Bolivienschnabel
Syndactyla striata
Einzigartiger Blattspäher aus dichtem Bambus in feuchten Bergwäldern von niedrigen bis mittleren Höhenlagen an den Osthängen der Anden. Trotz seines Namens ist der Schnabel nur sehr leicht nach oben gebogen. Am leichtesten durch seinen langen, trockenen Gesang zu finden. Im Allgemeinen in Primärwäldern, weit entfernt von menschlichen Siedlungen, einzeln oder paarweise. Neigt dazu, lange auf kleinen Territorien zu bleiben. Unterscheidet sich von anderen Blattspähern durch rostbraune Kehle und Überaugenstreif, gleichmäßige Streifung unten und geraden Schnabelfirst. Der Gesang ist eine lange Reihe sich beschleunigender, aber leicht stotternder, trockener „cak“-Töne.
Bestimmung
The Bolivian recurvebill is 19 to 20 cm (7.5 to 7.9 in) long and weighs 37.5 to 48.5 g (1.3 to 1.7 oz). It is a largish furnariid with a heavy, wedge-shaped, somewhat upturned, bill. The sexes have the same plumage. Adults have a buff supercilium on a mostly grizzled brownish and rufous face. Their crown and back are dark rich reddish brown with dark buff streaks. Their rump is slightly paler than the back and minimally streaked, and their uppertail coverts are dark chestnut. Their wings are dark rich reddish brown with ochraceous at the bend. Their tail is dull chestnut. Their throat and malar area are orange-rufous with faint paler spots at the throat's lower edge, their breast and upper belly blurrily streaked with orange-rufous and brown, and their lower belly a minimally streaked rich brown. Their undertail coverts are chestnut-brown with ochraceous streaks. Their iris is dark, their bill gray, and their legs and feet grayish.
Taxonomie
The Bolivian recurvebill and its sister species the Peruvian recurvebill (S. ucayalae) were previously placed in genus Simoxenops. Their vocalizations and behavior strongly suggested the two species belonged in Syndactyla, and that placement was confirmed by genetic study.<p>The Bolivian recurvebill is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Syndactyla striata
- Autorität
- (Carriker, 1935)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Syndactyla
Verbreitung und Lebensraum
The Bolivian recurvebill is found in the Andean foothills of far southeastern Peru and western and central Bolivia. (Some taxonomic systems list it as endemic to Bolivia.) It inhabits humid forest in the foothills and lower montane zone at elevations between 650 and 1,700 m (2,100 and 5,600 ft). Though it is not a bamboo obligate, it is strongly associated with areas where Guadua bamboo is common to abundant.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Bolivian recurvebill is a year-round resident throughout its range.<p>The Bolivian recurvebill feeds on arthropods. It regularly joins mixed-species feeding flocks. It mostly forages in dense undergrowth in the forest's understory, but will rarely also feed up to the subcanopy. It finds its prey by gleaning, pecking, and probing dead branches, debris, and epiphytes.<p>Nothing is known about the Bolivian recurvebill's breeding biology.<p>The Bolivian recurvebill's song is "a harsh, staccato, rattling, ascending series that levels in pitch and then ends abruptly". Its calls are "a raspy 'chet' and nasal, scolding 'naah' ".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Saturnamtschwätzer
Thamnomanes saturninus
Ziemlich kleiner Ameisenwürger. Männchen sind dunkelgrau mit schwarzer Kehle. Weibchen sind oberseits bräunlich getönt und unterseits gelbbraun mit einer kontrastierenden weißlichen Kehle. Kommt im Unterwuchs feuchter Tieflandwälder vor. Führt oft gemischte Vogelschwärme an; gelegentlich begleitet er Wanderameisenschwärme. Singt eine Reihe von allmählich aufsteigenden Tönen, die mit einem rauen Schlusston enden. Ähnlich dem Aschgrauen Ameisenwürger, der in denselben Schwärmen vorkommen kann, unterscheidet sich aber in der Kehlfärbung und im Gesang.

Nördlicher Feuerweber
Euplectes franciscanus
Eine sehr kleine, gesellige Art offener Lebensräume, einschließlich landwirtschaftlicher Gebiete und Ränder von Sümpfen; oft in Schwärmen von Zehnern bis Hunderten anzutreffen. Man beachte das schwarze Gesicht und den Scheitel, die braunen Flügel und die langen rötlich-orangen Oberschwanzdecken (verbergen den schwarzen Schwanz) des Brutkleid-Männchens. Männchen und Weibchen im Ruhekleid unterscheiden sich vom ähnlichen Schwarzflügel-Weber durch geringere Größe und Schnabel und vom Gelbscheitel-Weber durch beigere Färbung und begrenztere Streifung an der Brust. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von quietschenden, zwitschernden und schnurrenden Tönen. Seine Rufe umfassen ein scharfes „tsit“ und „tzit“.

Langschwanzgimpel
Carpodacus sibiricus
Großer, gedrungener Fink des borealen Nadelwaldes. Adulte Männchen sind insgesamt rosa mit zwei weißen Flügelbinden und blassgrauen Akzenten. Junge Männchen und Weibchen sind nicht so leuchtend, aber immer noch dezent hübsch; grauer Körper mit oliv-, gelb- oder brennorangefarbenem Kopf und Bürzel. Stämmiger Schnabel mit abgerundeten Kanten. Der Gesang besteht aus reichen, sanften Trillern; achten Sie auf musikalische Flugrufe. Brütet in offenen Nadelwäldern. Überwintert in einer Vielzahl von bewaldeten Habitaten, besonders um fruchttragende Bäume wie Holzäpfel und Ebereschen. Oft extrem zahm, lässt eine nahe Annäherung zu.
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