Zwerg-Heleia
Heleia squamifrons
5. Winziger, hyperaktiver Vogel, der wie ein Tischtennisball wirkt. Im Aussehen anders als jeder andere borneanische Brillenvogel; man beachte die graubraune Oberseite, gelblich überhauchte Unterseite, hellgraues Gesicht, helle Augen und die weiß gesprenkelte „schuppige“ Stirn. Bewohnt submontane und Hügelwälder sowie Waldränder, insbesondere in buschigem Bewuchs und verkrüppelter Vegetation. Sucht in Schwärmen in den mittleren und oberen Waldschichten nach Nahrung, oft gemischt mit anderen Arten. Rufe sind hoch und quietschend. Auch bekannt als Borneo-Ibon.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Heleia squamifrons
- Autorität
- (Sharpe, 1892)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Heleia
Verbreitung und Lebensraum
It is endemic to the hill forest and lower montane forest of northern Borneo.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It feeds on small berries, fruits, seeds and insects, foraging in small flocks of 4 to 8 birds. It will associate with other birds when feeding, including other white-eyes, cuckoo-doves, yuhinas and erpornises. The species is common but inconspicuous.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbschnabel-Elster
Pica nuttalli
Großer, auffälliger schwarz-weißer Vogel; verwandt mit Krähen und Eichelhähern. Unverwechselbar langer Schwanz und auffälliges Muster, besonders im Flug sichtbar. Achten Sie auf den leuchtend gelben Schnabel und irisierendes Blaugrün an Flügeln und Schwanz. Begrenztes Verbreitungsgebiet in Kalifornien; überschneidet sich nicht mit dem Elster. Bevorzugt offene Gebiete mit vereinzelten Bäumen, insbesondere Eichen. Oft in Paaren oder kleinen Familiengruppen am Boden nach Nahrung suchend zu finden.

Rosenberg-Honigfresser
Myzomela vulnerata
Ein markanter kleiner schwarzer, weißer und roter Honigfresser mit gebogenem Schnabel. Pechschwarz mit diagnostischen roten Flecken auf der hinteren Krone, der Kehle und dem Bürzel sowie einem sauberen weißen Bauch. Die schwarzen Bereiche sind bei Jungvögeln grau. Einzeln oder paarweise anzutreffen in Wäldern, Waldrändern und Gebüschen in den Tiefebenen und Ausläufern von Timor. In seinem begrenzten Verbreitungsgebiet unverkennbar. Der einfache, sehr hohe Gesang besteht aus schnell aufeinanderfolgenden Noten, „si-si-si-si-si-si-si“; gibt auch „zit“-Rufe von sich.

Streifenbülbül
Alcurus striatus
Eine gut gezeichnete Bülbülart mit buschiger Haube. Olivgrün oberseits mit blassgelber Kehle und ausgedehnten weißen Streifen auf dunkler Brust und hellem Bauch. Ein Spezialist der Vorgebirge und submontanen Zonen, der in Laubwäldern, sowohl immergrünen als auch laubabwerfenden, vorkommt. Sucht Nahrung im Kronendach des Waldes, oft in Gesellschaft anderer Bülbüls. Etwas ähnlich dem Berg-Bülbül, hat aber eine buschigere, aufrechtere Haube, dunklere Oberseite und deutliche Streifung an der Unterseite. Im Allgemeinen nicht sehr ruffreudig; gibt verschiedene Zwitscherlaute, Triller und kurze Töne von sich, oft zu einem lockeren „Gesang“ mit kurzen, deutlichen Phrasen aneinandergereiht.
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