Bronze-Nektarvogel

Nectarinia kilimensis

Mittelgroßer Nektarvogel mit langem, dünnem, gut gebogenem Schnabel. Männchen haben eine bronze- und grüne Irisierung, obwohl sie in den meisten Lichtverhältnissen schwarz aussehen. Es gibt eine seltsame ganzgrüne Unterart in Angola, die sich jedoch nicht im Verbreitungsgebiet mit dem Malachit-Nektarvogel oder dem Scharlachroten Nektarvogel überschneidet. Das Weibchen hat einen hellen Überaugenstreif und hellgelbliche Unterseiten mit feiner Streifung. Kommt in Bergregionen vor, einschließlich Wald, Grasland, Waldland und Gärten. Zu den Lautäußerungen gehören ein Durcheinander von Zwitscherlauten und klarere Pfiffe. Das Männchen ähnelt dem Männchen des Tacazze-Nektarvogels, weist aber keine Purpurtöne im Gefieder auf. Das Weibchen des Bronze-Nektarvogels unterscheidet sich von den Weibchen des Tacazze- und Malachit-Nektarvogels durch hellere Unterseiten mit feinen Streifen.

Bestimmung

Bronzy sunbirds have a long, thin, well-curved bill. Males have bronze-and-green undertones but most often look black in light. While the male has the undertones, the female however has a pale eyebrow and an added yellowish park below the belly with fine streaking. On some subspecies specifically located in Angola there is a splash of odd green, but it does not overlap in range with malachite or scarlet-tufted sunbirds in similar areas which do not have this green streaking. Male sunbirds lack any purple tones to the plumage which is found on female species.<p>Bronzy sunbirds use a jumble of twittering notes followed by cleaner whistle sounds. These sounds are most often heard during the early morning and mid day.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Nectarinia kilimensis
Autorität
Shelley, 1885
Ordnung
Passeriformes
Familie
Nectariniidae
Gattung
Nectarinia

Verbreitung und Lebensraum

The bronzy sunbird can be found in Africa. While not very common they can be best found near the edges of the Afromontane forest, mountain sides and Zimbabwe's eastern highlands and adjacent next to Mozambique. Other countries they can be found include Angola, Burundi, Democratic Republic of the Congo, Ethiopia, Kenya, Malawi, Rwanda, Tanzania, Uganda, and Zambia. They stay far away from populated areas in these countries and have adapted to most remote environments. These environments include Savannas, dried shrub-land, grass, seasonally flooded areas, and rural gardens. They are most abundant in subtropical forests and brush-land.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The diet of the bronzy sunbird is very specific limited to Nectar, Spiders and Insects. The insects that they consume include Ants, Coleoptera (beetles), Hemiptera (bugs), Hymenoptera (wasps, bees and ants), Diptera (flies), and termites.<p>During the breeding process the male role is very limited. After conception the male often leaves. The female assumes most of the responsibility and lays its eggs anytime from September to May but the peak of egg laying is between the months of October to December. They often lay 1 to 2 eggs and after the eggs have hatched the new chicks are fed and brooded mainly by the female for a period of 16 to 21 days. After that period they continue to return to the nest for about a week longer, becoming fully independent about 2–3 weeks later. The nests that these chicks live in over this period of time are built by the female only and it takes her anywhere between 5 and 15 days before the chicks are born. The basket is made as an oval structure. They use pieces of ferns, bits of dry grass, shreds of bark, bracken, leaves, lichen and inflorescences, often secured down with spider web. The entrance to this nest is covered down by a small flap, and the interior is made of fine grass and plants. It is attached at the roof to a branch within a small patch of bushes or of a type of sap.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graupelikan

Graupelikan

Pelecanus philippensis

Ein großer, blasser Wasservogel mit einem kräftigen rosa Kehlsack-Schnabel, der diagnostische dunkle Flecken auf dem Oberschnabel aufweist. Der Kopf ist grau meliert mit einem Hauch eines zotteligen Schopfes und der Nacken ist dunkel. Ringe aus nackter Haut um jedes Auge, die diesen Vogel aussehen lassen, als trüge er eine Brille. Im Brutkleid sind Bürzel, Flanken und Unterflügeldecken lachsrosa und die Brust ockergelb. Oft in großen Seen und Flussmündungen in Gruppen fischend zu sehen. Nistet in lauten Kolonien in Bäumen, die durch Kot gebleicht sind.

Rostbraune Kaiserfruchttaube

Rostbraune Kaiserfruchttaube

Ducula chalconota

22. Eine ziemlich große Taube des Bergwaldinneren. Grüner Bürzel, blass orangefarbene Brust, tief rotbrauner Bauch und schwarzes Band im Schwanz. Sucht einzeln oder paarweise im oberen oder mittleren Kronendach nach Früchten. Ähnlich der Purpurschwanz-Fruchttaube, aber die Rotbraune Fruchttaube kommt in höheren Lagen vor und hat ausgedehnteres Grau an den Halsseiten. Die Papua-Bergtaube kommt eher gemeinsam vor, aber die Rotbraune Fruchttaube hat keine weiße Brust und einen grünen statt grauen Rücken. Nicht sehr stimmfreudig. Ruf ein klagendes, abfallendes „wooo“.

Masken-Ameisenpitta

Masken-Ameisenpitta

Hylopezus auricularis

42. Mittelgroßer Ameisenpitta des Auwaldes, besonders mit Palmetto-Unterwuchs, entlang des Zusammenflusses der Flüsse Madre de Dios und Bení im Gebiet Riberalta. Der einzige Ameisenpitta im Verbreitungsgebiet mit dunklen Chevrons an den Unterseiten oder einer blaugrauen Kappe. Sucht Nahrung am oder nahe dem Boden, sitzt aber gewöhnlich 1-2 m hoch in der Strauch- oder Mittelschicht, um im Morgengrauen zu singen. Visuell unverwechselbar im Verbreitungsgebiet, aber der Gesang ist täuschend ähnlich und vielleicht ununterscheidbar von lokalen Gesängen des Amazonas-Ameisenwürgers. Ruf ein markanteres drei- bis vierteiliges abfallendes Pfeifen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.