Langschwanz-Waldrebhuhn

Dendrortyx macroura

Sehr scheuer, huhnartiger Vogel feuchter immergrüner Wälder und Kiefern-Immergrünwälder im Hochland Zentralmexikos. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen auf dem Waldboden; kann früh und spät am Tag an ruhigen Pfaden und Straßen gesehen werden. Rennt schnell weg und fliegt selten. Auffällig sind die weißen Streifen auf dem schwarzen Kopf, der rote Schnabel und Augenring sowie der insgesamt graubraune Körper; der Schwanz wird oft wie bei einem Huhn aufgestellt getragen. Laute, ausgelassene Gesänge werden hauptsächlich früh und spät am Tag vorgetragen und verraten meist seine Anwesenheit.

Bestimmung

The long-tailed wood partridge is 29.0 to 42.2 cm (11.4 to 16.6 in) long and weighs 266 to 465 g (9.4 to 16.4 oz). Males are heavier than females, and adults of both sexes have a long tail though the female's is somewhat shorter. In adults, most of the head is black; the face has white streaks above and below the eye. The short crest on the crown is tipped with buff. The upper back is chestnut edged with gray and the lower back is olive brown, black, and tawny mottling. The breast is bluish gray with chestnut streaks. The juvenile is similar but with dark brown spots and less chestnut on the underparts. There are variations among the subspecies, but it is unknown if there are vocal differences or genetic ones other than plumage color among them.

Taxonomie

The long-tailed wood partridge shares the genus Dendrortyx with two other species, all of which appear to be quite distinct from each other. It has these six subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Dendrortyx macroura
Autorität
(Jardine & Selby, 1828)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Odontophoridae
Gattung
Dendrortyx

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of the long-tailed wood partridge are distributed in four discrete zones.<p>The long-tailed wood partridge inhabits humid pine-oak, pine, fir, and montane evergreen forests with dense understories. In elevation it ranges between 1,200 and 3,300 m (3,900 and 10,800 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The long-tailed wood partridge forages mainly on the ground, scratching in leaf litter, but also climbs in low branches to search. Its diet is mostly seeds and small fruits but also includes small arthropods and leaves.<p>The long-tailed wood partridge's breeding season extends from February to September, with nesting itself beginning in late April. Four nests have been described. One was a depression lined with grass in a natural cavity in the ground. One was a cavity of pine needles at the base of a rock and the others were at the base of a rock outcrop and under a small shub. The last two were not well concealed. Three of them each contained four eggs and the other six eggs.<p>The long-tailed wood partridge's song is "complex, loud and rhythmic", usually given as a duet by both members of a pair. One description calls it "a loud, ringing korr-EEE-oh, korr-EEE-oh, korr-EEE-oh, korr-EEE-oh". Pairs vocalize at any time of day and night during the breeding season and mostly at dawn and dusk from a night roost otherwise. The species also has an alarm call, "a repetition of short low-pitched, unmodulated squeaky notes."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bulwerfasan

Bulwerfasan

Lophura bulweri

Seltener, mittelgroßer Fasan. Das Männchen sieht fast unglaublich aus; ein immenser, fächerförmiger, schneeweißer Schwanz ragt aus einem rundlichen, kohlrabenschwarzen Körper heraus. Das ganz rötlichbraune Weibchen sieht normaler aus; ihr Schwanz ist kürzer und schmaler. Beide Geschlechter haben himmelblaue Gesichtshaut, aber die des Männchens erstreckt sich zu Kehllappen, die es während der Balz aufrichtet. Er ist in hügeligen Gebieten im Vorgebirgs- und Bergwald zu finden; manchmal nomadisch, auf der Suche nach fruchttragenden Bäumen.

Sri-Lanka-Grautoko

Sri-Lanka-Grautoko

Ocyceros gingalensis

Kleiner Hornvogel mit grauer Oberseite und weißlichen Unterseiten. Der Schnabel hat keinen Helm und ist bei Männchen hell, bei Weibchen dunkel. Im Flug zeigt er weiße äußere Schwanz- und Flügelspitzen. In Paaren und Gruppen in Wäldern und Waldland zu finden, trockenere Gebiete bevorzugend. Der einzige andere Hornvogel im Verbreitungsgebiet, der größere Malabar-Hornvogel (Malabar Pied Hornbill), ist schwarz-weiß und hat einen großen Helm auf dem Schnabel. Der Gesang ist ein beschleunigendes „kok-kok-kok“, das in einem Gackern endet; der Ruf ist ein raues „waa“.

Gelbbauch-Monarch

Gelbbauch-Monarch

Neolalage banksiana

Ein auffallend schöner Fliegenschnäpper mit leuchtend goldenem Bauch, reinweißem Gesicht und schwarzem Rücken, Kappe und Brustband. Der Schwanz ist schwarz mit weißer Spitze, der Bürzel weiß. Die Flügel sind schwarz mit großen weißen Feldern. Er kommt in den meisten bewaldeten Habitaten bis zu einer Höhe von 1200 Metern vor, einschließlich Gärten. Sucht gewöhnlich tief am Boden Nahrung, fächert häufig seinen Schwanz und ist immer in Bewegung. Sein Verhalten unterscheidet ihn vom oberflächlich ähnlichen Vanuatu-Dickkopf. Häufige Rufe sind ein scheltendes „tze“ und ein langer, zitternder dünner Pfiff.

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