Südliche Rauhflügelschwalbe

Stelgidopteryx ruficollis

Schlichte bräunliche Schwalbe, häufig und weit verbreitet in den Neotropen. Sehr ähnlich der Nördlichen Rauhflügelschwalbe, aber achte auf den kontrastierenden hellen Bürzel im Flug und die gelbbraune Kehle. Beachte auch, dass sich die Verbreitungsgebiete nur in Mittelamerika überschneiden. Vorkommen in offenen Lebensräumen einschließlich Feldern, Flüssen und Seen, oft in kleinen, lockeren Schwärmen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Stelgidopteryx ruficollis
Autorität
(Vieillot, 1817)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schwalben (Hirundinidae)
Gattung
Stelgidopteryx

Verbreitung und Lebensraum

It occurs in Central and South America from Honduras south to northern Argentina and Uruguay. It also occurs on Trinidad. Southern birds of the nominate race S. r. ruficollis, are migratory, moving north in winter, but the northern S. r. aequalis is sedentary.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

It is found in open areas and forest clearings. It nests in grass-lined cavities of various types, including holes in banks or walls, or disused kingfisher and jacamar nests. It does not form colonies. The clutch is 3–6 white eggs, incubated by the female for 16–18 days and with another 13 days to fledging. Southern rough-winged swallows forage for insects (such as plant bugs, beetles, flies, flying ants and heteropterans) in flight, usually flying low with a slow deliberate flight. The call is an unmusical chirrup.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graubauch-Singhabicht

Graubauch-Singhabicht

Melierax metabates

Ein großer, langschwänziger, schiefergrauer Habicht mit rosa-orangen Beinen und Schnabelbasis. Die Schwungfedern und Flügelspitzen sind sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite der Flügel dunkel, wodurch im Flug ein einheitlich dunkles Flügelmuster entsteht. Paare bewohnen Laubwald und gut bewaldete Savanne. Singhabichte geben einen starken, möwenartigen „kleeeu“-Ruf von sich, daher ihr Name. Der Dunkle Singhabicht hat immer einen grau gebänderten Bürzel, während andere Singhabichte heller sind, trockenere Lebensräume bevorzugen und ungebänderte weiße Bürzel haben. Der Östliche Singhabicht hat gelbe Haut an der Schnabelbasis. Der Blasse Singhabicht hat helle innere Schwungfedern und dunkle Flügelspitzen, wodurch ein sehr kontrastreiches Flügelmuster entsteht.

Starklerche

Starklerche

Spizocorys starki

Eine blasse, mittelkleine, kompakte Lerche mit einem hellen, kräftigen Schnabel, der geschwollen wirkt, und einer gestreiften Haube, die oft aufgestellt ist. Die Oberseite ist sandbraun mit undeutlichen dunklen Streifen, das Gesicht ist einfarbig mit einem deutlichen Augenstreif, und die Brust zeigt sehr diffuse Streifung auf weißlicher Unterseite. Stark nomadisch; kleine bis sehr große Schwärme können nach Regenfällen erscheinen, manchmal vergesellschaftet mit Lerchenstärlingen oder Ammern, wobei sie arides Grasland auf Ebenen und Kies statt sandigen Substraten bevorzugen. Die Art führt eine Flugbalz mit Trillern, Pfiffen und Zwitschern durch. Oft ruht sie im Schatten während der Tageshitze mit aufgestellter Haube, offenem Mund, halb geschlossenen Augen und herabhängenden Flügeln zur Kühlung.

Schwarzkehl-Kernbeißer

Schwarzkehl-Kernbeißer

Saltator fuliginosus

Ein weitgehend gräulicher Kernbeißer, der in den mittleren bis oberen Ebenen feuchter Bergwälder vorkommt. Männchen sind insgesamt schieferblau mit einem schwarzen Gesicht und einer schwarzen Kehle, die mit einem leuchtend roten Schnabel kontrastieren. Weibchen sind matter und haben kein schwarzes Gesicht, aber einen leuchtend roten Schnabel. Der Gesang ist eine melodische Reihe von Pfiffen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.