Wüstengimpel

Bucanetes githagineus

44. Kleiner Fink mit einem großen, gedrungenen Schnabel, langen Flügeln und kurzem Schwanz. In der Brutzeit haben Männchen einen rosa getönten Schnabel, Stirn, Bürzel, Unterschwanzdecken, Flügel und Schwanz. Im Winter sehen die Geschlechter gleich und gleichermaßen unscheinbar aus. Singt normalerweise am Boden und äußert kurze nasale Noten. Kommt in Wüsten- und Halbwüstengebieten vor. Nistet am Boden im Freien oder unter Sträuchern.

Bestimmung

The trumpeter finch is a small, long-winged bird. It has a large head and short, very thick bill. The summer male has a red bill, grey head and neck, and pale brown upper parts. The breast, rump and tail are pink, the last having dark terminal feathers. Winter males, females and young birds are a very washed-out version of the breeding male. The song of this bird is a buzzing nasal trill, like a tin trumpet.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Bucanetes githagineus
Autorität
(Lichtenstein, MHC, 1823)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Bucanetes

Verbreitung und Lebensraum

Trumpeter finches occur in desert, semi-desert and the margins of deserts. They can also be found in vast open steppe areas where there are dry desolate hills with sparse low scrubby vegetation, edges of fields, on mountain slopes, in stony plains where there are no trees, cliffs, ravines, gorges and wadis. In the desert regions of northern Africa it can also occur in villages and gardens and in regions of open sandy desert it frequents oases. The European breeding population is found in habitats where there is no tree cover but there is sparse scrub less than a metre in height, while the birds in the Canary Islands nest on sandy plains with halophytic and xerophytic scrub, as well as in more typical habitats. The trumpeter finch breeds from the Canary Islands eastwards across North Africa, as far south as Mauritania, Mali and Chad, with isolated populations in Sudan and Ethiopia and Djibouti. In the Middle East, it is found in Egypt east to Iraq and south in the Arabian Peninsula to Yemen and Oman and north into Turkey and Armenia. In central Asia it ranges from Iran north to Kazakhstan and east to India. It has colonised southern Spain where breeding was first proved in 1971.<p>There are four recognised subspecies:<p>It has been recorded as a vagrant in Great Britain with the first records there both occurring in 1971 in Suffolk and in Sutherland, Channel Island, Denmark, Sweden Germany and Austria. It is possibly a regular migrant in southern Europe away from Spain with records of flocks from Italy and Malta. There was a population in the Algarve in Portugal which originated from escaped cage birds.<p>In the summer of 2005, there was a notable irruption of this species into northwestern Europe, with several birds reaching as far as England.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzscheitel-Gelbkehlchen

Schwarzscheitel-Gelbkehlchen

Geothlypis speciosa

Sehr lokal, aber ziemlich häufig in Hochland-Sümpfen Zentralmexikos; endemisch. Bevorzugt ausgedehnte Schilfgürtel an Seen und angrenzende Büsche in Wassernähe. Das Männchen ist unverwechselbar, mit schwarzer Maske, die in dunkelgrünliche Oberseite übergeht (fehlt der helle Rand der Maske des Gelbkehlchens, das in denselben Gebieten vorkommt); man beachte auch die ausgedehnt gelbe Unterseite und die dunklen Beine. Das Weibchen ist insgesamt dunkler als das weibliche Gelbkehlchen, mit dunklen (nicht rosafarbenen) Beinen. Der Ruf ist subtil unverwechselbar.

Niceforo-Zaunkönig

Niceforo-Zaunkönig

Thryophilus nicefori

Gefährdeter Singvogel, der auf die Westhänge des nördlichen Teils der östlichen Anden Kolumbiens beschränkt ist. Beachten Sie die weißen Brillen, das gestreifte Gesicht und die gebänderten Flügel und den Schwanz. Sehr ähnlich dem weit verbreiteten Rot-und-Weiß-Zaunkönig, aber stumpfer braun, ohne reiche kastanienbraune Töne im Gefieder, und sein Gesang ist tendenziell schneller und höher im Ton. Das Verbreitungsgebiet ist ebenfalls hilfreich für die Identifizierung, da die beiden Arten nur begrenzte oder gar keine Überlappung aufweisen. Versteckt sich im Unterholz von trockenen bis halbfeuchten Wäldern sowie in schattigen Kaffee- und Kakaoplantagen.

Weißbauch-Nothura

Weißbauch-Nothura

Nothura boraquira

Kleiner, sandfarbener Steißhuhn mit einer Mischung aus rostfarbenen und dunklen Flecken auf dem Rücken und einem weißen Bauch. Er kommt in natürlichen und vom Menschen veränderten Grasländern vor, wo er aufgrund seiner zurückgezogenen Art und seines kryptischen Gefieders schwer zu entdecken ist. Der Gesang ist ein hohes, dünnes „peeea“.

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