Mexikokauz

Strix sartorii

Große, dunkeläugige Eule, beschränkt auf Kiefern- und Kiefern-Eichenwälder im westlichen und zentralen Mexiko. Offenbar selten und lokal; nur von einer Handvoll Standorten bekannt. Ruht in mittleren bis oberen Höhen in großen Bäumen, manchmal in ziemlich offenen Situationen. Hauptsächlich nachtaktiv, kann aber zu jeder Tageszeit aktiv sein, besonders am frühen Morgen und späten Nachmittag. Beachten Sie die dunklen Augen, die kalten Braun- und Grautöne des Gefieders und die Kombination aus Bänderung auf der Brust und Streifung auf dem Bauch. Vergleichen Sie mit dem Fleckenkauz (Mottled Owl), der kleiner und dunkler braun ist. Achten Sie auf charakteristische kräftige Rufe, aber nehmen Sie sich vor entfernten Hunden oder anderen Eulenarten in Acht.

Bestimmung

Very few specimens of cinereous owl have been measured. The limited number of measurements indicate lengths between 430 and 505 cm (14.11 and 16.57 ft), male weights between 469 and 812 g (1.034 and 1.790 lb), and female weights between 610 and 1,051 g (1.345 and 2.317 lb) This large round-headed owl's upperparts are brownish gray with whitish to buff bars. It has grayish white to brownish gray facial disks surrounded by darker brown and buffy bars. Its underparts are pale buff to white with dark streaks.

Taxonomie

The cinereous owl has variously been considered a subspecies of barred owl (Strix varia) or even a barred owl that included what is now the fulvous owl (Strix fulvescens). However, since 2010, vocal and genetic differences have been shown to warrant its treatment as a species in its own right, according to the International Ornithological Committee (IOC) and the Clements taxonomy. However, as of December 2020 the BirdLife International Handbook of the Birds of the World retains it as a subspecies of barred owl.

Wissenschaftlicher Name
Strix sartorii
Autorität
(Ridgway, 1874)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Uhu

Verbreitung und Lebensraum

The cinerous owl appears to occur in three disjunct areas. The largest is along the Sierra Madre Oriental between San Luis Potosi in the north and Veracruz in the south. The next largest is a band from Durango south to Michoacán and the third is a relatively small area in Guerrero. It is believed to formerly have occurred in Oaxaca.

Verhalten

Über die Jagdstrategie und Nahrung von Strix sartorii ist wenig bekannt. Beides ähnelt vermutlich dem Streifenkauz. Dieser ist dämmerungs- bis nachtaktiv und erbeutet opportunistisch kleine Säugetiere einschließlich Hasenartiger, kleine Vögel, Reptilien und Wirbellose.<p>Die einzige Information zum zeitlichen Ablauf der Fortpflanzung von Strix sartorii stammt von einem Anfang Juni in Nayarit beobachteten flüggen Jungvogel unbekannten Alters. Er besaß gut entwickelte Schwungfedern, am Körper jedoch noch Dunengefieder.<p>Die ersten Tonaufnahmen der Art entstanden 2015; seitdem kamen nur sehr wenige hinzu. Sie verfügt über verschiedene heulende Rufe und weitere Lautäußerungen.

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grauwangenbülbül

Grauwangenbülbül

Alophoixus tephrogenys

Ein großer Bülbül mit kurzem braunem Schopf, grauem Gesicht, weißer Kehle, grünlich-braunem Rücken und schmutzig-gelber Brust und Bauch. Kommt in niedrigen und mittleren Höhenlagen in Primär- und Sekundärwäldern und an Waldrändern sowie in verwilderten Plantagen und Gärten vor. Der laute, variable Gesang ist ein fröhlicher und repetitiver Strom verschiedener Noten, einschließlich musikalischer „kau“-Noten und rauerer Schimpf- und Klapperlaute. Der Schopf ist kurz und schwach, was ihn von Kehl- und Ockerbülbüls unterscheidet. Eine braune Kappe und mattere Unterseite trennen diese Art vom Gelbbauchbülbül.

Rahmbauch-Mückenfänger

Rahmbauch-Mückenfänger

Polioptila lactea

Auffälliger Mückenfänger. Männchen haben eine glänzende schwarze Kappe und sind oberseits grau mit weißem Gesicht und gelblich überhauchten Unterseiten. Weibchen haben eine graue Kappe. Sucht akrobatisch Nahrung im Kronendach und an den Rändern feuchter Wälder und Waldränder. Kann einzeln oder in gemischten Schwärmen gesehen werden. Der Gesang ist ein schnelles, dünnes „weet-weet-weet-weet“.

Krickente

Krickente

Anas crecca

Winzige Ente mit einem zierlichen, dünnen Schnabel. Männchen haben einen braunen Kopf mit einem breiten grünen Fleck hinter dem Auge, eine cremefarbene gesprenkelte Brust und einen größtenteils grauen Körper. Weibchen sind braun, insgesamt dunkler als andere Gründelenten. Sie sucht Nahrung durch Gründeln und „Kopfstehen“, um untergetauchte Wasserpflanzen zu erreichen. Sie geht auch regelmäßig auf Schlickflächen umher, um Nahrung zu suchen.

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