Orangebauch-Mistelfresser

Dicaeum trigonostigma

36. Leuchtender und farbenfroher Hahn ist kaum zu übersehen: leuchtendes Graublau mit gelber oder orangefarbener Unterseite (je nach Unterart) und einem kleinen orangefarbenen Fleck auf dem Rücken. Das Weibchen ist vergleichsweise matt, aber ihre gelb durchzogene Unterseite und der Bürzel sind immer noch recht charakteristisch. Wie andere Mistelfresser sucht er aktiv Nahrung, oft schwebend vor Blüten oder beim Absammeln von Blättern. Bewohnt Waldränder (seltener in dichtem Wald) von den Tiefländern bis in die Vorgebirge; oft recht nah an menschlichen Siedlungen. Gibt eine Vielzahl von summenden oder scharfen Noten von sich.

Bestimmung

Male is distinctive, and shows slaty-blue upperparts (crown/nape/wings/tail) except for a large triangular orange patch on the mantle. It has a fairly thin and short bill that is slightly curved downwards at the tip. Upper-breast and throat are a lighter greyish blue; from the lower breast to the vent is a gradient from fiery orange (on the lower breast) to yellow (on the vent). Female is much duller, and is mostly drab olive brown overall, except for its pale orange rump and yellow belly.<p>Dicaeum trigonostigma melanostigma<p>Delacour (Birds of Malaysia, 1947) cited a name Dicaeum trigonostigma melanostigma, but because no description accompanied this name, and no type was identified, it was published as a nomen nudum.<p>He later (in litt.) asserted that the name was a lapsus (Salomonsen, American Mus. Novitates No. 1991 (1960)). However, melanostigma continued to be cited in various lists (Howard and Moore, Complete Checklist of the Birds of the World (1980, 1991)), as well as on websites which list birds common to Thailand and the surrounding region, thus possibly allowing for the inadvertent description of this name should any published reference to it accompany a picture of an orange-bellied flowerpecker. Dickinson (Complete Howard and Moore Checklist (2003)) also asserted that the name was a lapsus, but of Howard and Moore's, with no reference to Delacour.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Dicaeum trigonostigma
Autorität
(Scopoli, 1786)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dicaeidae
Gattung
Dicaeum

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest, subtropical or tropical mangrove forest, and subtropical or tropical moist montane forest.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Augenbrauendrossel

Augenbrauendrossel

Turdus obscurus

Ein langer, leicht gebogener weißer Überaugenstreif verleiht dieser Art ein elegantes, raffiniertes Aussehen. Hält sich typischerweise am Boden und in mittleren Baumschichten bedeckt, wagt sich aber gelegentlich ins Freie zur Nahrungssuche, besonders während des Zuges. Wachsam und schnell auffliegend. Ausgewachsenes Männchen hat grauen Kopf, braunen Rücken und orangefarbenen Bauch. Weibchen sind insgesamt bräunlicher mit verblassterem Orange an der Unterseite. Brütet in ostsibirischen Wäldern, typischerweise in feuchten Gebieten in Wassernähe oder in Gebieten mit dichtem Unterwuchs. Überwintert in offeneren Habitaten wie Parks, ist aber nicht so sehr an offene Flächen gebunden wie Amseln. Gut voneinander abgesetzte Gesangsphrasen bestehen aus reichem Zwitschern und klingenden, summenden Pfiffen. Gibt auch ein hohes, durchdringendes „tsssst!“ von sich.

Japanwachtel

Japanwachtel

Coturnix japonica

Ein kompakter, kryptisch gefärbter, sehr scheuer Vogel von Grasflächen, einschließlich Naturwiesen und einigen landwirtschaftlichen Feldern, wo er am Boden verborgen bleibt, es sei denn, er wird aus nächster Nähe aufgescheucht. Beide Geschlechter sind insgesamt braun mit hellem Gesicht, langen weißen Augenbrauen und subtiler Sprenkelung und Streifung auf Rücken und Brust. Brütende Männchen haben ein rotbraunes Gesicht und eine rotbraune Kehle. Hauptsächlich während der Brutzeit stimmhaft; Männchen geben aus der Deckung einen trockenen, explosiven dreitönigen Gesang von sich. Aufgescheuchte Vögel fliegen mit lauten, pfeifenden Flügeln, anders als Rallen oder Watvögel. Auf Hawaii eingeführt, auf allen Hauptinseln zu finden. Ein häufiger Ziervogel, daher können Entflohene weltweit vorkommen.

Schwarzhalsschwan

Schwarzhalsschwan

Cygnus melancoryphus

Grundsätzlich unverwechselbar und genau das, was der Name sagt: ein Schwan mit schwarzem Hals. Ziemlich häufig, aber manchmal lokal auf Seen, langsam fließenden Flüssen, Feuchtgebieten mit offenem Wasser, Ästuaren und küstennahen Gewässern. Oft in Gruppen, lokal Hunderte im Winter, und gesellt sich bereitwillig zum Coscoroba-Schwan. Jungschwäne sind reinweiß und entwickeln bald einen dunklen Hals; innerhalb von ein oder zwei Monaten nach dem Schlüpfen sehen sie wie Altvögel aus.

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