Jamaikabaumtyrann
Pachyramphus niger
Eine kleine, aber kräftige Waldart, oft unter dem Kronendach schwebend zu finden, während sie Insekten oder Früchte fängt. Beachten Sie das ganz schwärzliche Gefieder des Männchens. Der einzige ähnliche Vogel in seinem Verbreitungsgebiet ist der Jamaika-Stärling, aber der Jamaika-Stärling hat einen schlankeren Schnabel und sucht typischerweise in der Vegetation nach Nahrung, anstatt wie der Schnurrbartvogel Insekten im Flug zu fangen. Weibchen und Jungvögel sind oben dunkelbraun und unten hell, oft mit gelbbraun an der Kehle. Weibchen und Jungvögel könnten mit dem Stumpfschnabel-Fliegenschnäpper, dem Trauer-Fliegenschnäpper oder dem Rostschwanz-Fliegenschnäpper verwechselt werden, diese Fliegenschnäpper haben jedoch gräuliche (nicht gelbbraune) Kehlen und Gelb am Bauch, das weiblichen und immaturen Schnurrbartvögeln fehlt. Der Gesang ist ein stakkatoartiges, quietschendes Gezwitscher, dem typischerweise ein langgezogenes „tweeeee“ folgt. Der Ruf ist ein scharfer, aber quietschender „piep“-Laut.
Taxonomie
The Jamaican becard was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the shrikes in the genus Lanius and coined the binomial name Lanius niger. Gmelin based his description on the "black shrike" that had been described in 1781 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. Latham had received two specimens from Jamaica. The Jamaican becard is now one of 17 becards placed in the genus Pachyramphus that was introduced in 1839 by George Gray. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Pachyramphus niger
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tityridae
- Gattung
- Pachyramphus
Verbreitung und Lebensraum
It is endemic to Jamaica. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tasmanisches Pfuhlhuhn
Tribonyx mortierii
Großes flugunfähiges Teichhuhn, endemisch auf Tasmanien. Hat einen gelb-grünen Schnabel und einen weißen Schenkelfleck. Kommt typischerweise auf Grasland in der Nähe von Feuchtgebieten vor, ist aber auch auf Ackerland häufig geworden.

Arabische Amarant
Estrilda rufibarba
Ein meist grau-gelbbraun gebänderter Astrild mit einer karminroten „Räuber“-Augenmaske und schwarzem Schwanz und Bürzel. Ein vorwiegend grauer Astrild mit gelbbraun überhauchter Unterseite und feiner Bänderung am ganzen Körper, sowie einer karminroten „Räuber“-Augenmaske und schwarzem Schwanz und Bürzel. Der Schnabel ist schwarz, hat aber während der Brutzeit eine rote Basis. Das Weibchen ist auf der Unterseite dunkler als das Männchen, mit einer matteren Augenmaske. Der Jungvogel ist bräunlicher, weniger gebändert und hat eine dunkle Augenmaske. Ein ziemlich häufiger Standvogel in Flussufergebüschen, Dickichten an Hängen, Ufervegetation und landwirtschaftlichen Getreidefeldern; sucht typischerweise in Paaren und Schwärmen Nahrung. Ruft ein nasales „dzeet“, oft im Einklang mit anderen, und ein lautes Summen. Der einzige Astrild mit einer roten Augenmaske auf der Arabischen Halbinsel.

Harrisbussard
Parabuteo unicinctus
18. Dunkler Habicht, der in Wüsten und buschigem, offenem Waldland vorkommt. Insgesamt braun mit leuchtend rotbraunen Schultern und Oberschenkeln. Der Schwanz ist schwarz mit weißer Spitze und weißer Basis. Jungvögel haben variable weiße Markierungen an der Unterseite. Einzigartig unter Greifvögeln durch sein Sozialverhalten; nistet und jagt in Gruppen. Ernährt sich von Säugetieren.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.