Braunschwanz-Fruchttaube

Ducula latrans

Eine große, langhalsige, langschwänzige Taube. Körper und Schwanz braun, Kopf und Hals grau, Kehle und Brust pfirsichrosa. Gewöhnlich einzelgängerisch auf großen und mittleren Inseln in ausgedehnten alten Wäldern. In der Form ähnlich der Pazifik-Kaiserfruchttaube, hat aber einen grauen Körper und grüne Flügel und ist im Allgemeinen auf kleineren Inseln zu finden. Der häufigste Ruf ist ein eulenartiges „whu!..whu!..whu!..whu!“.

Bestimmung

The barking imperial pigeon is frugivorous, feeding on large fruits of the trees Cananga, Didymocheton, and Myristica (nutmegs). It feeds alone or in pairs, occasionally occurring in small flocks on fruiting trees. The breeding season of this species is from May to January, with a single egg being laid on an insubstantial twig nest. These birds are typically 40-44cm. The upper parts of this bird are grey. The upper wings and upper tail are a darker shade of brown. It has a black bill and the eyes are purple and red. Additionally, the bird got its name because it known to make loud barking "u-oo" in long series. Also, they make a "raa" noise. These calling are often associated with mating. Due to human hunting and interference the habitat for this bird is being put in danger and there has been a decline in the population of these birds!

Taxonomie

Gattung: Ducula; Familie: Columbidae; Ordnung: Columbiformes.

Wissenschaftlicher Name
Ducula latrans
Autorität
(Peale, 1849)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ducula

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Striated Heron

Striated Heron

Butorides striata

Ein sehr weit verbreiteter kleiner Reiher, häufig in weiten Teilen der Welt. Kleine Größe und die insgesamt graue Farbe unterscheiden ihn von den meisten anderen Reihern und Rohrdommeln. Achte auf eine kontrastierende dunkle Kappe, deutliche helle Ränder an den Flügelfedern und weiße und rotbraune Streifen an der Vorderseite des Halses. Jungvogel unterseits stärker gestreift als Altvogel. Ähnlich dem Grünreiher, aber achte auf den meist grauen Hals mit begrenztem Rotbraun. Jungvogel ist viel kleiner und schlanker als der Jungvogel des Nachtreihers, mit langen Streifen auf der Brust und Flecken, die auf die Flügel beschränkt sind. Normalerweise einzeln, steht ruhig in Feuchtgebieten wie Sümpfen, landwirtschaftlichen Feldern, Flüssen und Seen.

Braunbrust-Bartvogel

Braunbrust-Bartvogel

Pogonornis melanopterus

Großer und ungewöhnlich gefärbter Bartvogel mit einem meist roten Kopf, einer breiten braunen Binde quer über die Unterseite, einem schwarzen Rücken und einem weißen Bauch- und Bürzelfleck. Beachte auch den gedrungenen hellen Schnabel. Lokal in feuchten Wäldern, Gärten und am Waldrand zu finden. Oft paarweise. Der leicht zu überhörende Ruf ist ein raues, wiederholtes „kyea“. Dem Schwarzschnabel-Bartvogel etwas ähnlich, aber leicht durch die braune statt schwarze Brustbinde und den hellen statt dunklen Schnabel zu unterscheiden.

Schwarzschwanzsylphe

Schwarzschwanzsylphe

Lesbia victoriae

13. Kleiner Kolibri mit einem außergewöhnlich langen Schwanz. Insgesamt grün mit einem ziemlich kurzen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Der lange Schwanz des Männchens ist auffallend. Die Geschlechter sind ähnlich, aber Weibchen sind unterseits stärker gefleckt und haben einen kürzeren Schwanz. Könnte mit dem Langschwanz-Sylphe (Long-tailed Sylph) verwechselt werden, aber der Schwanzträger (Trainbearer) kommt in trockenen, buschigen, offenen Lebensräumen vor, nicht in Wäldern. Vergleichen Sie ihn mit dem sehr ähnlichen Grünschwanz-Schwanzträger (Green-tailed Trainbearer); der Schwarzschwanz-Schwanzträger (Black-tailed Trainbearer) hat einen längeren, stärker nach unten gebogenen Schnabel, einen längeren Schwanz, der normalerweise leicht gebogen aussieht, und ist etwas matter grün. Kommt von Kolumbien bis Peru vor, von etwa 2.500 bis 3.800 m. Besucht gelegentlich Futterstellen, wird aber häufiger bei der Nahrungssuche an blühenden Sträuchern gesehen.

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