Rubinkehlchen
Calliope calliope
37. Munterer, langbeiniger Singvogel, der in Gebieten mit dichter Unterholzdeckung überwintert, oft in Wassernähe; brütet in offener Taiga und Waldlichtungen im Hochland. Scheu, neigt dazu, versteckt zu bleiben. Oberseits hellbraun, unterseits weißlich, mit olivbraunen Flanken und hellem Überaugenstreif. Das adulte Männchen hat die namensgebende juwelenartige rote Kehle, schwarz-weiß gerandet; jüngere Männchen können einen Hauch von Rot haben, während dem Weibchen Rot fehlt. Lässt oft die Flügel hängen und stellt den Schwanz aufrecht. Variabler melodischer Gesang besteht aus schönem Trillern und gelegentlicher Nachahmung; Rufe umfassen ein tiefes, heiseres „chuk“ und ein hohes „chelee.“
Bestimmung
The Siberian rubythroat (Calliope calliope) is a small passerine bird first described by Peter Simon Pallas in 1776. It was formerly classed as a member of the thrush family, Turdidae, but is now more generally considered to be an Old World flycatcher of the family Muscicapidae. The Siberian rubythroat and similar small European species are often called chats.
Taxonomie
Gattung: Calliope; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Calliope calliope
- Autorität
- (Pallas, 1776)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Calliope
Verbreitung und Lebensraum
Brutgebiet: Paläarktis: zentrale und östliche Gebiete. Außerhalb der Brutzeit: Orientalis.
- Brutgebiet
- Paläarktis: zentrale und östliche Gebiete
- Überwinterungsgebiet
- Orientalis
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißkehl-Sumpfhuhn
Mustelirallus albicollis
Häufig, aber oft übersehen in verschiedenen Feuchtgebieten, darunter Süßwassermarschen, Reisfelder und feuchte Grasländer. Manchmal beim Überqueren von Feldwegen und Pfaden anzutreffen. Oberseits meist braun und unterseits grau, aber dunkle Zentren der Rückenfedern verleihen ihm ein gestreiftes Aussehen. Der Gesang ist sehr laut: ein langes, rollendes „purrl“.

Streifenliest
Halcyon chelicuti
36. Ein kleiner und zierlicher waldlebender Eisvogel mit puderblauem Schwanz und Schwungfedern, cremefarbenem Kragen, dunklem Augenstreif und gestreiftem braunen Scheitel. Einzelne und Paare sind unauffällig im mittleren Kronendach von parkähnlicher Savanne und Waldland, wobei sie eher trockenes Dornenbuschland bevorzugen als andere Trockenland-Eisvögel. Er macht auf sich aufmerksam mit einem lauten, klingenden „teeep-tiiii-rrrrrrr“ und ausgelassenen „trrreerrr-treeerr-treeer“-Rufen.

Buntflügelhäherling
Trochalopteron variegatum
Weichbrauner Häherling mit einem gelblich-weißen Wangenfleck und einer diffusen schwarzen Maske. Beachte auch einen kleinen weißen „Tränenfleck“ hinter dem Auge. Eine Art mittlerer bis hoher Höhenlagen, die bis über die Baumgrenze reicht. Bevorzugt offene Wälder und Waldränder; oft eng mit Rhododendren verbunden. Kurzer klingender Gesang hat eine etwas verschliffene, näselnde Qualität.
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