Irislori

Trichoglossus iris

Ein kleiner grüner Papagei mit roter Stirn, orangefarbenem Schnabel, einem dunkelvioletten Augenstreif und Krone sowie einem gelben Halsband. Jungvögel zeigen einen braunen Schnabel. Kommt in kleinen Gruppen vor, hauptsächlich in den Vorgebirgen, in Wäldern und verschiedenen bewaldeten Gebieten. Beschränkt auf Wetar und Timor, wo es sich mit den größeren und länger-schwänzigen Marigold- und Olivenkopf-Loris (Marigold and Olive-headed Lorikeets) überschneidet. Der Irislori (Iris Lorikeet) zeigt eine rote Stirn und eine helle Kehle, ohne das dunkelhaubige Aussehen jener Loris. Gibt hohe Schreie, „eeek“, ähnlich anderen Loris, aber weniger rau.

Bestimmung

The iris lorikeet is 20 cm (8 in) long. It is mostly green with pale-green transverse striations on its underside. The head is red above the eye and there is a purple band from the eyes extending over the ears. The beak is red-orange, the iris is orange, and the legs are bluish-grey. The male and female are almost identical, but the red on the head of the female is paler and less extensive. Juveniles resemble females, but have a brownish bill, brown irises, duller purple bands and less red on the head. The extent and shade of the red and purple on the head varies between two or three subspecies.

Taxonomie

The iris lorikeet was formerly placed in the genus Psitteuteles but was moved to a newly introduced genus Saudareos based on the results of a molecular genetic analysis of the lorikeets published in 2020.There are two or three poorly differentiated subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Trichoglossus iris
Autorität
(Temminck, 1835)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Trichoglossus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Purpurkronen-Staffelschwanz

Purpurkronen-Staffelschwanz

Malurus coronatus

Ein kleiner Vogel mit einem langen blauen Schwanz, der aufgestellt getragen wird. Das brütende Männchen hat eine leuchtend violette Krone mit schwarzem Augenstreif und Halsband. Das Weibchen hat auffällige dunkle rostfarbene Wangenflecken. Das nicht brütende Männchen hat auffällige schwarze Wangenflecken. Diese Art bevorzugt Uferlebensräume, insbesondere wenn diese Pandanus (Schraubenpalme) und lange grasartige Vegetation umfassen.

Rotkopfröschen

Rotkopfröschen

Amadina erythrocephala

Ein gedrungener, graubrauner Prachtfink mit einfarbigem Rücken, kräftig gebänderter und geschuppter Unterseite sowie einem weißspitzigen äußeren Schwanz. Kopf und Kehle des Männchens sind charakteristisch rot, während das Weibchen einheitlich graubraun ist. Paare brüten in aridem Dornbusch, aber in der Nichtbrutzeit schwärmen sie und werden nomadisch und irruptiv, wobei sie auch Grasland, Laubwald und Kulturland besiedeln. Der Ruf ist ein spatzenartiges trockenes Tschilpen. Das Weibchen des Rotkopf-Amadine ähnelt dem größeren Weibchen des Rotkopf-Samenfinks, aber sein gebänderter (nicht einfarbiger) Kopf und das Fehlen eines weißspitzigen äußeren Schwanzes unterscheiden es.

Rostreiher

Rostreiher

Egretta rufescens

Ein unterhaltsamer Reiher, bekannt dafür, in flachem Wasser mit erhobenen Flügeln zu sprinten, zu springen und sich zu drehen. Die dunkle Morphe ist häufiger als die weiße Morphe. Altvögel sind dunkelgrau mit rostfarbenem Kopf und Hals. Jungvögel sind insgesamt blasser gräulich und rostfarben. Im Brutkleid können der rosa Schnabel und die blauen Zügel schockierend hell werden. Weiße Morphen ähneln anderen Reihern, aber man beachte das Verhalten, die gräulichen Beine und die rosa Schnabelbasis (Altvögel). Ausschließlich in Küstennähe zu finden, besonders auf Schlickflächen. Typischerweise selten, meist einzeln oder in verstreuten kleinen Gruppen zu sehen. Die dunkle Morphe ist am leichtesten mit dem Blaureiher zu verwechseln, aber der Rötliche Reiher ist größer und sucht viel aktiver Nahrung.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.