Schmucktrogon

Trogon elegans

29. Auffälliges Männchen hat bronzegrünen Kopf und Brust und leuchtend roten Bauch; Weibchen graubraun mit begrenztem rotem Bauch und charakteristischem weißem Schnörkel hinter dem Auge. Vergleichen Sie mit dem Bergtrogon, der sich im Verbreitungsgebiet stark überlappt. Man beachte das Unterschwanzmuster: feine schwarz-weiße Bänderung mit großen weißen Spitzen an den Federn. Der Lebensraum ist ebenfalls nützlich; der Pracht-Trogon kommt typischerweise in niedrigeren Höhenlagen vor als der Bergtrogon, aber es gibt einige Überlappungen. Kommt von Arizona bis Costa Rica in Dornenwäldern, Schluchten und Bergen bis etwa 2000 m vor, lokal höher. Wie andere Trogone ist er stoisch und unauffällig, sitzt oft lange Zeit still und stößt schnell aus, um Insekten zu fangen. Achten Sie auf eine Reihe harscher absteigender Belllaute.

Bestimmung

This species is a medium-sized bird, measuring 28–30 centimetres (11–12 in) long and weighing 60–78 grams (2.1–2.8 oz) (average 68 grams (2.4 oz)). Like other trogons, elegant trogons display sexual dimorphism, where males and females have different plumages.<p>Males are often brightly colored. They have red-orange lower chest and belly and metallic deep green back. They get their old name from the copper shade on their backsides. Their face and throat are a dark black and they have a white band going across the chest. Their upperwings are grey and their long square tipped tail feathers are usually brown on the upper side and white undertail with and black horizontal stripes. The color on the upper part of the tail may very amongst subspecies.<p>Females and immature males look similar. They have the same patterns as mature males, but they have different colorations. Their coloration is duller, usually a brownish grey, and they have a white ring around their eyes.

Taxonomie

T. elegans has five recognized subspecies, including the nominate subspecies:<p>BirdLife International and Handbook of the Birds of the World consider T. e. ambiguus to be its own species, as Trogon ambiguus, with Trogon elegans sensu stricto being the Central American population. The IUCN Red List follows this taxonomy, but Avibase and Clements do not.<p>Phylogenetic research suggests a monophyly with T. rufus, T. mexicanus, T. personatus, T. aurantiiventris, and T. collaris. The distribution of their ancestors was restricted to the new world. However, the presence of trogons in the old world has led to debate on their true origin, which remains unknown to this day.

Wissenschaftlicher Name
Trogon elegans
Autorität
Gould, 1834
Ordnung
Trogoniformes
Familie
Laufhühner
Gattung
Trogon

Verbreitung und Lebensraum

Along with the eared quetzal, it is the northernmost species of trogon in the world. The species is endemic to Central America, ranging from Guatemala in the south as far north as the upper Gila River in Arizona and New Mexico. Elegant trogons are short distance migrators, usually only getting as north as Arizona, where they spend the breeding season. The most northerly populations of the subspecies T. e. ambiguus are partially migratory, and the species is occasionally found as a vagrant in southeasternmost and western Texas. It is a resident of the lower levels of semi-arid open woodlands and forests.<p>The elegant trogon is fond to dry, arid woodlands. It can be found in pine forests, deciduous forests, second growth forests and around scrubs. The elegant trogon is not fond of humid regions, and choses to on hillsides near cliff edges.<p>In Arizona, they are present in canyons covered with riparian and edge vegetation. Plants such as junipers, oaks, sycamores, and Pinus edulis can be a good indication of suitability for the trogon.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Braunbart-Buschammer

Braunbart-Buschammer

Atlapetes fulviceps

27. Farbenfroher Buschfink des oberen feuchten Bergwaldes und offenen feuchten Buschlandes in den Anden von Nordwestargentinien bis Zentralbolivien. Oberflächlich ähnlich dem Rost-und-Gelb-Tangare, aber beachten Sie die kontrastierenden gelben Bartstreifen und Zügel. Bewegt sich paarweise, oft mit gemischten Artenverbänden. Bevorzugt im Allgemeinen trockenere und offenere Lebensräume als der Bolivien-Buschfink.

Goldbauchkolibri

Goldbauchkolibri

Coeligena bonapartei

Großer, lang-geschnäbelter Kolibri, beschränkt auf die östlichen Anden Kolumbiens, wo er in Hochgebirgs-Nebelwäldern lebt. Beide Geschlechter sind mit schillerndem grünem und goldenem Gefieder bekleidet. Ähnlich dem Blaukehl-Sternschmuckkolibri; das Männchen unterscheidet sich durch seinen goldenen (nicht violetten) Bauch; das Weibchen hat keine violetten Flanken und einen bronzefarbenen (nicht bläulichen) Bürzel. Bevorzugt lange, röhrenförmige Blüten, wo er oft fast senkrecht fressend zu sehen ist, und besucht gelegentlich Futterstellen. Vögel aus den Perijá-Bergen und den venezolanischen Anden werden nun als eigene Arten, Perijá-Sternschmuckkolibri und Merida-Sternschmuckkolibri, betrachtet.

Klagetagschläfer

Klagetagschläfer

Nyctibius griseus

Seltsamer nachtaktiver Vogel, eine Mischung aus Eule und Nachtschwalbe. Großer Kopf und riesige gelbe Augen. Insgesamt graubraun mit fleckiger Musterung. Ein schwarzer Bartstreif hilft, ihn vom Großen Tagschläfer zu unterscheiden, zusammen mit seiner geringeren Größe. Verbringt den Tag auf dem Ende eines abgestorbenen Astes sitzend, wo er perfekt verschmilzt und sehr schwer zu entdecken ist. Nachts jagt er hauptsächlich fliegende Insekten von einer freiliegenden Sitzwarte aus. In offenen Waldhabitaten mit verstreuten Bäumen zu finden, wie Waldrändern, entlang von Flüssen oder Straßenrändern, oder sogar in gestörtem, fleckigem Waldland. Achten Sie auf eine klagende Reihe von Pfiffen, die in der Tonhöhe abfällt: „PUH, PUH, Puh, puh, puh.“

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