Rotkappen-Elaenie
Elaenia ruficeps
Unauffälliger Fliegenschnäpper, der auf Savannenschrub auf verwitterten Sandböden beschränkt ist. Lässt sich von anderen Elaenien durch undeutliche Streifen an der Unterseite, relativ unauffällige Flügelbinden und das Fehlen einer Haube unterscheiden; das Rostbraun auf der Krone ist im Feld schwer zu erkennen. Trotz lokalisierter Verbreitung kann sie im richtigen Lebensraum häufig sein. Paare sitzen in Sträuchern oder kleinen Bäumen, fliegen auf das Laub, um Insekten zu fangen, und rufen häufig. Sie gesellt sich normalerweise nicht zu anderen Arten. Andere, ähnlich große Fliegenschnäpper im Lebensraum sind unten deutlich weißlich. Der Ruf besteht aus ein oder zwei seltsamen, rauen, knurrenden Tönen; Paare antworten sich oft gegenseitig.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Elaenia ruficeps
- Autorität
- Pelzeln, 1868
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Elaenia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Helmmanakin
Chiroxiphia galeata
7. Männchen sind auffällig mit einem meist glänzend schwarzen Körper, aber mit roter Stirn, Haube und Rücken. Weibchen sind gleichmäßig olivgrün und ebenfalls gehaubt. Lokal häufig in Galeriewäldern innerhalb von Savannen, wo er oft gemischte Schwärme begleitet. Der Gesang ist eine trillernde Serie von abwechselnd leisen und lauten Pfiffen.

Acre-Ameisenwürger
Thamnophilus divisorius
Heimlicher, seltener mittelgroßer Ameisenwürger der dichten Wälder der Cordillera Divisor im abgelegenen Westbrasilien und Ostperu. Männchen sind dunkelgrau mit einem bläulichen Schimmer auf Rücken und Oberseite, während Weibchen oberseits blaugrau und unterseits bräunlich-orange sind. Bewohnt die unteren Ebenen der Wälder, wo er öfter gehört als gesehen wird; die Stimme ist eine schnelle Reihe von Noten, die an Geschwindigkeit zunehmen, bevor sie mit einer letzten höheren Note enden.

Blausteißkolibri
Saucerottia saucerottei
Ziemlich kleiner dunkler Kolibri, insgesamt grün mit dunkelblauem Schwanz. Gerader, mittellanger Schnabel. Geschlechter ähnlich. Meist einzeln bei der Nahrungssuche in Blüten entlang von Waldrändern, buschigem Sekundärwuchs und Gärten zu sehen. Von Smaragdkolibris durch längeren Schnabel, blau-weiße Kloake, Bronzefleck auf dem Bürzel und weniger tief gegabelten Schwanz unterschieden.
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