Orpheusspötter
Hippolais icterina
36. Mittelgroßer Laubsänger, hell olivbraun oberseits und gelblich unterseits. Charakteristische Merkmale sind der längliche, dolchartige Schnabel, die lange Handschwingen-Projektion der Flügel und der quadratische Schwanz. Unterscheidet sich vom ähnlichen Orpheuslaubsänger (Melodious Warbler) durch das gewöhnlich auffällige helle Flügelfeld, längere Flügel und einen geringfügig kürzeren Schnabel. Gewöhnlich schwer zu sehen beim Singen, außer während der Singflüge, wenn die langen Flügel deutlich sichtbar sind. Kommt in hohen Wäldern mit Eichen und Birken, Mischwäldern, Gärten und Parks vor. Der Gesang ist schnell, laut und melodisch mit viel Nachahmung.
Bestimmung
A fairly big warbler with a large head, broad-based bill and long wings with a quite short square-ended tail. The upperparts are greyish-green and the underparts are uniformly light yellow. It has pale lores and a rather vague yellowish supercilium with a pale eye ring. Other distinguishing features include a panel on the folded wings formed by pale edges to the secondary feathers and tertiary feathers and the grey, sometimes bluish legs.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Hippolais icterina
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sänger (Acrocephalidae)
- Gattung
- Hippolais
Verbreitung und Lebensraum
The icterine warbler is a bird of woodland rather than forest, preferring woodland edge or glades, favouring the crowns of well-spaced trees with tall undergrowth. It prefers broad-leafed trees, but may be found in conifers mixed with broad-leafed trees. It will use copses, orchards, parks, gardens, shelterbelts and tall hedges interspersed with trees. The icterine warbler has the most northerly and widespread distribution of the four Hippolais species; its breeding range extends from northern France and Norway through most of northern and eastern Europe, south as far as the northern Balkans mountains and Crimea mountains eastwards in a narrowing band to the River Ob. It has bred in Scotland recently but it is normally a passage migrant in Great Britain and Ireland. There is a 2022 record of the Icterine warbler from Gambell, Alaska, and it was also documented in the state the following year.<p>It is a migratory species and the entire population winters in sub-Saharan Africa, mainly south of the equator. It begins its southward migration from late July, peaking in early August and then returns to the breeding range in late May.
- Brutgebiet
- PAL : c, nc Europe to ec Russia and n Kazakhstan
- Überwinterungsgebiet
- s AF
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sulawesi-Laubsänger
Phylloscopus nesophilus
Ein unscheinbarer Laubsänger, der auf Sulawesi beschränkt ist, mit einem hellen Überaugenstreif, einem weitgehend schwärzlichen Schnabel, dunklen Beinen, schmutzig olivbrauner Oberseite und einer hellgelben Unterseite. Keine deutliche Flügelbinde. Gefunden in Wäldern und an Waldrändern in Hügeln und Bergen, oft in Begleitung von gemischten Vogelschwärmen. Unterscheidet sich von Wander-, Japan- und Kamtschatka-Laubsängern durch dunklere braune Färbung, stumpfe Beine, gelbe Unterseite und das Fehlen einer deutlichen Flügelbinde. Der Gesang ist eine sehr variable Mischung aus Trillern und Zwitschern.

Veilchenkappenkolibri
Goldmania violiceps
Mittelgroßer Kolibri mit einem winzigen Verbreitungsgebiet von Zentralpanama bis in den äußersten Nordwesten Kolumbiens. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar: Das Männchen ist leuchtend smaragdgrün mit glänzender violetter Krone und bronzefarbenem-violettem Schwanz. Das Weibchen hat eine weißliche Unterseite mit einigen grünen Flecken an den Seiten. Kommt in Wäldern und an Waldrändern in den Vorgebirgen von etwa 600–1.200 m vor und ernährt sich oft von Blüten in niedrigen bis mittleren Höhen. Besucht Futterstellen.

Rotbürzel-Kleinspecht
Sasia abnormis
Absolut winziger Specht. Schwanzlos und rundlich, in der Form einem Zaunkönig oder einem Timalie ähnelnd. Oberseits olivfarben und unterseits orange; fehlt der weiße Stirnfleck des Weißbrauen-Spechtchens (White-browed Piculet). Sucht Nahrung in dichtem Sekundärwuchs von den Tiefebenen bis in die Vorgebirge, oft in Bambusbeständen. Klettert in und flattert zwischen niedrig wachsender Vegetation umher, selten hoch oben in der Baumkrone. Erzeugt scharfe Quietschlaute, die etwas an Schuhe erinnern, die auf nassen Böden reiben. Die Trommellaute sind für seine Größe überraschend laut.
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