands. In Micronesia it is a regular visitor to the Mariana Islands (where flocks of up to 32 birds are reported) and Palau; it is recorded on Kwajalein in the Marshall Islands about once per decade. This species is encountered in the western Pacific region between mid-October and mid-May. A slight westward expansion saw the establishment of a small but permanent breeding population in Scotland since the 1950s.<p>This bird is usually found on freshwater during migration and wintering. They forage by probing in shallow water or on wet mud, and mainly eat insects and similar small prey. T. glareola nests on the ground or uses an abandoned old tree nest of another bird, such as the fieldfare (Turdus pilaris). Four pale green eggs are laid between March and May.<p>Adult wood sandpipers moult all their primary feathers between August and December, whilst immature birds moult varying number of outer primaries between December and April, much closer to their departure from Africa. Immatures are also much more flexible than adults in the timing and rate of their moult and refueling. Adults and immatures which accumulate fuel loads of c.50% of their lean body mass can potentially cross distances of 2397–4490 km in one non-stop flight.<p>The wood sandpiper is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.<p>Widespread, it is considered a Species of Least Concern by the IUCN.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Polynesische Erdtaube

Polynesische Erdtaube

Pampusana erythroptera

Eine rundliche, kurzbeinige bodenbewohnende Taube, die bei Störung gewöhnlich rennt statt fliegt. Das Männchen ist unverwechselbar, dunkelgefärbt mit einer purpurfarben irisierenden Schulter, einer leuchtend weißen Brust und Gesicht und einem schwärzlichen Scheitelfleck, der sich bis zum Nacken erstreckt. Weibchen ähnlich, aber mit beigefarbenem Bauch, Brust und Kopf mit einem dunklen Fleck hinter dem Auge. Anscheinend selten stimmfreudig, wurde aber gehört, wie sie ein typisches taubenähnliches „coo“ von sich gab.

Marmorhonigfresser

Marmorhonigfresser

Pycnopygius cinereus

Ein mittelgroßer Honigfresser des mittleren Berg-Eichenwaldes und angrenzender Sekundärgebiete. Oberseite olivfarben, Unterseite grau mit Flecken und einigen Streifen auf dem Scheitel. Man beachte die markanten weißen Halbmonde unter dem Auge und auf der Wange. Einzelgängerisch und unauffällig in den oberen Waldschichten. Keine anderen Honigfresser haben diese weißen Halbmonde im Gesicht. Der Ruf ist ein oft wiederholter, gepfiffener „chirrup!“ oder ein musikalischerer, zaunkönigähnlicher „chii-pi-dup!“.

Rotsteiß-Fliegenschnäpper

Rotsteiß-Fliegenschnäpper

Myiarchus validus

Eine mittelgroße Waldart, die feuchte Wälder bevorzugt, wo sie typischerweise von Warten in dichtem Laub unter dem Kronendach „Fliegen fängt“. Auffällig sind sein leuchtend rostfarbener Schwanz und das ausgedehnte Rostrot auf seinen Flügeln. Der Trauer-Fliegenschnäpper ist viel kleiner und hat einen kleineren Schnabel und ihm fehlen der rostfarbene Schwanz und die Flügel. Der ähnliche Stolid-Fliegenschnäpper ist ebenfalls kleiner und hat einen kleineren Schnabel mit begrenzterem Rostrot an Schwanz und Flügeln. Der Rotbraunschwanz-Fliegenschnäpper hat einen dunkleren grauen Kopf und Brust als der Trauer- oder Stolid-Fliegenschnäpper. Die Rufe umfassen ein leicht quietschendes, betontes „or-will“, ein gepfiffenes „pi-pi-pi-pi-pee-pee-pee-pee“ und ein harsches, quietschendes „pew“ in Serie, sowie kurze, betonte Zwitscherlaute.

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