Abessinische Ohreule
Asio abyssinicus
Eine mittelgroße Eule mit auffälligen Federohren. Die orangefarbenen Augen sind in einer braunen Gesichtsscheibe eingebettet. Die Brust ist stark gestreift und der Bauch gebändert. Sehr lokal in montanen Habitaten einschließlich Wald, Heide und manchmal offenem Gelände zu finden. Ähnlich dem Flecken-Uhu, aber etwas kleiner, schlanker und bräunlicher, mit längeren Federohren. Etwas wie der Graue Uhu, aber mit orangefarbenen Augen. Der Ruf ist ein langer, tiefer Ruf.
Bestimmung
The Abyssinian owl has dark brown eyes, a black bill and gray eyebrows. It is similar in appearance to the long-eared owl, Asio otus, but their ranges do not overlap, and the Abyssinian owl is darker. It has prominent dark brown, white-edged ear-tufts that are slightly centrally located on the head.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Asio abyssinicus
- Autorität
- (Guérin-Méneville, 1843)
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Asio
Verbreitung und Lebensraum
The Abyssinian owl prefers open grasslands or moorlands with oak or cedar forests, and it is found in mountain valleys and gorges at elevations of up to 3,900 m (12,800 ft) a.s.l. It lives in the Albertine Rift montane forests, Ethiopia and northern Kenya. This species is classified as least concern by IUCN due to its very large range. However, the species is described as "rare to scarce" when seeking to identify one.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Boano-Monarch
Symposiachrus boanensis
Ein auffallender schwarz-weißer, dick-schnäbeliger fliegenschnäpperartiger Singvogel, der auf die Insel Boano beschränkt ist. Oberseits schwarz, mit schwarzem Kopf und Kehle, weißem Kragen und ganz weißer Unterseite. Beachten Sie die breiten weißen äußeren Schwanzfedern. Jungvögel oberseits grau mit gelbbrauner Unterseite. Paare oder Einzelvögel schließen sich gemischten Schwärmen im Unterholz des Tieflandwaldes und an Waldrändern an. Der Art fehlt ein kräftiger pfirsichfarbener Kragen und ein Anflug auf der Brust, anders als beim Brillenschwalbenschnäpper. Der Gesang ist ein gleichmäßiger Pfeifton, „sweee“, manchmal gefolgt von einem summenden Triller. Gibt auch harsche, raspelnde „grrrt“-Alarmrufe und zwitschernde Phrasen von sich.

Schilfrohrsänger
Acrocephalus schoenobaenus
Kleiner, gut gezeichneter Rohrsänger. Die auffälligsten Gefiedermerkmale sind der kontrastierende breite, hellbeige Überaugenstreif und die dunklen Scheitelstreifen; ansonsten ist die Oberseite insgesamt satt dunkelbräunlich (mit undeutlicher Streifung), die Unterseite beige. Jungvögel (im Sommer-Herbst) haben feine dunkle Streifen auf der Brust. Bevorzugt sumpfige und buschige Lebensräume mit Schilf, Brombeersträuchern und Büschen, gewöhnlich nicht in ausgedehnten reinen Schilfbetten; kann auf dem Zug in trockeneren Lebensräumen gefunden werden. Oft gehört, aber schwer zu sehen: Der langgezogene Gesang ist dem eines Rohrsängers sehr ähnlich, aber etwas schneller, ruckartiger und insgesamt rauer im Ton. Gibt kurze, trockene „tchrrt“- und „chek“-Rufe von sich.

Schiefer-Elaenie
Elaenia strepera
Ein stark ziehender Fliegenschnäpper; er nistet etwa von September bis März am Osthang der Anden in Bolivien und Nordwestargentinien und breitet sich dann bis ins nördliche Südamerika aus. Er ist hauptsächlich grau, mit hellem Bauch, schwachen Flügelbinden und einem unterbrochenen Augenring. Der Schnabel ist kurz und an der Basis gelb. Das Männchen hat einen weißen Scheitelfleck, der gewöhnlich verborgen ist; Weibchen und Jungvögel sind oliv getönt. Bewohnt feuchten Wald und ist sehr unauffällig, wenn er nicht singt. Der typische Gesang ist ein beschleunigendes, tonloses Schnarren, und er bleibt außerhalb seines Brutgebiets fast völlig stumm.
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